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St.Galler Motorspritze mit Jahrgang 1909 hat gezügelt

Am Samstag eröffnet das neue Stadtsanktgaller Feuerwehrmuseum. Als Vorbereitung darauf hat am Montagabend die rote «Helene» von Winkeln ins St.Otmar-Quartier gezügelt. Die Motorspritze mit Jahrgang 1909 ist ein Stück städtischer Feuerwehrgeschichte.

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Die rote Helene auf der Kreuzung Burg- und Vonwilstrasse vor dem neuen Feuerwehrmuseum. (Bild: Urs Bucher)
Das Frontprofil der roten «Helene». Die alte Saurer-Motorspritze erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 30 Stundenkilometer. Das sechs Tonnen schwere Gefährt wurde 1909 gebaut. (Bild: Urs Bucher)
Hinter dem motorisierten Feuerwehr-Veteranen staut sich der moderne Autoverkehr. Was die meisten Betroffenen für einmal wegen des Nostalgie-Vehikels mit Humor nahmen. (Bild: Reto Voneschen)
Nach rund 15-minütiger Fahrt von Winkeln her trifft die rote «Helene» beim neuen Feuerwehrmuseum an der Burgstrasse 61 ein. (Bild: Urs Bucher)
Mitglieder des Nostalgievereins der städtischen Feuerwehr umschwirren die alte Motorspritze. (Bild: Urs Bucher)
Und jetzt retour einparkieren: Das Rückwärtsmanövrieren mit der alten Motorspritze will gelernt sein. (Bild: Urs Bucher)
Der Randstein ist mit Hilfe von speziell dafür angefertigten Keilen überwunden. (Bild: Urs Bucher)
Sauber getroffen: «Helene» steht - neben einer alten Handspritze - in ihrer neuen Garage im ehemaligen Gantamt neben der Kreuzung Burg- und Vonwilstrasse. (Bild: Urs Bucher)
«Helene» stand von 1909 bis Ende der 1930er-Jahre bei der Stadtsanktgaller Feuerwehr im Einsatz. Ab 1940 wurde sie - technisch leicht aufgerüstet - von der Saurer-Werksfeuerwehr eingesetzt. (Bild: Reto Voneschen)
Am kommenden Samstag, 10 bis 17 Uhr, wird im ehemaligen Gantamt das neue St.Galler Feuerwehrmuseum mit einem grossen Fest eingeweiht. Es heisst «Depot 61». Dies in Anlehnung an seine Adresse Burgstrasse 61. (Bild: Reto Voneschen)