Im St.Galler Waldacker sind die Bagger aufgefahren: Holzhäuser geplant, Baubeginn für rund 110 neue Wohnungen

Im Waldacker an der Fürstenlandstrasse in St.Gallen haben die Bauarbeiten an mehreren Mehrfamilienhäusern begonnen. Hier plant die Ortsbürgergemeinde St.Gallen direkt neben dem Areal der Burgweier zusammen mit Investoren Holzhäuser mit rund 110 neuen Wohnungen.

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Die Neubauten im Waldacker liegen zwischen Fürstenland- und Zürcher Strasse direkt neben dem Areal der Burgweier.
Die in zwei Linien angeordneten sechs Wohnhäuser werden die Adressen Ahornstrasse 21, 21a und 21b sowie Ahornstrasse 23, 23a und 23b tragen.
Blick vom Hang aus, der jetzt teilweise überbaut wird, in Richtung Gaiserwald und Tannenberg. Rechts die Kapelle Maria Einsiedeln.
Der Blick quer über den Hang in Richtung Kapelle und Tröckneturm am Burgweier.
So sollen sich die in zwei Linien angeordneten Holzbauten mit ihren Terrassen und dem Blick ins Grüne dereinst präsentieren.
So stellen sich die Planer das urbane Wohnen im Grünen auf dem Waldacker vor.
Seit Herbst 2019 waren an der Ahornstrasse im Waldacker Vorbereitungsarbeiten für die geplanten Neubauten im Gang.
Blick vom Burgweierweg den Hang hinauf zur bestehenden Wohnüberbauung im Waldacker. Der untere Teil des Hangs bleibt grün. Zusammen mit dem hier fliessenden Burgweierbach gehört er im städtischen Richtplan zum Grünzug West, der sich vom Areal der Burgweier bis über die Lerchenfeldstrasse hinaus zieht.
Im vorderen Teil des Bauplatzes sind jetzt die Bagger aufgefahren.
Zum Vergleich: Der gleiche Blick Richtung Empa im vergangenen Spätherbst.
Blick über den weiss verzuckerten Bauplatz Richtung Westen.