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Bis Mittwochmittag haben bereits 15,7 Prozent der Stadtsanktgaller abgestimmt

Am 25. November entscheiden die Stimmberechtigten in der Stadt St.Gallen über nationale, kantonale und kommunale Vorlagen. Die Stadt hat in ihrem Internet-Auftritt auch für diesen Abstimmungstermin ein Barometer aufgeschaltet. Es zeigt, wie viele städtische Stimmberechtigte ihr Couvert bereits retourniert haben.
Reto Voneschen
Das Stimmcouvert kann in der Stadt St.Gallen per Post retourniert werden, es kann aber auch direkt in den Briefkasten links neben dem Eingang zum Rathaus am Bahnhofplatz geworfen werden. (Bild: Luca Ghiselli)

Das Stimmcouvert kann in der Stadt St.Gallen per Post retourniert werden, es kann aber auch direkt in den Briefkasten links neben dem Eingang zum Rathaus am Bahnhofplatz geworfen werden. (Bild: Luca Ghiselli)

Seit dem 2. November kann man in der Stadt brieflich abstimmen. Bis Mittwochmittag sind bereits 7007 Couverts für den 25. November eingegangen. Das entspricht einer Stimmbeteiligung von 15,7 Prozent. Dies ist dem Abstimmungsbarometer zu entnehmen, das die Stadt auch vor diesem Urnengang aufgeschaltet hat. Es wird in den verbleibenden knapp drei Wochen regelmässig nachgeführt.

Das aktuelle Abstimmungsbarometer der Stadt St.Gallen. Es zeigt Tag für Tag, wie viele Stimmcouverts für den 25. November bei der Stadtkanzlei eingegangen sind. Stand am Mittag des 7. November. (Illustration: Stadt St.Gallen)

Das aktuelle Abstimmungsbarometer der Stadt St.Gallen. Es zeigt Tag für Tag, wie viele Stimmcouverts für den 25. November bei der Stadtkanzlei eingegangen sind. Stand am Mittag des 7. November. (Illustration: Stadt St.Gallen)

Für Prognosen, wie sich die Stadtsanktgaller Stimmbeteiligung bis zum 25. November entwickeln wird, ist es noch zu früh. Eine Vorhersage wäre mit grosser Unsicherheit behaftet. Immerhin kann man aufgrund der bisher eingegangenen Stimmcouverts sagen, dass die Vorlagen von Ende November interessieren.

37,5 Millionen für Fahrleitungen und moderne Busse

Auf städtischer Ebene entscheidet das Stimmvolk am 25. November über Ausbau und Modernisierung des Fahrzeugparks der Verkehrsbetriebe St.Gallen. Sie will für insgesamt 37,5 Millionen Franken weitere Teile des Liniennetzes elektrifizieren und dafür moderne Batterie-Trolleybusse anschaffen. Die Vorlage ist, obwohl es um eine erkleckliche Summe geht, bisher völlig unbestritten.

Auf kantonaler Ebene ist über die Erweiterung und Erneuerung des Regionalgefängnisses Altstätten sowie über Neuerungen bei der Berufsbildung zu entscheiden. Dazu kommen drei eidgenössische Vorlagen: die Hornkuh-Initiative, die Selbstbestimmungs-Initiative der SVP sowie das Referendum gegen Sozialdetektive.

Diesmal mobilisieren die nationalen Vorlagen

Es ist zu vermuten, dass beim bevorstehenden Urnengang in erster Linie die eidgenössischen Vorlagen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mobilisieren. Die Hornkuh-Initiative hat durchaus das Zeug in der Stadt Stimmen zu sammeln, während die sehr kontrovers und emotional diskutierte Selbstbestimmungs-Initiative Befürworter wie Gegner in grösserer Zahl an die Abstimmungsurne ziehen dürfte.

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