Comedy, Collagen und Volksmusik gibt's im Schloss Dottenwil

Die IG Schloss Dottenwil hat für die kommenden Monate wieder ein reichhaltiges Programm zusammengestellt – von Ausstellungen bis zu Konzerten.

Christoph Renn
Drucken
Teilen
Jazzpianist Claude Diallo spielt im Schloss Dottenwil. (Bild: PD)

Jazzpianist Claude Diallo spielt im Schloss Dottenwil. (Bild: PD)

Noch drei Tage dauert es, bis die Winterpause im Schloss Dottenwil endet. Ab Samstag stehen die Türen den Gästen wieder offen. Zudem präsentiert die IG Schloss Dottenwil für die kommenden Monate ein abwechslungsreiches kulturelles Programm.

Der erste Programmpunkt im Schloss Dottenwil startet am Samstag, 17 Uhr, mit der Vernissage der Ausstellung Tulipan von Rena Kunz. Ihre Collage, Skulpturen und Bilder sind bis am 21. April im Schloss zu sehen. Die Winterthurerin Rena Kunz kommt aus der Theatermalerei. Sie hat sich an der Hochschule für Gestaltung in Zürich ausbilden lassen.

Die Liebe humoristisch durchleuchtet

Das erste Konzert des Jahres im Schloss Dottenwil findet am 23. Februar statt. Um 20 Uhr tritt der St. Galler Jazzpianist Claude Diallo mit seinem Stammtrio auf. Begleitet wird er vom Schlagzeuger Massimo Buonanno und dem Bassisten Rosario Bonaccorso. Sie präsentieren Eigenkompositionen und Jazzstandards. Am 9. März ist das Schloss in der Hand der Volksmusik. Willi Valotti spielt zusammen mit seiner Wyberkappelle ein Konzert. Die Stärke der Formation ist gemäss Programm ihre Vielseitigkeit. Willi Valotti hat 2018 den Schweizer Musikpreis gewonnen.

Die Lachmuskeln werden am 6. April strapaziert. Dann treten Gabriela Benesch und Erich Furrer auf. Das Duo sticht durch pointierte Dialoge und Situationskomik rund um die Liebe und all ihrer Missverständnisse heraus.

Vom 4. Mai bis zum 7. Juli gibt es im Schloss eine neue Ausstellung zu sehen. Dann zeigt Lukas Schneeberger seine Malereien. In seinen Werken steht gemäss Mitteilung der Arbeitsprozess im Mittelpunkt. Die Bilder entstehen durch wiederholtes Auftragen von Farbe mit Hilfe von Schablonen. (pd/ren).