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Serie

Der St.Galler Bär

Seit Jahren glossiert der St.Galler Bär Samstag für Samstag im Teil für die Stadt St.Gallen des «St.Galler Tagblatt» ein Ereignis der jeweils zurückliegenden Woche. Gezeichnet wird der Bär seit seinen Anfängen von Corinne Bromundt. Hier die aktuellsten Ausgaben.
Freiluftsauna auf dem Markplatz. Trotz Höhenlage spürt auch St.Gallen den Urban-Heating-Effekt. Besonders betroffen ist die Innenstadt. Dort speichern Beton und Asphalt die Sommerhitze. Für die Stadt bietet sich so unverhofft eine hübsche Gelegenheit, den Marktplatz schon vor der Neugestaltung zu beleben: mit einer Freiluftsauna.  (Illustration: Corinne Bromundt)



Freiluftsauna auf dem Markplatz. Trotz Höhenlage spürt auch St.Gallen den Urban-Heating-Effekt. Besonders betroffen ist die Innenstadt. Dort speichern Beton und Asphalt die Sommerhitze. Für die Stadt bietet sich so unverhofft eine hübsche Gelegenheit, den Marktplatz schon vor der Neugestaltung zu beleben: mit einer Freiluftsauna.  (Illustration: Corinne Bromundt)

Gut gepokert, Iso!  Das Pokerspiel um die Parkplätze in der und rund um die Altstadt ist beendet. Auch dank eines abgezockten Iso Senn, der nun über 230 oberirdische Parkplätze in das Parkhaus UG 25 am Unteren Graben abzügelt. Am Ende hatte Senn alle Trümpfe in der Hand – und liess Kontrahenten und Stadträte alt aussehen. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. November 2018)

Gut gepokert, Iso!  Das Pokerspiel um die Parkplätze in der und rund um die Altstadt ist beendet. Auch dank eines abgezockten Iso Senn, der nun über 230 oberirdische Parkplätze in das Parkhaus UG 25 am Unteren Graben abzügelt. Am Ende hatte Senn alle Trümpfe in der Hand – und liess Kontrahenten und Stadträte alt aussehen. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. November 2018)

Die Finanz-Heilsarmee. Der Stadtrat hat für 2019 ein Defizit von neun Millionen Franken budgetiert. Um zusätzliche Einnahmen zu generieren, sind kreative Massnahmen gefragt. Da hilft nur eins: Die Stadtrat-Band muss im Advent in den Altstadt-Gassen für einen tieferen Steuerfuss singen. Vielleicht spenden dann auch Auswärtige. (Illustration: Corinne Bromundt - 27. Oktober 2018)

Die Finanz-Heilsarmee. Der Stadtrat hat für 2019 ein Defizit von neun Millionen Franken budgetiert. Um zusätzliche Einnahmen zu generieren, sind kreative Massnahmen gefragt. Da hilft nur eins: Die Stadtrat-Band muss im Advent in den Altstadt-Gassen für einen tieferen Steuerfuss singen. Vielleicht spenden dann auch Auswärtige. (Illustration: Corinne Bromundt - 27. Oktober 2018)

Kampf bis zur letzten Wurst. Die Olma-Premiere der Metzgerei Bechinger wird überschattet. Die Marktpolizei wies die Metzgerei an, das Logo an ihrem Stand abzudecken. Dies, weil eine Reklamation eingegangen war – mutmasslich von anderen Metzgermeistern. An der Olma wird eben noch mit allen Mitteln bis zur letzten Wurst gekämpft. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. Oktober 2018)

Kampf bis zur letzten Wurst. Die Olma-Premiere der Metzgerei Bechinger wird überschattet. Die Marktpolizei wies die Metzgerei an, das Logo an ihrem Stand abzudecken. Dies, weil eine Reklamation eingegangen war – mutmasslich von anderen Metzgermeistern. An der Olma wird eben noch mit allen Mitteln bis zur letzten Wurst gekämpft. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. Oktober 2018)

Chancenlos vegan. St.Gallen ist keine vegane Stadt. Bald schliesst der einzige Laden, der ganz auf Tierprodukte verzichtet. Betreiber Renato Werndli musste feststellen, dass St. Gallen eben doch eine Bratwurst-City ist. Das lässt sich während der Olma besonders gut beobachten: Wer Tofu-Plätzli anbietet, hat hier einen schweren Stand. (Illustration: Corinne Bromundt - 13. Oktober 2018)

Chancenlos vegan. St.Gallen ist keine vegane Stadt. Bald schliesst der einzige Laden, der ganz auf Tierprodukte verzichtet. Betreiber Renato Werndli musste feststellen, dass St. Gallen eben doch eine Bratwurst-City ist. Das lässt sich während der Olma besonders gut beobachten: Wer Tofu-Plätzli anbietet, hat hier einen schweren Stand. (Illustration: Corinne Bromundt - 13. Oktober 2018)

Sorgentelefon-Manager. St.Gallen erhält einen City Manager. Dieser soll sich um die Anliegen von allerlei Anspruchsgruppen in der Innenstadt kümmern. Standortförderin Isabel Schorer und Pro-City-Präsident Ralph Bleuer können sich also bald zurücklehnen und anstossen: In Zukunft nimmt jemand anders das Sorgentelefon ab. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. Oktober 2018)

Sorgentelefon-Manager. St.Gallen erhält einen City Manager. Dieser soll sich um die Anliegen von allerlei Anspruchsgruppen in der Innenstadt kümmern. Standortförderin Isabel Schorer und Pro-City-Präsident Ralph Bleuer können sich also bald zurücklehnen und anstossen: In Zukunft nimmt jemand anders das Sorgentelefon ab. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. Oktober 2018)

Aus der Zeit gefallen. Die binäre Uhr des Künstlers Norbert Möslang am Hauptbahnhof war ihrer Zeit tagelang im wahrsten Sinne des Wortes voraus: Sie zeigte eine falsche Uhrzeit an. Als Grund für die Störung vermutet Stadtbaumeister Hansueli Rechsteiner Elektrosmog. Da bleibt wohl nur die Umstellung auf binäre Handarbeit. (Illustration: Corinne Bromundt - 29. September 2018)

Aus der Zeit gefallen. Die binäre Uhr des Künstlers Norbert Möslang am Hauptbahnhof war ihrer Zeit tagelang im wahrsten Sinne des Wortes voraus: Sie zeigte eine falsche Uhrzeit an. Als Grund für die Störung vermutet Stadtbaumeister Hansueli Rechsteiner Elektrosmog. Da bleibt wohl nur die Umstellung auf binäre Handarbeit. (Illustration: Corinne Bromundt - 29. September 2018)

Schönen Feierabend! Über die Hälfte der städtischen Angestellten wohnt nicht in St.Gallen. Besonders das Kaderpersonal zieht es vor, sich in der Agglomeration niederzulassen. Wer wenig verdient, wohnt hingegen eher in der Stadt. Speckgürtel oder Stadtzentrum? Nach getaner Arbeit trennen sich die Wege der Staatsdiener. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. September 2018)

Schönen Feierabend! Über die Hälfte der städtischen Angestellten wohnt nicht in St.Gallen. Besonders das Kaderpersonal zieht es vor, sich in der Agglomeration niederzulassen. Wer wenig verdient, wohnt hingegen eher in der Stadt. Speckgürtel oder Stadtzentrum? Nach getaner Arbeit trennen sich die Wege der Staatsdiener. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. September 2018)

Stammtisch-Studie. Wer heute in der Politik etwas beweisen will, braucht eine Studie. Das wissen auch die Jungfreisinnigen. Deshalb haben sie mit Kurzinterviews und einem Runden Tisch versucht, dem Ladensterben auf den Grund zu gehen. Das Resultat: Wenig Teilnehmer, dünne Ergebnisse und markige Worte. Aber immerhin eine Studie! (Illustration: Corinne Bromundt - 15. September 2018)

Stammtisch-Studie. Wer heute in der Politik etwas beweisen will, braucht eine Studie. Das wissen auch die Jungfreisinnigen. Deshalb haben sie mit Kurzinterviews und einem Runden Tisch versucht, dem Ladensterben auf den Grund zu gehen. Das Resultat: Wenig Teilnehmer, dünne Ergebnisse und markige Worte. Aber immerhin eine Studie! (Illustration: Corinne Bromundt - 15. September 2018)

Champignon-Liga. Statt makellosem Hybridrasen schiessen im Kybunpark diesen Herbst Pilze aus dem Boden. Der FC St.Gallen arbeitet mit Hochdruck daran, die Plage in den Griff zu bekommen. Trainer Peter Zeidler wird’s freuen: Für die Champions League reicht’s zwar noch nicht, dafür spielt der FCSG diesen Herbst in der Champignon-Liga ganz vorne mit. (Illustration: Corinne Bromundt - 8. September 2018)

Champignon-Liga. Statt makellosem Hybridrasen schiessen im Kybunpark diesen Herbst Pilze aus dem Boden. Der FC St.Gallen arbeitet mit Hochdruck daran, die Plage in den Griff zu bekommen. Trainer Peter Zeidler wird’s freuen: Für die Champions League reicht’s zwar noch nicht, dafür spielt der FCSG diesen Herbst in der Champignon-Liga ganz vorne mit. (Illustration: Corinne Bromundt - 8. September 2018)

Spiel mir das Lied vom Kinotod. Das Kinosterben in St. Gallen geht weiter: Jetzt ist auch das Ende des «Rex» besiegelt. Von den Mainstream-Kinos in der Innenstadt bleibt damit nur noch das «Scala» bestehen. Die Betreiberin Kitag versichert, dass es weitergeführt wird. Dasselbe behauptete sie noch vor wenigen Monaten auch vom «Rex». (Illustration: Corinne Bromundt - 1. September 2018)

Spiel mir das Lied vom Kinotod. Das Kinosterben in St. Gallen geht weiter: Jetzt ist auch das Ende des «Rex» besiegelt. Von den Mainstream-Kinos in der Innenstadt bleibt damit nur noch das «Scala» bestehen. Die Betreiberin Kitag versichert, dass es weitergeführt wird. Dasselbe behauptete sie noch vor wenigen Monaten auch vom «Rex». (Illustration: Corinne Bromundt - 1. September 2018)

Frühschoppen. Bei Testkäufen am Stadtfest haben fast 50 Prozent der Minderjährigen Alkohol ausgeschenkt bekommen. Das hängt für einmal wohl weniger mit unseren frühreifen Jugendlichen zusammen, sondern ist wohl eher mit laschen Kontrollen zu begründen. (Illustration: Corinne Bromundt - 25. August 2018)

Frühschoppen. Bei Testkäufen am Stadtfest haben fast 50 Prozent der Minderjährigen Alkohol ausgeschenkt bekommen. Das hängt für einmal wohl weniger mit unseren frühreifen Jugendlichen zusammen, sondern ist wohl eher mit laschen Kontrollen zu begründen. (Illustration: Corinne Bromundt - 25. August 2018)

Die gute alte Zählmethode. Das St.Galler Parkleitsystem hat so seine Macken. Statt Autofahrer zu freien Parkplätzen zu lotsen, suggeriert es bei gewissen Parkhäusern, sie seien voll, obwohl das gar nicht zutrifft. Wenn die Technik versagt, bleibt Parkleitsystem-Verwaltungsratspräsident Elmar Jud wohl nur eines übrig: Zurück zu den guten alten Zählmethoden! (Illustration: Corinne Bromundt - 18. August 2018)

Die gute alte Zählmethode. Das St.Galler Parkleitsystem hat so seine Macken. Statt Autofahrer zu freien Parkplätzen zu lotsen, suggeriert es bei gewissen Parkhäusern, sie seien voll, obwohl das gar nicht zutrifft. Wenn die Technik versagt, bleibt Parkleitsystem-Verwaltungsratspräsident Elmar Jud wohl nur eines übrig: Zurück zu den guten alten Zählmethoden! (Illustration: Corinne Bromundt - 18. August 2018)

Eine neue Einnahmequelle! In der Stadtkasse herrscht Ebbe, in der Frauenbadi breitet sich Seegras aus. Warum nicht die Probleme auf einen Schlag lösen: Der schwimmende Rasenmäher, der das Seegras bekämpft, liesse sich doch - wie andernorts Pedalos - an Badegäste vermieten. Der «Seekuh»-Verleih schwemmt nicht nur Geld in die Kasse, die Mäharbeit würde gleich auch noch von den Badegästen erledigt. (Illustration: Corinne Bromundt - 11. August 2018)

Eine neue Einnahmequelle! In der Stadtkasse herrscht Ebbe, in der Frauenbadi breitet sich Seegras aus. Warum nicht die Probleme auf einen Schlag lösen: Der schwimmende Rasenmäher, der das Seegras bekämpft, liesse sich doch - wie andernorts Pedalos - an Badegäste vermieten. Der «Seekuh»-Verleih schwemmt nicht nur Geld in die Kasse, die Mäharbeit würde gleich auch noch von den Badegästen erledigt. (Illustration: Corinne Bromundt - 11. August 2018)

Von wegen Rekordtrockenheit! Seit Wochen ächzen Städterinnen und Städter unter der anhaltenden Sommerhitze. Einige hatten am 1. August aber Glück: Beim Super-Gewitter liefen ihnen die Keller voll. Eigentlich ärgerlich, auf der Suche nach Abkühlung kommt die improvisierte Badi in der Waschküche aber gerade recht. (Illustration: Corinne Bromundt - 4. August 2018)

Von wegen Rekordtrockenheit! Seit Wochen ächzen Städterinnen und Städter unter der anhaltenden Sommerhitze. Einige hatten am 1. August aber Glück: Beim Super-Gewitter liefen ihnen die Keller voll. Eigentlich ärgerlich, auf der Suche nach Abkühlung kommt die improvisierte Badi in der Waschküche aber gerade recht. (Illustration: Corinne Bromundt - 4. August 2018)

Prost Nachbar! Auf dem Areal der ehemaligen Stadtsäge soll die erste Studentensiedlung der Stadt entstehen. Den Nachbarn dürftte einiges bevorstehen, sind viele Studis doch bekannt dafür, öfter mal die Nacht zum Tag zu machen. Da werden sich einige Nachbarn wohl bald die ebenfalls nicht gerade ruhige Sägerei der Ortsbürger zurückwünschen. (Illustration: Corinne Bromundt - 28. Juli 2018)

Prost Nachbar! Auf dem Areal der ehemaligen Stadtsäge soll die erste Studentensiedlung der Stadt entstehen. Den Nachbarn dürftte einiges bevorstehen, sind viele Studis doch bekannt dafür, öfter mal die Nacht zum Tag zu machen. Da werden sich einige Nachbarn wohl bald die ebenfalls nicht gerade ruhige Sägerei der Ortsbürger zurückwünschen. (Illustration: Corinne Bromundt - 28. Juli 2018)

Grün-weisser Jungbrunnen. Der FC St.Gallen ist in Shoppinglaune. Elf Neuzuzüge hat Sportchef Alain Sutter diesen Sommer in die Ostschweiz geholt. Und nur einer der Neuen ist älter als 24 Jahre. Die Espen setzen in dieser Saison offensichtlich auf eine radikale Verjüngungskur. Wenn das so weiter geht, muss Sutter seine Spieler schon bald schöppelen. (Illustration: Corinne Bromundt - 21. Juli 2018)

Grün-weisser Jungbrunnen. Der FC St.Gallen ist in Shoppinglaune. Elf Neuzuzüge hat Sportchef Alain Sutter diesen Sommer in die Ostschweiz geholt. Und nur einer der Neuen ist älter als 24 Jahre. Die Espen setzen in dieser Saison offensichtlich auf eine radikale Verjüngungskur. Wenn das so weiter geht, muss Sutter seine Spieler schon bald schöppelen. (Illustration: Corinne Bromundt - 21. Juli 2018)

Die neue Mega-Bibliothek. Stadt und Kanton prüfen das Union-Gebäude als Standort für die neue Grossbibliothek. Für das Projekt sollte man unbedingt die Swisscom ins Boot holen. Diese stellt derzeit viele ihrer Telefonzellen ausser Betrieb. In drei St.Galler Stadtquartieren sind in den alten Zellen Minibibliotheken entstanden. Das geht bestimmt auch grösser... (Illustration: Corinne Bromundt - 14. Juli 2018)

Die neue Mega-Bibliothek. Stadt und Kanton prüfen das Union-Gebäude als Standort für die neue Grossbibliothek. Für das Projekt sollte man unbedingt die Swisscom ins Boot holen. Diese stellt derzeit viele ihrer Telefonzellen ausser Betrieb. In drei St.Galler Stadtquartieren sind in den alten Zellen Minibibliotheken entstanden. Das geht bestimmt auch grösser... (Illustration: Corinne Bromundt - 14. Juli 2018)

Bürgerliche Steuerfuss-Stürmer. Die bürgerlichen Parteien haben im Stadtparlament für Dezember einen erneuten Angriff auf den Steuerfuss angekündigt. In den vergangenen Jahren sind sie mit der Forderung, diesen zu senken, regelmässig spektakulär gescheitert. Aber es bleibt ja noch Zeit, um die Argumente und Belagerungsgeräte zum Knacken des Geldspeichers von Stadtpräsident Thomas «Dagobert» Scheitlin zu reparieren und erneut in Stellung zu bringen. (Illustration: Corinne Bromundt - 7. Juli 2018)

Bürgerliche Steuerfuss-Stürmer. Die bürgerlichen Parteien haben im Stadtparlament für Dezember einen erneuten Angriff auf den Steuerfuss angekündigt. In den vergangenen Jahren sind sie mit der Forderung, diesen zu senken, regelmässig spektakulär gescheitert. Aber es bleibt ja noch Zeit, um die Argumente und Belagerungsgeräte zum Knacken des Geldspeichers von Stadtpräsident Thomas «Dagobert» Scheitlin zu reparieren und erneut in Stellung zu bringen. (Illustration: Corinne Bromundt - 7. Juli 2018)

Rauchzeichen. Das Stadtparlament sagt Ja zur versuchsweisen kontrollierten Abgabe von Cannabis, obwohl dieser Testlauf in der Schweiz noch gar nicht erlaubt ist. Mit dem Ja sendet St.Gallen aber ein Rauchzeichen nach Bern. Dort beschäftigt sich der Nationalrat bald wieder mit den Kiffern. Übrigens: Im St.Galler Parlament ist nur die SVP gegen den Hanf-Versuch. Die Partei bevorzugt legale Drogen. (Illustration: Corinne Bromundt - 30. Juni 2018)

Rauchzeichen. Das Stadtparlament sagt Ja zur versuchsweisen kontrollierten Abgabe von Cannabis, obwohl dieser Testlauf in der Schweiz noch gar nicht erlaubt ist. Mit dem Ja sendet St.Gallen aber ein Rauchzeichen nach Bern. Dort beschäftigt sich der Nationalrat bald wieder mit den Kiffern. Übrigens: Im St.Galler Parlament ist nur die SVP gegen den Hanf-Versuch. Die Partei bevorzugt legale Drogen. (Illustration: Corinne Bromundt - 30. Juni 2018)

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