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Olma-Areal: Fachleute bohren bis zu 35 Meter in die Tiefe

Gesteinsproben sollen Aufschluss über den Untergrund der Stadt geben, weshalb Spezialisten in St.Gallen 21 Sondierbohrungen vornehmen. Grund dafür ist der geplante Bau einer dritten Tunnelröhre durch den Rosenberg. Auch auf dem Olma-Gelände sind Spezialisten mit schwerem Gerät aufgefahren.
Seraina Hess
Vor der Halle 9 ist eines der Zweierteams am Werk: Bohrmeister und Bohrgehilfe bedienen die Maschine der Kibag Bohrungen AG. (Bild: Michel Canonica)

Vor der Halle 9 ist eines der Zweierteams am Werk: Bohrmeister und Bohrgehilfe bedienen die Maschine der Kibag Bohrungen AG. (Bild: Michel Canonica)

Die Rohre des Bohrgeräts werden zusammengesteckt, bis sie die gewünschte Tiefe erreichen. (Bild: Michel Canonica)

Die Rohre des Bohrgeräts werden zusammengesteckt, bis sie die gewünschte Tiefe erreichen. (Bild: Michel Canonica)

Geologin Anja Pestalozzi leitet die Arbeiten und wird die Bohrkerne später auswerten. (Bild: Michel Canonica)

Geologin Anja Pestalozzi leitet die Arbeiten und wird die Bohrkerne später auswerten. (Bild: Michel Canonica)

Am Ende des letzten Rohres befinden sich Industriediamanten, die sich Zentimeter um Zentimeter in die Tiefe schleifen. (Bild: Michel Canonica)

Am Ende des letzten Rohres befinden sich Industriediamanten, die sich Zentimeter um Zentimeter in die Tiefe schleifen. (Bild: Michel Canonica)

Präzisionsarbeit bei der Zusammenführung der Doppelkernrohre. (Bild: Michel Canonica)

Präzisionsarbeit bei der Zusammenführung der Doppelkernrohre. (Bild: Michel Canonica)

Bedient wird die Maschine vom Bohrmeister... (Bild: Michel Canonica)

Bedient wird die Maschine vom Bohrmeister... (Bild: Michel Canonica)

... die anderen Arbeiten übernimmt der Bohrgehilfe. (Bild: Michel Canonica)

... die anderen Arbeiten übernimmt der Bohrgehilfe. (Bild: Michel Canonica)

Die gesamte Bohrung wird stets mit Wasser gekühlt - die Doppelkernrohre würden sonst schmelzen. (Bild: Michel Canonica)

Die gesamte Bohrung wird stets mit Wasser gekühlt - die Doppelkernrohre würden sonst schmelzen. (Bild: Michel Canonica)

Sind die Bohrkerne erst einmal entnommen, landen sie in Holzkisten, bis es weiter ins Zwischenlager im Neudorf geht. (Bild: Michel Canonica)

Sind die Bohrkerne erst einmal entnommen, landen sie in Holzkisten, bis es weiter ins Zwischenlager im Neudorf geht. (Bild: Michel Canonica)

Dort werden schliesslich Proben entnommen, auf die Anja Pestalozzi ihre wissenschaftlichen Auswertungen stützen kann. (Bild: Michel Canonica)

Dort werden schliesslich Proben entnommen, auf die Anja Pestalozzi ihre wissenschaftlichen Auswertungen stützen kann. (Bild: Michel Canonica)

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