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Im Grand Canyon des Alpsteins

Wandertipp von der Schwägalp Passhöhe zum Ofenloch und dem Hinderfallenchopf. Endpunkt der Wanderung ist Ennetbühl.
Sandro Büchler
Bei der Schwägalp Passhöhe zweigt der Weg in nord-westlicher Richtung ab. (Bilder: Sandro Büchler)

Bei der Schwägalp Passhöhe zweigt der Weg in nord-westlicher Richtung ab. (Bilder: Sandro Büchler)

Rasch hat man den Trubel am Fusse des Säntis hinter sich gelassen. Es folgen moorige Passagen.

Rasch hat man den Trubel am Fusse des Säntis hinter sich gelassen. Es folgen moorige Passagen.

Nach dem Chräzerenpass folgt offenes Wiesland. In einem grossen Bogen umrundet man eine Senke (im Bild rechts). Vorsicht beim Abzweiger: Der Weg zum Ofenloch ist am Wegweiser nicht angeschrieben. Stattdessen dem Flurnamen «Neuwald» folgen.

Nach dem Chräzerenpass folgt offenes Wiesland. In einem grossen Bogen umrundet man eine Senke (im Bild rechts). Vorsicht beim Abzweiger: Der Weg zum Ofenloch ist am Wegweiser nicht angeschrieben. Stattdessen dem Flurnamen «Neuwald» folgen.

Der Wald ist rau. Die Bäume, deren Wurzeln meterhohe Flanken umschliessen, wirken sonderbar und mystisch.

Der Wald ist rau. Die Bäume, deren Wurzeln meterhohe Flanken umschliessen, wirken sonderbar und mystisch.

Pilze an einem Baum.

Pilze an einem Baum.

Die Gewächse im wilden Tal sind noch etwas grüner als andernorts. Viel Totholz liegt herum.

Die Gewächse im wilden Tal sind noch etwas grüner als andernorts. Viel Totholz liegt herum.

Eine lauschige Magerwiese breitet sich aus. Grillen zirpen und Hunderte Grashüpfer springen links und rechts weg. Unten im Tal im Wald wartet das Ofenloch.

Eine lauschige Magerwiese breitet sich aus. Grillen zirpen und Hunderte Grashüpfer springen links und rechts weg. Unten im Tal im Wald wartet das Ofenloch.

Immer wieder ragen Felswände mit dem für die Region typischen Nagelfluhgestein empor.

Immer wieder ragen Felswände mit dem für die Region typischen Nagelfluhgestein empor.

Mit einem Sprung ist der Bachlauf überquert.

Mit einem Sprung ist der Bachlauf überquert.

Der Weg verläuft hinter einem malerischen Wasserfall, von dem man einige Spritzer abbekommt.

Der Weg verläuft hinter einem malerischen Wasserfall, von dem man einige Spritzer abbekommt.

Durch das Gehölz erkennt man die gegenüberliegende Talseite, wo sich eine grosse linsenförmige Höhle auftut.

Durch das Gehölz erkennt man die gegenüberliegende Talseite, wo sich eine grosse linsenförmige Höhle auftut.

Erst nach und nach erkennt man, wie tief die Schlucht ist. Zur Verdeutlichung: In der Bildmitte auf dem Felsvorsprung, gleich bei der Licht-Schatten-Grenze steht eine Person.

Erst nach und nach erkennt man, wie tief die Schlucht ist. Zur Verdeutlichung: In der Bildmitte auf dem Felsvorsprung, gleich bei der Licht-Schatten-Grenze steht eine Person.

Verworrene Wurzeln regen die Fantasie an.

Verworrene Wurzeln regen die Fantasie an.

Raus aus der Schlucht, es geht wieder in die Höhe.

Raus aus der Schlucht, es geht wieder in die Höhe.

Vorbei an der Alp Ellbogen erklimmt man nun den Hinderfallenchopf, den höchsten Punkt der Wanderung.

Vorbei an der Alp Ellbogen erklimmt man nun den Hinderfallenchopf, den höchsten Punkt der Wanderung.

Der Anstieg ist ruppig, doch schon auf halber Höhe öffnet sich der Blick ins Toggenburg.

Der Anstieg ist ruppig, doch schon auf halber Höhe öffnet sich der Blick ins Toggenburg.

In die andere Richtung thront der Säntis majestätisch über der Kulisse.

In die andere Richtung thront der Säntis majestätisch über der Kulisse.

Auf dem Hinderfallenchopf auf 1531 Meter über Meer bietet sich ein grandioser Rundumblick.

Auf dem Hinderfallenchopf auf 1531 Meter über Meer bietet sich ein grandioser Rundumblick.

Immer wieder fällt der Blick zurück in die zerklüftete Schlucht, die man zuvor durchschritten hat.

Immer wieder fällt der Blick zurück in die zerklüftete Schlucht, die man zuvor durchschritten hat.

Eine inoffizielle Feuerstelle lädt zum Bräteln. Hinweis: Bei Waldbrandgefahr kann die Feuerstelle nicht genutzt werden.

Eine inoffizielle Feuerstelle lädt zum Bräteln. Hinweis: Bei Waldbrandgefahr kann die Feuerstelle nicht genutzt werden.

«En Cervelat am Stäcke»

«En Cervelat am Stäcke»

Es geht bergab.

Es geht bergab.

Über einen Bergrücken geht es hinunter Richtung Tal.

Über einen Bergrücken geht es hinunter Richtung Tal.

Ein Schwalbenschwanz posiert am Wegrand.

Ein Schwalbenschwanz posiert am Wegrand.

Auf der ganzen Wanderung veranschaulichen Felswände und Hügelzüge immer wieder, wie sich das Sedimentgestein über Jahrtausende zum Alpstein aufgefaltet hat.

Auf der ganzen Wanderung veranschaulichen Felswände und Hügelzüge immer wieder, wie sich das Sedimentgestein über Jahrtausende zum Alpstein aufgefaltet hat.

Es folgt ein lockeres auf und ab, bevor es im Zickzack hinunter ins Tal nach Ennetbühl geht.

Es folgt ein lockeres auf und ab, bevor es im Zickzack hinunter ins Tal nach Ennetbühl geht.

Der Duft von frisch gemähten Wiesen steigt in die Nase.

Der Duft von frisch gemähten Wiesen steigt in die Nase.

Eine royale Stallung: In Ennetbühl, dem Endpunkt der Wanderung, angekommen, bringt einem das Postauto zurück zum Ausgangspunkt auf der Passhöhe.

Eine royale Stallung: In Ennetbühl, dem Endpunkt der Wanderung, angekommen, bringt einem das Postauto zurück zum Ausgangspunkt auf der Passhöhe.

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