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Pilzkontrolle St.Gallen: In fast jedem Körbchen ein Giftpilz

Die Pilz-Saison ist so gut wie seit Jahren nicht mehr. Die St. Galler Kontrollstelle wird überrannt: Jeden Abend bringen Dutzende Sammler ihr Körbchen vorbei. Angesichts des Vergiftungsrisikos tun sie auch gut daran.

Seraina Hess
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In dieser Saison kommen dem Leiter des Botanischen Gartens St.Gallen, Hanspeter Schumacher, auch Pilze auf den Kontrolltisch, die er sonst seltener sieht: Hier etwa die Schleiereule, gesammelt im Thurgau bei Dussnang. (Bild: Ralph Ribi)
Diesem Sammler ist es gelungen, fast anderthalb Kilo Steinpilze zusammenzutragen. Fündig wurde er auf der Schwägalp. (Bild: Ralph Ribi)
Frische Steinpilze sind in der Küche besonders beliebt und sollten möglichst rasch verarbeitet werden. (Bild: Ralph Ribi)
Ein Paar mit grosser Beute: Leider ist ein Drittel der Hexenröhrlinge, die sie in die Kontrolle gebracht haben, nicht geniessbar. (Bild: Ralph Ribi)
Hanspeter Schumacher gelingt es, Pilze aufgrund ihres Geruches zu bestimmen. (Bild: Ralph Ribi)
Der Frauentäubling ist geniessbar - Erna Bayer will ihn noch am selben Abend zu einem Nachtessen verarbeiten. (Bild: Ralph Ribi)