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Wenigerweier: Wo St.Gallen am schönsten ist

Der Weiher im Philosophental wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Auftrag von Michael Weniger aufgestaut. Damit wollte der Unternehmer die Wasserversorgung für das frühe Industriegebiet in St.Georgen sicherstellen. Heute ist der Weiher ein Naturparadies und Rückzugsort für Pflanzen- und Tiere. Er ist aber auch ein dankbares Motiv für Fotografinnen und Fotografen.

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Frühsommernebel wallen am Wenigerweier. Das idyllisch gelegene Gewässer mit dem Naturschutzgebiet darum herum ist eine ständige Inspirationsquelle für Fotografinnen und Fotografen. Kein Wunder, gehört der Wenigerweier auch zu den beliebtesten Motiven der «Tagblatt»-Leserfotografen. (Leserbild: Christian Wild - 9. Mai 2018)
Der Wenigerweier von der Anhöhe über dem Rank aus. Aus diesem Blickwinkel wird die von den eiszeitlichen Gletschern geformte Hügellandschaft rund um den 1821 bis 1823 künstlich aufgestauten Weiher sichtbar. (Leserbild: Christian Wild - 28. Juni 2018)
Das Umland des Wenigerweiers ist eine grüne Oase für viele Pflanzen und Tiere. (Leserbild: Luciano Pau - 7. Juni 2018)
Hinter dem Weiher steigt das Gelände sanft in Richtung der Grenze von Stadt und Kanton St.Gallen mit Appenzell-Ausserrhoden an. (Leserbild: Luciano Pau - 7. Juni 2018)
Hochsommer am Damm des Wenigerweiers. (Leserbild: Luciano Pau - 16. August 2018)
Es herbstet auch am Wenigerweier. (Leserbild: Klaus Stadler - 26. August 2018)
Nicht nur die Natur, auch das Schleusenhaus am Wenigerweier ist fotogen, und zwar nicht nur im Sommer,... (Leserbild: Luciano Pau - 16. August 2018)
...sondern auch mit dem ersten Herbstnebel oder... (Leserbild: Klaus Stadler - 26. August 2018)
...im tiefsten Winter. (Leserbild: Walter Schmidt - 15. Januar 2014)
Die Wasser- und Schilfflächen des Weihers sowie Wald, Hecken und Wiesen darum herum bieten vielen Insekten, Amphibien, Vögeln und Kleinsäugern einen vielfältigen Lebensraum. (Leserbild: Christian Wild)
Frühling am Wenigerweier: Tausende Grasfrösche (im Bild zwischen ihren Laichballen), Erdkröten und Molche treffen sich am Weiher für die Fortpflanzung. (Bild: Toni Bürgin - 16. März 2014)
Überall am Wasser anzutreffen sind Libellen: im Bild eine Azurjungfer in Ruhestellung. (Leserbild: Franz Häusler)
Das braune Waldvögelchen, ein Schmetterling, lässt es sich auf Blüten gut gehen. (Leserbild: Franz Häusler)
Ein Dickkopffalter. (Leserbild: Franziska Hörler)
Die Spielwiese der Roten Weichkäfer. (Leserbild: Franz Häusler)
Ein Schmuck-Kleinspanner. Um den Nachtfalter in einer Blumenwiese zu entdecken, braucht es ein geübtes Auge. (Leserbild: Franz Häusler)
Morgenstimmung am Wenigerweier. (Leserbild: Klaus Stadler - 6. Juni 2013)
Der Graureiher flüchtet vor dem Fotografen. (Leserbild: Klaus Stadler - 23. Mai 2012)
Am Steg zum Schleusenhaus ist ein Boot vertäut. (Leserbild: Klaus Stadler - 19. Mai 2012)
Naturbeobachtungen am Schulbiotop oberhalb des Wenigerweiers. Ein Anliegen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft ist es, der Stadtbevölkerung das Leben am und im Weiher näher zu bringen. (Leserbild: Silva Schrank - 28. Mai 2011)
Auch Reptilien - im Bild eine Zauneidechse -bietet das ökologisch aufgewertete Ufer des Wenigerweiers Lebensraum. (Leserbild: Klaus Stadler - 28. Mai 2012)
Winter ohne Schnee am Wenigerweier. (Leserbild: Walter Schmidt - 21. Dezember 2015)
Der gleiche Blick zwei Jahre später: Der Weiher und sein Umland versinken unter der Schneedecke. (Leserbild: Walter Schmidt - 16. Dezember 2017)