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Die Kehrichtmenge steigt und steigt

Im Kehrichtheizkraftwerk (KHK) St.Gallen im Sittertobel wurden im vergangenen Jahr 76'205 Tonnen Abfall abgeliefert (2016: 73'556 Tonnen). Verbrannt wurden davon 74'324 Tonnen (2016: 73'433 Tonnen). In den kommenden Jahren soll diese Menge leicht angehoben werden können. Dies aufgrund der inzwischen abgeschlossenen Modernisierung des KHK.
Das modernisierte Kehrichtheizkraftwerk (KHK) der Stadt St.Gallen im Sittertobel. Die geänderte Bezeichnung (früher hiess die Einrichtung Kehrichtverbrennungsanlage) deutet darauf hin, dass die Abwärme heute soweit irgend möglich als Fernwärme und zur Stromproduktion genutzt wird. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Das modernisierte Kehrichtheizkraftwerk (KHK) der Stadt St.Gallen im Sittertobel. Die geänderte Bezeichnung (früher hiess die Einrichtung Kehrichtverbrennungsanlage) deutet darauf hin, dass die Abwärme heute soweit irgend möglich als Fernwärme und zur Stromproduktion genutzt wird. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Anlieferung von Abfällen im KHK. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Anlieferung von Abfällen im KHK. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Ein verantwortungsvoller Job: der "Kranführer" im KHK. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Ein verantwortungsvoller Job: der "Kranführer" im KHK. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Auf einem Medienrundgang im modernisierten KHK steht der Kran, mit dem der Abfall verteilt wird, im Zentrum des Interesses. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Auf einem Medienrundgang im modernisierten KHK steht der Kran, mit dem der Abfall verteilt wird, im Zentrum des Interesses. (Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017)

Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017

Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017

Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017

Bild: Benjamin Manser - 9. August 2017

Das Kehrichtheizkraftwerk während der Modernisierungsphase. Die Anlage steht im Sittertobel in einer geschützten Naturlandschaft. Aber nicht nur deswegen muss die Einrichtung scharfe Auflagen für Umwelt- und Naturschutz einhalten. (Bild: Benjamin Manser - 30. Mai 2016)

Das Kehrichtheizkraftwerk während der Modernisierungsphase. Die Anlage steht im Sittertobel in einer geschützten Naturlandschaft. Aber nicht nur deswegen muss die Einrichtung scharfe Auflagen für Umwelt- und Naturschutz einhalten. (Bild: Benjamin Manser - 30. Mai 2016)

So kennt die Bevölkerung im benachbarten Quartier Bruggen das Kehrichtheizkraftwerk: vom Siedlungsgebiet aus ist nur die Spitze des Kamins mit Rauchfahne sichtbar. (Bild: Urs Jaudas - 1. Februar 2013)

So kennt die Bevölkerung im benachbarten Quartier Bruggen das Kehrichtheizkraftwerk: vom Siedlungsgebiet aus ist nur die Spitze des Kamins mit Rauchfahne sichtbar. (Bild: Urs Jaudas - 1. Februar 2013)

Das Kehrichtheizkraftwerk St.Gallen an einem Wintermorgen. (Bild: Urs Jaudas - 1. Februar 2013)

Das Kehrichtheizkraftwerk St.Gallen an einem Wintermorgen. (Bild: Urs Jaudas - 1. Februar 2013)

Damit jedem klar ist, um was es hier geht: Seit einigen Jahren ist die ehemalige Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) mit der neuen offiziellen Bezeichnung Kehrichtheizkraftwerk (KHK) angeschrieben. (Bild: Urs Jaudas - 1. Februar 2013)

Damit jedem klar ist, um was es hier geht: Seit einigen Jahren ist die ehemalige Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) mit der neuen offiziellen Bezeichnung Kehrichtheizkraftwerk (KHK) angeschrieben. (Bild: Urs Jaudas - 1. Februar 2013)

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