Historische Spitzen im St.Galler Textilmuseum

Früher waren Spitzen unerschwinglich und dem Adel vorbehalten. Erst im 19.Jahrhundert produzierten St.Galler Textilunternehmer sie mit der Maschine und machten so die Stoffe erschwinglich. Die Ausstellung "Die Spitzen der Gesellschaft" im Textilmuseum zeigt historische Spitzen aus der Zeit von 1500 und 1800.

Roger Berhalter
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Feinarbeit: Bevor die Spitzen maschinell produziert wurden, war ihre Herstellung sehr langwierig. (Bild: Thomas Hary)
Bei der Klöppeltechnik wird das Muster mit verschiedenen Klöppeln gestickt. Die Vorlage wird dabei auf einem Kissen fixiert. (Bild: Thomas Hary)
Ein Klöppelkissen in der Ausstellung zeigt, wie viel Handarbeit in einer Spitze steckt. (Bild: Thomas Hary)
Blick in die Ausstellung "Die Spitzengesellschaft" im St.Galler Textilmuseum. (Bild: Thomas Hary)
Nicht nur adlige Frauen trugen Spitzen... (Bild: Thomas Hary)
...sondern auch Männer. Es gab sogar eine Zeit, als sich mehr Männer als Frauen mit Spitzen schmückten. (Bild: Thomas Hary)
Hüte im französischen Ausstellungssaal. (Bild: Thomas Hary)
Krägen, Manschetten und andere Accessoires sind in der Ausstellung zu sehen. (Bild: Thomas Hary)