Galerie: Im Grabser Riet

Theepan Ratneswaran
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Die Wanderung startet beim Parkplatz des Golfplatzes Gams-Werdenberg. Kurz umgedreht sieht man den Chrüzberg, die Mutschen und den Gätterifirst.
Das Restaurant Bahnhöfli mit seiner Panorama-Terrasse bietet eine Weitsicht auf die Kreuzberge und in Richtung Toggenburg.
Ist es Herbst, Winter oder doch schon Frühling?
Wer nagt da am Baum? Der Zahn der Zeit? Eher der Biber, der seit 2000 wieder im Kanton St.Gallen und hier im Werdenberger Binnenkanal aufgetaucht ist.
Im Grabser Riet werden Schafe gezüchtet.
Der Sennenhund ist offensichtlich Wanderer oder Velofahrer gewohnt. Seelenruhig geniesst er die Natur.
Nach dem Bauernhof mit dem majestätischen Sennenhund «Leo» geht es auf dem Stangenweg Richtung Grabs.
Nach den Bahngleisen biegt man links ab.
An den Bahngleisen entlang führt der asphaltierte Bahnweg zum Grabserbach.
Auf dem Bahnweg nach rechts blickend sieht man das Gebiet im Grabser Riet.
Hier kann man dem Grabserbach entlang wandern.
Auf einer Halbinsel beim Grabserbach kann man Grillieren.
Die Arbeiten am Bachlauf wurden im November abgeschlossen, im Frühling folgt die Bepflanzung.
Die Revitalisierung des Grabserbachs wertet den Lebensraum für Menschen, Fauna und Flora auf.
Auf dem Vorderen Grabserbachweg geht es für mehrere hundert Meter nur geradeaus ...
...an schlafenden und neugierigen Schafen und ...
...gackernden Hühnern und schnatternden Gänsen vorbei.
Die Wanderer erreichen die nächste Etappe. Das Ziel ist das rote Bänkli.
Kurz vor einer kleinen Snackpause wird noch der Hörnli-Weiher fotografiert - wohlgemerkt ohne «Sepia-Filter». An diesem Tag trübte der Saharastaub aus der afrikanischen Wüste nicht nur den Grabser Himmel.
Die Enten sind auf Nahrungssuche oder schwimmen paarweise, wahlweise im Windschatten des Anderen.
Wer möchte kann einige Runden um den Hörnli-Weiher drehen.
In diesen Gebäuden gehen die Grabser Primarschülerinnen und Primarschüler zur Schule oder machen Sport.
Die Einweihung des Grabser Begegnungszentrums, das den Namen ›Gallus‹ erhielt, erfolgte am 1. September 1985.
Der Wandermönch Gallus übergibt dem Bären ein Laib Brot.
Nach dem Begegnungszentrum erblickt man die evangelische Kirche Grabs.
Der Grabser Mühlebach und die Mühle waren wichtig für die Gemeinde Grabs.
«Ab die Post!» Das Postauto bis Gams Zentrum und dann den Bus Nummer 411 Richtung Bendern Liechtenstein nehmen. An der Haltestelle Gams Golfplatz steigt man ins Auto um.