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Märchenausstellung in St.Gallen: Wie böse ist der grosse böse Wolf wirklich?

Das Naturmuseum St.Gallen zeigt bis 17. Februar die Ausstellung« Grimms Tierleben - Tiere in Märchen und Forschung». Sie zeigt die Rollen, die bestimmte Tiere in den Märchen der Gebrüder Grimm spielen und stellt sie wissenschaftlichen Erkenntnissen gegenüber.
Werbebanner vor dem Naturmuseum machen auf die neue Ausstellung aufmerksam. (Bilder: Reto Voneschen)

Werbebanner vor dem Naturmuseum machen auf die neue Ausstellung aufmerksam. (Bilder: Reto Voneschen)

Am Eingang zur St.Galler Version der Ausstellung «Grimms Tierleben - Tiere in Märchen und Forschung» begrüsst einem dieser gemütliche Meister Petz.

Am Eingang zur St.Galler Version der Ausstellung «Grimms Tierleben - Tiere in Märchen und Forschung» begrüsst einem dieser gemütliche Meister Petz.

Blick in die Ausstellung, die ursprünglich vom Naturmuseum Winterthur kreiert wurde. Hinter dem Fuchs ist eines der beiden Nester zu erkennen, in denen man Märchen hören kann. (Bild: Naturmuseum Winterthur)

Blick in die Ausstellung, die ursprünglich vom Naturmuseum Winterthur kreiert wurde. Hinter dem Fuchs ist eines der beiden Nester zu erkennen, in denen man Märchen hören kann. (Bild: Naturmuseum Winterthur)

Neben jedem der zehn Tiere in der Ausstellung finden sich schriftliche Angaben und ein Lautsprecher, den man per Zauberstab zum Klingen bringen kann.

Neben jedem der zehn Tiere in der Ausstellung finden sich schriftliche Angaben und ein Lautsprecher, den man per Zauberstab zum Klingen bringen kann.

Per Zauberstab werden die Informationen zur Hausmaus abgerufen.

Per Zauberstab werden die Informationen zur Hausmaus abgerufen.

Und per Zauberspiegel kann man die überall in der Ausstellung verstreuten Lösungswörter für einen Fragebogen lesbar machen.

Und per Zauberspiegel kann man die überall in der Ausstellung verstreuten Lösungswörter für einen Fragebogen lesbar machen.

Speziell für ihren St.Galler Auftritt wurde die Ausstellung «Grimms Tierleben» mit einem Hexenhaus ergänzt. Auf dessen Dach thront eine speziell gefärbte Katze. Im Innern gibt es eine Lese-, eine Verkleidungs- und eine Kuschelecke.

Speziell für ihren St.Galler Auftritt wurde die Ausstellung «Grimms Tierleben» mit einem Hexenhaus ergänzt. Auf dessen Dach thront eine speziell gefärbte Katze. Im Innern gibt es eine Lese-, eine Verkleidungs- und eine Kuschelecke.

Der Fuchs - oder «Meister Reinecke» - ist eines der bekanntesten, auch in der Stadt anzutreffenden Wildtiere.

Der Fuchs - oder «Meister Reinecke» - ist eines der bekanntesten, auch in der Stadt anzutreffenden Wildtiere.

Schlau, aber auch etwas frech: Im Grimm-Märchen sind die sieben Raben eigentlich verwunschene Prinzen.

Schlau, aber auch etwas frech: Im Grimm-Märchen sind die sieben Raben eigentlich verwunschene Prinzen.

Im Märchen oft geheimnisvoll und weise, aber auch etwas unheimlich: der Waldkauz.

Im Märchen oft geheimnisvoll und weise, aber auch etwas unheimlich: der Waldkauz.

Auch wenn der Bezug zu Grimm-Märchen etwas schwach ist, darf der Hirsch, der König des Waldes, im Märchenwald im Naturmuseum natürlich nicht fehlen.

Auch wenn der Bezug zu Grimm-Märchen etwas schwach ist, darf der Hirsch, der König des Waldes, im Märchenwald im Naturmuseum natürlich nicht fehlen.

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