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Bluttat von Thal: Verdächtiger ausser Lebensgefahr

Der Mann, der verdächtigt wird, am Mittwoch in Thal eine Frau getötet zu haben, schwebt nicht in Lebensgefahr. Er soll sobald als möglich befragt werden.
Die Bluttat ereignete sich an der Rebenstrasse. (Ruedi Hirtl)

Die Bluttat ereignete sich an der Rebenstrasse. (Ruedi Hirtl)

(kapo/dwa) Am Mittwoch war es in Thal zu einem grossen Polizeieinsatz gekommen. In einem Mehrfamilienhaus fand die Polizei eine schwer verletzte 44-jährige Schweizerin, die in der Folge verstarb, sowie einen verletzten Mann. Der 50-jährige Deutsche wurde in der Folge ins Spital gebracht, die Polizei vermutet ein Beziehungsdelikt.

Wie die St.Galler Kantonspolizei nun meldet, befindet sich der Mann nach wie vor in Spitalpflege. Er schwebt aber nicht in Lebensgefahr. "Die Befragung wird, sofern es sein Zustand zulässt, in nächster Zeit stattfinden", heisst es im Communiqué der Kantonspolizei St.Gallen.

Der Mann und die Frau waren mit schweren Schnittverletzungen im Mehrfamilienhaus an der Rebenstrasse in Thal aufgefunden worden. Laut der Polizei hatte die Verstorbene zeitweise beim Beschuldigten im Mehrfamilienhaus gelebt. Zur Frage, in welchem Verhältnis die beiden Personen zueinander standen, äussert sich die Polizei nach wie vor nicht - genausowenig zur Frage der Tatwaffe. Im Einsatz standen am Mittwoch mehrere Polizeipatrouillen, die Forensik und Spezialteams der Polizei. Auch der Rettungsdienst und die Rega waren vor Ort.

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