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Sandskulpturenfestival in Rorschach: Am Tag vor der Prämierung

Neben der Badhütte Rorschach findet derzeit das 21. internationale Sandskulpturenfestival mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus sieben Ländern statt. Morgen Samstag, ab 17.30 Uhr, ist Siegerehrung. Danach können die sandigen Kunstwerke drei Wochen lang besichtigt werden. Am Freitag, am Tag vor der Entscheidung, herrscht auf der Arionwiese hektische Geschäftigkeit.
Reto Voneschen
Am Freitagmittag wird an den Details der Sandskulpturen auf der Arionwiese in Rorschach gefeilt. Neun Teams mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus sieben Ländern kämpfen um die Gunst von Jury und Publikum. (Bilder: Reto Voneschen)

Am Freitagmittag wird an den Details der Sandskulpturen auf der Arionwiese in Rorschach gefeilt. Neun Teams mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus sieben Ländern kämpfen um die Gunst von Jury und Publikum. (Bilder: Reto Voneschen)

Ein Unterseeboot, das sich beim Schälen als Maiskolben entpuppt. Die Skulptur von Andrey und Nikolay Kokorin aus Russland nennt sich «A Farewell to arms» («Abschied von den Waffen»).

Ein Unterseeboot, das sich beim Schälen als Maiskolben entpuppt. Die Skulptur von Andrey und Nikolay Kokorin aus Russland nennt sich «A Farewell to arms» («Abschied von den Waffen»).

In den Titeln der Werke finden sich gerne auch Wortspiele. In diesem Werk wird «be» («sein») mit einer Honigwabe am Kopf in «bee» («Biene») umgedeutet.

In den Titeln der Werke finden sich gerne auch Wortspiele. In diesem Werk wird «be» («sein») mit einer Honigwabe am Kopf in «bee» («Biene») umgedeutet.

«Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen» soll die Skulptur von Helena Bangert (Holland) und Roman Shurubkin (Ukraine).

«Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen» soll die Skulptur von Helena Bangert (Holland) und Roman Shurubkin (Ukraine).

Die verkabelte Helena Bangert arbeitet an einem der drei Köpfe der Skultur des Teams Holland/Ukraine.

Die verkabelte Helena Bangert arbeitet an einem der drei Köpfe der Skultur des Teams Holland/Ukraine.

«Need a hand?» («Brauchst Du Hilfe?»): In der Skulptur von Wilfried Stijger und Edith van de Wetering vom Team Holland wird einer nicht ganz freiwillig zum Helden für die Welt von morgen.

«Need a hand?» («Brauchst Du Hilfe?»): In der Skulptur von Wilfried Stijger und Edith van de Wetering vom Team Holland wird einer nicht ganz freiwillig zum Helden für die Welt von morgen.

Auf der Suche nach der Zukunft («Where are you, future?») ist die Skulptur von Sanita Ravina (Litauen) und Ivan Savenkov (Russland).

Auf der Suche nach der Zukunft («Where are you, future?») ist die Skulptur von Sanita Ravina (Litauen) und Ivan Savenkov (Russland).

Für viele Besucherinnen und Besucher vom Freitagvormittag ist die filigrane, statisch höchst anspruchsvolle Figur von Maija Puncle und Ile Karli aus Lettland der Topfavorit am diesjährigen Sandskulpturenfestival.

Für viele Besucherinnen und Besucher vom Freitagvormittag ist die filigrane, statisch höchst anspruchsvolle Figur von Maija Puncle und Ile Karli aus Lettland der Topfavorit am diesjährigen Sandskulpturenfestival.

Ebenfalls bereits ein Publikumsliebling ist der grinsende Bär von Charlotte Koster (Holland) und Eeva Karhu (Finnland). Der Titel der Skulptur ist ein Wortspiel: «Grin and bear it.» Etwa: «Ertrag's wie ein Bär und grinse dazu.»

Ebenfalls bereits ein Publikumsliebling ist der grinsende Bär von Charlotte Koster (Holland) und Eeva Karhu (Finnland). Der Titel der Skulptur ist ein Wortspiel: «Grin and bear it.» Etwa: «Ertrag's wie ein Bär und grinse dazu.»

Auf der Arionwiese sind nicht nur Sandskulpturen-Profis am Werk: Gleich am Eingang steht auch ein grosser Sandhaufen als Übungsanlage für die Künstlerinnen und Künstler der Zukunft. Ein Ausflug nach Rorschach lohnt sich für die ganze Familie...

Auf der Arionwiese sind nicht nur Sandskulpturen-Profis am Werk: Gleich am Eingang steht auch ein grosser Sandhaufen als Übungsanlage für die Künstlerinnen und Künstler der Zukunft. Ein Ausflug nach Rorschach lohnt sich für die ganze Familie...

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