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Ein Sonntagsspaziergang auf Drei Weieren über St.Gallen: Leere Weiher, drückende Nebel und eine Tüte Marroni

Das Wetter vom Sonntag war durchzogen. Hunderte waren trotzdem auf den Hügeln rund um die Stadt unterwegs. Ein Spaziergänger-Hotspot waren wie üblich die Drei Weieren. Am frühen Nachmittag auch mit einigen ungewöhnlichen Ausblicken, weil der Nebel von Osten her in die Stadt drückte.

Reto Voneschen
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Hunderte waren am Sonntagnachmittag rund um die Drei Weieren unterwegs. Im Bild auf dem Panoramaweg bei der Gesstreppe.
Grossbaustelle St.Gallen: Hinter der Linsebühlkirche wachsen die Neubauten von Kantonsspital und Olma langsam in die Höhe.
Vom See her drückt der Nebel in die Stadt...
...und «verschluckt» langsam die Kirche St.Maria-Neudorf.
Frauen- und Familienbad: Der Chrüzweier weist derzeit einen tiefe Wasserstand auf.
Die sanierte Frauenbadi.
Völlig entleert ist derzeit der Bubenweier. Hier wird am Grundablass gebaut.
Der sonst verborgene Weihergrund zieht immer noch Leute auf den seitlichen Steg am Bubenweier.
Die Baustelle auf dem Damm zwischen Buben- und Mannenweier.
Das Weiherhaus steht normalerweise zwischen Steg und Baustelle über dem Wasser. Jetzt wurde es für die Bauarbeiten zur Seite gerückt.
Heiss begehrt: Der Marronistand am Weg zwischen dem Buben- und dem Mannenweier wird umlagert.
Auch der Mannenweier ist wegen der Bauarbeiten teilweise abgelassen. Die Badhütte am Ostrand steht auf dem Trockenen.
Der seitliche Steg am Mannenweier zeigt die Pfahlkonstruktion, auf der er normalerweise im Wasser steht.