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Der St.Galler Bär

Seit Jahren glossiert der St.Galler Bär Samstag für Samstag im Teil für die Stadt St.Gallen des «St.Galler Tagblatt» ein Ereignis der jeweils zurückliegenden Woche. Gezeichnet wird der Bär seit seinen Anfängen von Corinne Bromundt. Hier die aktuellsten Ausgaben.
Trottis für Studenten Böse Stimmen in St.Gallen behaupten ja, das standesgemässe Gefährt für HSG-Studenten heisse BMW oder Porsche. Stimmt gar nicht! Neuerdings sind die Studis vom Hauptbahnhof auf den Rosenberg mit dem E-Trottinett unterwegs. 220 Fahrten sind’s pro Woche. Das hat E-Scooter-Anbieter Voi gezählt. (Illustration: Corinne Bromundt)

Trottis für Studenten Böse Stimmen in St.Gallen behaupten ja, das standesgemässe Gefährt für HSG-Studenten heisse BMW oder Porsche. Stimmt gar nicht! Neuerdings sind die Studis vom Hauptbahnhof auf den Rosenberg mit dem E-Trottinett unterwegs. 220 Fahrten sind’s pro Woche. Das hat E-Scooter-Anbieter Voi gezählt. (Illustration: Corinne Bromundt)

St. Gallen sucht das schönste Ferkel. Zu haarig, zu träge, Flecken an der Schnauze oder gar eine Verletzung: Die Anforderungen an das Bundesrats-Säuli sind hoch. Christian Manser, Präsident der Olma-Tierschau, tut sich schwer mit der Auswahl. Ein wenig erinnert das «Säuli-Casting» an «Germany’s Next Topmodel». (Illustration: Corinne Bromundt)

St. Gallen sucht das schönste Ferkel. Zu haarig, zu träge, Flecken an der Schnauze oder gar eine Verletzung: Die Anforderungen an das Bundesrats-Säuli sind hoch. Christian Manser, Präsident der Olma-Tierschau, tut sich schwer mit der Auswahl. Ein wenig erinnert das «Säuli-Casting» an «Germany’s Next Topmodel». (Illustration: Corinne Bromundt)

Geisterspiele in der Europa League. In dieser Saison gibt es wieder europäischen Spitzenfussball im Kybunpark zu sehen – allerdings nicht dank des FC St.Gallen, sondern dank des FC Lugano, der für seine Europa-League-«Heimspiele» nach St.Gallen ausgewichen ist. Die Begeisterung darüber hält sich jedoch in Grenzen. (Illustration: Corinne Bromundt - 5. Oktober 2019)

Geisterspiele in der Europa League. In dieser Saison gibt es wieder europäischen Spitzenfussball im Kybunpark zu sehen – allerdings nicht dank des FC St.Gallen, sondern dank des FC Lugano, der für seine Europa-League-«Heimspiele» nach St.Gallen ausgewichen ist. Die Begeisterung darüber hält sich jedoch in Grenzen. (Illustration: Corinne Bromundt - 5. Oktober 2019)

Die todsicheren Fans. Nach der Pyro-Aktion im Kybun-Park hat die Stadtpolizei die Vorschriften für den Fansektor verschärft: Fahnen und andere Utensilien sind fürs Spiel gegen Thun verboten. Falls trotzdem Gegenstände ins Stadion geschmuggelt werden, gehen die Behörden beim nächsten Heimspiel wohl noch einen Schritt weiter. (Illustration: Corinne Bromundt - 28. September 2019)

Die todsicheren Fans. Nach der Pyro-Aktion im Kybun-Park hat die Stadtpolizei die Vorschriften für den Fansektor verschärft: Fahnen und andere Utensilien sind fürs Spiel gegen Thun verboten. Falls trotzdem Gegenstände ins Stadion geschmuggelt werden, gehen die Behörden beim nächsten Heimspiel wohl noch einen Schritt weiter. (Illustration: Corinne Bromundt - 28. September 2019)

Leuchtturm am Burgweier? Die Stadt St.Gallen kauft das Areal der Burgweier. Den Deal eingefädelt hat Matthias Fuchs, Stabschef der städtischen Direktion Bau und Planung. Das Areal soll ökologisch aufgewertet werden. Stadträtin Maria Pappa sprach diese Woche davon, da solle ein «überregionaler naturnaher Leuchtturm» entstehen. Wie sieht das wohl aus, wenn man's wörtlich nimmt? (Illustration: Corinne Bromundt - 21. September 2019)

Leuchtturm am Burgweier? Die Stadt St.Gallen kauft das Areal der Burgweier. Den Deal eingefädelt hat Matthias Fuchs, Stabschef der städtischen Direktion Bau und Planung. Das Areal soll ökologisch aufgewertet werden. Stadträtin Maria Pappa sprach diese Woche davon, da solle ein «überregionaler naturnaher Leuchtturm» entstehen. Wie sieht das wohl aus, wenn man's wörtlich nimmt? (Illustration: Corinne Bromundt - 21. September 2019)

Rückgabefest im Espenmoos. Die Haupttribüne des Espenmoos bekommt im Zuge der Sanierung nun doch Schalen- statt Klappsitze. Allen Fans, die sich vor einem Monat am «Abholfest» einen der alten Stühle gesichert haben, droht nun Ungemach: Die Stadt wäre ja blöd, würde sie die Sitze nicht zurückfordern, um die Kosten zu senken. (Illustration: Corinne Bromundt - 14. September 2019)


Rückgabefest im Espenmoos. Die Haupttribüne des Espenmoos bekommt im Zuge der
Sanierung nun doch Schalen- statt Klappsitze. Allen Fans, die sich vor einem Monat am
«Abholfest» einen der alten Stühle gesichert haben, droht nun Ungemach: Die Stadt wäre ja blöd, würde sie die Sitze nicht zurückfordern, um die Kosten zu senken. (Illustration: Corinne Bromundt - 14. September 2019)

Soko Tiefschlaf. Am vergangenen Wochenende hatte die Stadtpolizei St.Gallen viel zu tun – und sah sich dabei mit ungewohnten Aufgaben konfrontiert: Die Beamten mussten alles in allem elf Personen wecken, die sich irgendwo in der Stadt schlafen gelegt hatten. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis eine neue Sonderkommission - eine Soko, wie wir sie aus dem Krimi kennen - auf Patrouille geht. (Illustration: Corinne Bromundt - 7. September 2019)

Soko Tiefschlaf. Am vergangenen Wochenende hatte die Stadtpolizei St.Gallen viel zu tun – und sah sich dabei mit ungewohnten Aufgaben konfrontiert: Die Beamten mussten alles in allem elf Personen wecken, die sich irgendwo in der Stadt schlafen gelegt hatten. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis eine neue Sonderkommission - eine Soko, wie wir sie aus dem Krimi kennen - auf Patrouille geht. (Illustration: Corinne Bromundt - 7. September 2019)

Massarbeit ist gefragt.  Einige Schülerinnen und Schüler aus Winkeln müssen ins Schulhaus Hof zum Unterricht, obwohl sie in der Nähe des Schulhauses Kreuzbühl wohnen. Damit nicht genug: Einige bekommen von der Stadt ein Busabo, ihre Gschpänli hingegen müssen zu Fuss zur Schule: Ihr Schulweg beträgt knapp weniger als zwei Kilometer. (Illustration: Corinne Bromundt - 31. August 2019)

Massarbeit ist gefragt.  Einige Schülerinnen und Schüler aus Winkeln müssen ins Schulhaus Hof zum Unterricht, obwohl sie in der Nähe des Schulhauses Kreuzbühl wohnen. Damit nicht genug: Einige bekommen von der Stadt ein Busabo, ihre Gschpänli hingegen müssen zu Fuss zur Schule: Ihr Schulweg beträgt knapp weniger als zwei Kilometer. (Illustration: Corinne Bromundt - 31. August 2019)

In die Tiefe horchen. Das ehemalige Geothermie-Bohrloch im Sittertobel existiert immer noch. Jetzt versammeln sich darum herum wieder einmal Forscher eines EU-Programms, die mit Messungen neue Erkenntnisse für andere Geothermie-Projekte gewinnen wollen. Was sie wohl aus der Tiefe unter der Stadt zu hören bekommen? (Illustration: Corinne Bromundt - 24. August 2019)

In die Tiefe horchen. Das ehemalige Geothermie-Bohrloch im Sittertobel existiert immer noch. Jetzt versammeln sich darum herum wieder einmal Forscher eines EU-Programms, die mit Messungen neue Erkenntnisse für andere Geothermie-Projekte gewinnen wollen. Was sie wohl aus der Tiefe unter der Stadt zu hören bekommen? (Illustration: Corinne Bromundt - 24. August 2019)

Bitte einsteigen. Die SBB schaffen es nicht, den Bahnhof Bruggen bis Ende 2023 und damit rechtzeitig behindertengerecht umzubauen. Deshalb wollen sie die Einstiegsmöglichkeiten mit «Ersatzmassnahmen» provisorisch verbessern. Wer dort in den Zug einsteigt, darf das vermutlich bis 2026 durchaus wörtlich verstehen. (Illustration: Corinne Bromundt - 17. August 2019)

Bitte einsteigen. Die SBB schaffen es nicht, den Bahnhof Bruggen bis Ende 2023 und damit rechtzeitig behindertengerecht umzubauen. Deshalb wollen sie die Einstiegsmöglichkeiten mit «Ersatzmassnahmen» provisorisch verbessern. Wer dort in den Zug einsteigt, darf das vermutlich bis 2026 durchaus wörtlich verstehen. (Illustration: Corinne Bromundt - 17. August 2019)

Wohnmobilbesitzer als Fahrende.  Für Wohnmobilfahrer hat es in St. Gallen nur zwei Standplätze, die ausserdem ziemlich spartanisch ausgerüstet sind. Nun laufen die Wohnmobilisten Sturm: Sie drohen, zur Not wild zu parkieren. Dabei hat es doch genügend Platz auf dem Standplatz Schiltacker, den Fahrende als Winterquartier nutzten. (Illustration: Corinne Bromundt - 10. August 2019)

Wohnmobilbesitzer als Fahrende.  Für Wohnmobilfahrer hat es in St. Gallen nur zwei Standplätze, die ausserdem ziemlich spartanisch ausgerüstet sind. Nun laufen die Wohnmobilisten Sturm: Sie drohen, zur Not wild zu parkieren. Dabei hat es doch genügend Platz auf dem Standplatz Schiltacker, den Fahrende als Winterquartier nutzten. (Illustration: Corinne Bromundt - 10. August 2019)

Balzfahrt. 100Trottinette mit Elektromotor stehen seit Dienstag versuchsweise für Fahrten durch die Stadt bereit. Früher drehten junge Autofahrer mit ihren Boliden Runden über den Marktplatz, um dem anderen Geschlecht zu imponieren. Balzfahrten sind auch mit dem Trottinett möglich. Nur kommt es hier nicht auf die PS im Motor an. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. August 2019)

Balzfahrt. 100Trottinette mit Elektromotor stehen seit Dienstag versuchsweise für Fahrten durch die Stadt bereit. Früher drehten junge Autofahrer mit ihren Boliden Runden über den Marktplatz, um dem anderen Geschlecht zu imponieren. Balzfahrten sind auch mit dem Trottinett möglich. Nur kommt es hier nicht auf die PS im Motor an. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. August 2019)

Bierschmuggel. Heute startet der FC St. Gallen gegen den FC Luzern in die neue Saison. Ein Wermutstropfen für Fans: Der Becher Bier kostet neu sechs Franken. Wer sich dann noch eine Bratwurst gönnt, gibt ein schönes Sümmchen aus. Nicht verwunderlich also, wenn Fans bald versuchen, Bier statt Petarden in den Kybunpark zu schmuggeln. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. Juli 2019)



Bierschmuggel. Heute startet der FC St. Gallen gegen den FC Luzern in die neue Saison. Ein Wermutstropfen für Fans: Der Becher Bier kostet neu sechs Franken. Wer sich dann noch eine Bratwurst gönnt, gibt ein schönes Sümmchen aus. Nicht verwunderlich also, wenn Fans bald versuchen, Bier statt Petarden in den Kybunpark zu schmuggeln. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. Juli 2019)

Die Anfänge der Autostadt. An der Kirchgasse ist man bei Grabarbeiten für einen Unterflurbehälter auf 63 Skelette gestossen. Unweit davon, auf der anderen Seite des Unteren Grabens, wird derzeit noch viel tiefer gegraben für das Parkhaus UG 25. Die Archäologen sind gespannt. Was sie dort wohl alles finden werden und untersuchen dürfen? (Illustration: Corinne Bromundt - 13. Juli 2019)

Die Anfänge der Autostadt. An der Kirchgasse ist man bei Grabarbeiten für einen Unterflurbehälter auf 63 Skelette gestossen. Unweit davon, auf der anderen Seite des Unteren Grabens, wird derzeit noch viel tiefer gegraben für das Parkhaus UG 25. Die Archäologen sind gespannt. Was sie dort wohl alles finden werden und untersuchen dürfen? (Illustration: Corinne Bromundt - 13. Juli 2019)

Bärin gesucht! Die Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein wird dank eines Parlamentsvorstosses der Linken erneut zum lokalen Politthema. Frauen sollen in Kader- und Führungspositionen jeweils zur Hälfte vertreten sein. Da geht auch der St. Galler Bär mit gutem Beispiel voran: Er sucht jetzt eine passende Kollegin. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. Juli 2019)

Bärin gesucht! Die Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein wird dank eines Parlamentsvorstosses der Linken erneut zum lokalen Politthema. Frauen sollen in Kader- und Führungspositionen jeweils zur Hälfte vertreten sein. Da geht auch der St. Galler Bär mit gutem Beispiel voran: Er sucht jetzt eine passende Kollegin. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. Juli 2019)

Um 20 Uhr ist Badeschluss!  Die Freibäder in der Stadt St. Gallen schliessen spätestens um 20 Uhr. Dabei sind sie gerade an heissen Tagen wie jetzt auch um diese Zeit noch pumpenvoll. Das ärgert natürlich die Badegäste, zumal die Gemeinden in der Region zeigen, dass man eine Badi auch bis 21 Uhr geöffnet haben kann. (Bild: Corinne Bromundt - 29. Juni 2019)

Um 20 Uhr ist Badeschluss!  Die Freibäder in der Stadt St. Gallen schliessen spätestens um 20 Uhr. Dabei sind sie gerade an heissen Tagen wie jetzt auch um diese Zeit noch pumpenvoll. Das ärgert natürlich die Badegäste, zumal die Gemeinden in der Region zeigen, dass man eine Badi auch bis 21 Uhr geöffnet haben kann. (Bild: Corinne Bromundt - 29. Juni 2019)

Nebenbeschäftigung gesucht? Der Stadtrat hat erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler auf dem Rathausdach empfangen. Thomas Scheitlin wurde dabei von den FCSG-Cheerleaderinnen gleich in ihren Sport eingeführt. Spötter behaupten, er habe da ein Probetraining absolviert für ein neues Hobby nach der Pensionierung als Stadtpräsident. (Illustration: Corinne Bromundt -22. Juni 2019)

Nebenbeschäftigung gesucht? Der Stadtrat hat erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler auf dem Rathausdach empfangen. Thomas Scheitlin wurde dabei von den FCSG-Cheerleaderinnen gleich in ihren Sport eingeführt. Spötter behaupten, er habe da ein Probetraining absolviert für ein neues Hobby nach der Pensionierung als Stadtpräsident. (Illustration: Corinne Bromundt -22. Juni 2019)

Teurer Salat. Seit Aufhebung der Parkplätze auf dem Marktplatz herrscht grosse Verwirrung: Darf man nun dort halten, um einen Salat zu kaufen und einzuladen, oder nicht? Aus Sicht der Stadtpolizei ist der Fall klar: Der Güterumschlag ist gestattet, der Grüngüterumschlag mit Einzelsalat aber nicht. Was das Problem nochmals verkompliziert. (Illustration: Corinne Bromundt - 24. Mai 2019)

Teurer Salat. Seit Aufhebung der Parkplätze auf dem Marktplatz herrscht grosse Verwirrung: Darf man nun dort halten, um einen Salat zu kaufen und einzuladen, oder nicht? Aus Sicht der Stadtpolizei ist der Fall klar: Der Güterumschlag ist gestattet, der Grüngüterumschlag mit Einzelsalat aber nicht. Was das Problem nochmals verkompliziert. (Illustration: Corinne Bromundt - 24. Mai 2019)

Ohne Predigt.  Das Seelsorgeteam der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Straubenzell hat sich ein temporäres Predigtverbot auferlegt. Statt einer Predigt sind im Mai Theater, Gesang und Workshops im Angebot. Die ersten Erfahrungen sind positiv, den Gottesdienstbesuchern gefällt’s. Noch halten die Katholiken an der Sonntagspredigt fest. (Illustration: Corinne Bromundt - 10. Mai 2019)

Ohne Predigt.  Das Seelsorgeteam der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Straubenzell hat sich ein temporäres Predigtverbot auferlegt. Statt einer Predigt sind im Mai Theater, Gesang und Workshops im Angebot. Die ersten Erfahrungen sind positiv, den Gottesdienstbesuchern gefällt’s. Noch halten die Katholiken an der Sonntagspredigt fest. (Illustration: Corinne Bromundt - 10. Mai 2019)

Trauzimmer sucht Brautpaar. Neu können Brautpaare im Stadthaus der Ortsbürgergemeinde heiraten. Sie haben für das Ja-Wort also die Wahl zwischen der malerischen Altstadtkulisse bei der Kathedrale und dem ziemlich unromantischen Treiben am Bahnhofplatz. Den meisten dürfte die Wahl ziemlich einfach fallen. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. Mai 2019)

Trauzimmer sucht Brautpaar. Neu können Brautpaare im Stadthaus der Ortsbürgergemeinde heiraten. Sie haben für das Ja-Wort also die Wahl zwischen der malerischen Altstadtkulisse bei der Kathedrale und dem ziemlich unromantischen Treiben am Bahnhofplatz. Den meisten dürfte die Wahl ziemlich einfach fallen. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. Mai 2019)

Denkmal.  Mit dem Rücktritt von Tranquillo Barnetta am Ende der Saison verliert der FC St. Gallen den erfolgreichsten Spieler, den der Verein je hervorgebracht hat – und seine grösste Identifikationsfigur. Da ist es nur logisch, dass es für «Quillo» eine angemessene Würdigung braucht. Zum Beispiel in Form eines Denkmals. (Illustration: Corinne Bromundt - 27. April 2019)

Denkmal.  Mit dem Rücktritt von Tranquillo Barnetta am Ende der Saison verliert der
FC St. Gallen den erfolgreichsten Spieler, den der Verein je hervorgebracht hat – und seine grösste Identifikationsfigur. Da ist es nur logisch, dass es für «Quillo» eine angemessene Würdigung braucht. Zum Beispiel in Form eines Denkmals.
(Illustration: Corinne Bromundt - 27. April 2019)

Und Tschüss! In der Schweiz haben immer mehr Städter einen Bachelor, Master oder Doktortitel – allerdings nicht in St.Gallen. Wer studiert oder als Akademiker Fuss fassen will, verlässt die Stadt. Stadtpräsident Thomas Scheitlin die Entwicklung gelassen: Vielleicht kehren die «Botschafter» St.Gallens ja irgendwann zurück. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. April 2019)

Und Tschüss! In der Schweiz haben immer mehr Städter einen Bachelor, Master oder Doktortitel – allerdings nicht in St.Gallen. Wer studiert oder als Akademiker Fuss fassen will, verlässt die Stadt. Stadtpräsident Thomas Scheitlin die Entwicklung gelassen: Vielleicht kehren die «Botschafter» St.Gallens ja irgendwann zurück. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. April 2019)

Knatsch um Kunst.  Die Stadtsanktgaller Bevölkerung steht hinter dem Graffiti auf der Offenen Kirche – oder vielleicht eher davor. Viele möchten den Entscheid, die Dame überpinseln zu lassen, nicht akzeptieren. Als Vertreter des Kunstwerks offenbarte sich diese Woche Marcel Baur: Er sammelte 2422 Unterschriften für den Erhalt. (Illustration: Corinne Bromundt - 13. April 2019)

Knatsch um Kunst.  Die Stadtsanktgaller Bevölkerung steht hinter dem Graffiti auf der Offenen Kirche – oder vielleicht eher davor. Viele möchten den Entscheid, die Dame überpinseln zu lassen, nicht akzeptieren. Als Vertreter des Kunstwerks offenbarte sich diese Woche Marcel Baur: Er sammelte 2422 Unterschriften für den Erhalt. (Illustration: Corinne Bromundt - 13. April 2019)

Kirche wie im Kino. Die Laurenzenkirche besitzt vielleicht schon bald eine Orgel, welche die Kirchengänger nicht mehr nur frontal, sondern von allen Seiten beschallt. Eine 3D-Orgel also, die Kino-Feeling verspricht. Und wer weiss: Vielleicht zieht die 2,4-Millionen-Franken-Investition auch junge Zuhörer in die Kirchbank-Reihen der St.Laurenzen. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. April 2019)

Kirche wie im Kino. Die Laurenzenkirche besitzt vielleicht schon bald eine Orgel, welche die Kirchengänger nicht mehr nur frontal, sondern von allen Seiten beschallt. Eine 3D-Orgel also, die Kino-Feeling verspricht. Und wer weiss: Vielleicht zieht die 2,4-Millionen-Franken-Investition auch junge Zuhörer in die Kirchbank-Reihen der St.Laurenzen. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. April 2019)

Mit Aushub hoch hinaus.  Die drastische Begrenzung der Anlieferungsmenge in der Deponie Tüfentobel bringt die lokalen Baulöwen in Not: Sie wissen nicht wohin mit dem Aushub. Einige exportieren ihn sogar ins benachbarte Ausland. Dabei wäre das die Gelegenheit, den Bergen in den Namen der städtischen Hügel endlich gerecht zu werden. (Illustration: Corinne Bromundt - 30. März 2019)

Mit Aushub hoch hinaus.  Die drastische Begrenzung der Anlieferungsmenge in der Deponie Tüfentobel bringt die lokalen Baulöwen in Not: Sie wissen nicht wohin mit dem Aushub. Einige exportieren ihn sogar ins benachbarte Ausland. Dabei wäre das die Gelegenheit, den Bergen in den Namen der städtischen Hügel endlich gerecht zu werden. (Illustration: Corinne Bromundt - 30. März 2019)

Die Rattenfänger von St.Gallen.  Ratten haben das Leonhardspärkli erobert. Die Stadtpolizei versucht, sie mit einem Geruchsmittel zu verscheuchen – bisher ohne Erfolg. Den Nagern gefällt es offenbar im Park, sie vermehren sich munter und lassen sich nicht verscheuchen. Vielleicht müssten die Freunde und Helfer zu anderen Mitteln greifen. (Illustration: Corinne Bromundt - 23. März 2019)

Die Rattenfänger von St.Gallen.  Ratten haben das Leonhardspärkli erobert. Die Stadtpolizei versucht, sie mit einem Geruchsmittel zu verscheuchen – bisher ohne Erfolg. Den Nagern gefällt es offenbar im Park, sie vermehren sich munter und lassen sich nicht verscheuchen. Vielleicht müssten die Freunde und Helfer zu anderen Mitteln greifen. (Illustration: Corinne Bromundt - 23. März 2019)

Nervenprobe auf der Stadtautobahn. In zwei Jahren beginnt die Sanierung der Stadtautobahn. Autofahrer müssen sich auf jahrelange Behinderungen gefasst machen – und zwar nicht nur auf Baustellen. Um Unfällen vorzubeugen, hat die Polizei bereits Temporeduktionen und verschärfte Kontrollen angekündigt. (Illustration: Corinne Bromundt - 16. März 2019)

Nervenprobe auf der Stadtautobahn. In zwei Jahren beginnt die Sanierung der Stadtautobahn. Autofahrer müssen sich auf jahrelange Behinderungen gefasst machen – und zwar nicht nur auf Baustellen. Um Unfällen vorzubeugen, hat die Polizei bereits Temporeduktionen und verschärfte Kontrollen angekündigt. (Illustration: Corinne Bromundt - 16. März 2019)

Grüss Gott, Schwestern! Auf einen Schlag wird die kleine Gemeinschaft der Ordensfrauen im Kloster Notkersegg nahezu verdoppelt. Sechs Kapuzinerinnen aus St.Scholastika in Tübach übersiedeln nach St.Gallen. Dichtestress gibt’s im Kloster Notkersegg aber nicht. «Wir rücken gerne etwas zusammen», sagt Oberin Schwester Manuela. (Illustration: Corinne Bromundt - 9. März 2019)

Grüss Gott, Schwestern! Auf einen Schlag wird die kleine Gemeinschaft der Ordensfrauen im Kloster Notkersegg nahezu verdoppelt. Sechs Kapuzinerinnen aus St.Scholastika in Tübach übersiedeln nach St.Gallen. Dichtestress gibt’s im Kloster Notkersegg aber nicht. «Wir rücken gerne etwas zusammen», sagt Oberin Schwester Manuela. (Illustration: Corinne Bromundt - 9. März 2019)

Luxus im Provisorium. Für den Nachwuchs ist nur das Beste gut genug. Kein Wunder, lässt die Direktion Bildung und Freizeit für Millionen Container aufstellen, in denen Schulkinder ausserfamiliär betreut werden. Es mangelt an nichts. Alles ist perfekt. Dem Vernehmen nach fühlen sich die Kinder derart wohl, dass sie gar nicht mehr heimwollen. (Illustration: Corinne Bromundt - 2. März 2019)

Luxus im Provisorium. Für den Nachwuchs ist nur das Beste gut genug. Kein Wunder, lässt die Direktion Bildung und Freizeit für Millionen Container aufstellen, in denen Schulkinder ausserfamiliär betreut werden. Es mangelt an nichts. Alles ist perfekt. Dem Vernehmen nach fühlen sich die Kinder derart wohl, dass sie gar nicht mehr heimwollen. (Illustration: Corinne Bromundt - 2. März 2019)

Das grosse HSG-Schlemmen am Spesentopf. Die Universität St.Gallen will am Platztor für über 200 Millionen Franken einen neuen Campus bauen. Um beim Stimmvolk die hohle Hand für das Projekt zu machen, kommt die Spesenaffäre für Regierungsrat Marc Mächler und HSG-Rektor Thomas Bieger zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. Februar 2019)

Das grosse HSG-Schlemmen am Spesentopf. Die Universität St.Gallen will am Platztor für über 200 Millionen Franken einen neuen Campus bauen. Um beim Stimmvolk die hohle Hand für das Projekt zu machen, kommt die Spesenaffäre für Regierungsrat Marc Mächler und HSG-Rektor Thomas Bieger zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. Februar 2019)

Sparmassnahmen. Die Föbüs müssen sparen und haben die traditionelle Nacht der Ehren-Födlebürger von der Lokremise ins Waaghaus verlegt. Kein Gala-Dinner mehr, dafür soll die Rechnung am neuen Standort wieder aufgehen. Vor allem, wenn die Föbüs selbst mitanpacken und den Gästen Ghackets und Hörnli gleich selbst servieren. (Illustration: Corinne Bromundt - 1. Februar 2019)

Sparmassnahmen. Die Föbüs müssen sparen und haben die traditionelle Nacht der Ehren-Födlebürger von der Lokremise ins Waaghaus verlegt. Kein Gala-Dinner mehr, dafür soll die Rechnung am neuen Standort wieder aufgehen. Vor allem, wenn die Föbüs selbst mitanpacken und den Gästen Ghackets und Hörnli gleich selbst servieren. (Illustration: Corinne Bromundt - 1. Februar 2019)

Parkieren verboten.  Dreimal musste der «Tango»-Zug der Appenzeller Bahnen an den vergangenen beiden Wochenenden unfreiwillig am Bohl parkieren. Seit Donnerstag fahren die Züge zwar wieder. Sollten sie aber auch dieses Wochenende im Parkverbot stehen bleiben, müssten die Verkehrsangestellten zu drastischen Massnahmen greifen. (Illustration: Corinne Bromundt - 26. Januar 2019)

Parkieren verboten.  Dreimal musste der «Tango»-Zug der Appenzeller Bahnen an den vergangenen beiden Wochenenden unfreiwillig am Bohl parkieren. Seit Donnerstag fahren die Züge zwar wieder. Sollten sie aber auch dieses Wochenende im Parkverbot stehen bleiben, müssten die Verkehrsangestellten zu drastischen Massnahmen greifen. (Illustration: Corinne Bromundt - 26. Januar 2019)

Willkommen an der Copacabohla. Der Stadtrat möchte bei der Neupflästerung der Metzgergasse die Fugen zwischen den Steinen mit Sand füllen. Das ärgert die dortigen Gewerbebetriebe. Sie befürchten eine Verschmutzung ihrer Geschäfte. Die Bevölkerung hingegen dürfte es freuen: Gleich beim Bohl gibt es künftig Strandfeeling. (Illustration: Corinne Bromundt - 19.Januar 2019)

Willkommen an der Copacabohla. Der Stadtrat möchte bei der Neupflästerung der
Metzgergasse die Fugen zwischen den Steinen mit Sand füllen. Das ärgert die dortigen Gewerbebetriebe. Sie befürchten eine Verschmutzung ihrer Geschäfte. Die Bevölkerung hingegen dürfte es freuen: Gleich beim Bohl gibt es künftig Strandfeeling. (Illustration: Corinne Bromundt - 19.Januar 2019)

In letzter Minute. Weil die noch junge Dienststelle Infrastruktur, Bildung und Freizeit in der städtischen Bildungsdirektion mit dem Kassieren nicht mehr nachgekommen ist, waren Ende 2018 einige Wochenendeinsätze nötig. Gut 400 Sportvereine haben dann ihre Einzahlungsscheine doch noch vor Silvester erhalten – wenn auch teils mit Monaten Verspätung. (Illustration: Corinne Bromundt - 12. Januar 2019)

In letzter Minute. Weil die noch junge Dienststelle Infrastruktur, Bildung und Freizeit in der städtischen Bildungsdirektion mit dem Kassieren nicht mehr nachgekommen ist, waren Ende 2018 einige Wochenendeinsätze nötig. Gut 400 Sportvereine haben dann ihre Einzahlungsscheine doch noch vor Silvester erhalten – wenn auch teils mit Monaten Verspätung. (Illustration: Corinne Bromundt - 12. Januar 2019)

Neujahrsfeier im Pulverdampf.  In der Nacht von Silvester auf Neujahr haben St. Gallerinnen und St. Galler geböllert, was das Zeug hält. Das haben nicht nur aus dem Schlaf gerissene Städter und ihre verschreckten Haustiere, sondern auch die Messstationen der kantonalen Hüter der Luftqualität registriert. So auch jene neben der Grabenhalle. (Illustration: Corinne Bromundt, 5. Januar 2019)

Neujahrsfeier im Pulverdampf.  In der Nacht von Silvester auf Neujahr haben St. Gallerinnen und St. Galler geböllert, was das Zeug hält. Das haben nicht nur aus dem Schlaf gerissene Städter und ihre verschreckten Haustiere, sondern auch die Messstationen der kantonalen Hüter der Luftqualität registriert. So auch jene neben der Grabenhalle. (Illustration: Corinne Bromundt, 5. Januar 2019)

Schneckentempo.  Die Aufhebung der Parkplätze und die Neugliederung der Märkte auf dem Marktplatz ist natürlich ein grosser Lupf. Da kann es halt schon passieren, dass sich die Umsetzung des Vorhabens von Anfang Januar auf Anfang April verzögert. Autofahrer wird’s freuen, Marktfahrer müssen sich etwas in Geduld üben. (Illustration: Corinne Bromundt - 29. Dezember 2018)

Schneckentempo.  Die Aufhebung der Parkplätze und die Neugliederung der Märkte auf dem Marktplatz ist natürlich ein grosser Lupf. Da kann es halt schon passieren, dass sich die Umsetzung des Vorhabens von Anfang Januar auf Anfang April verzögert. Autofahrer wird’s freuen, Marktfahrer müssen sich etwas in Geduld üben. (Illustration: Corinne Bromundt - 29. Dezember 2018)

Mega-Châlet für Mega-Events.  In der Stadt schiessen während dem Advent Châlets wie Pilze aus dem Boden. Darin werden vornehmlich Fondue und Glühwein konsumiert. Das dürfte die Architekten inspirieren, die sich am Wettbewerb für die neue Olma-Halle 1 beteiligen. Gut möglich, dass über der St.Galler Stadtautobahn bald das grösste stützenfreie Event-, Messe-, Fondue- und Glühwein-Châlet der Schweiz steht. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. Dezember 2018)

Mega-Châlet für Mega-Events.  In der Stadt schiessen während dem Advent Châlets wie Pilze aus dem Boden. Darin werden vornehmlich Fondue und Glühwein konsumiert. Das dürfte die Architekten inspirieren, die sich am Wettbewerb für die neue Olma-Halle 1 beteiligen. Gut möglich, dass über der St.Galler Stadtautobahn bald das grösste stützenfreie Event-, Messe-, Fondue- und Glühwein-Châlet der Schweiz steht. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. Dezember 2018)

Einer Stern.  Die Stadt St. Gallen muss den Gürtel enger schnallen. Aufgrund der Senkung des Steuerfusses, die das Parlament diese Woche beschlossen hat, droht 2019 ein Minus von 13 Millionen Franken. Am besten beginnt Stadtpräsident Thomas Scheitlin sofort zu sparen – etwa beim Stromverbrauch der Weihnachtsbeleuchtung «Aller Stern». (Illustration: Corinne Bromundt - 15. Dezember 2018)

Einer Stern.  Die Stadt St. Gallen muss den Gürtel enger schnallen. Aufgrund der Senkung des Steuerfusses, die das Parlament diese Woche beschlossen hat, droht 2019 ein Minus von 13 Millionen Franken. Am besten beginnt Stadtpräsident Thomas Scheitlin sofort zu sparen – etwa beim Stromverbrauch der Weihnachtsbeleuchtung «Aller Stern». (Illustration: Corinne Bromundt - 15. Dezember 2018)

Fladissimo.  Weil sich die Flade im Sommer auch für Nicht-Katholiken öffnet, könnte es mehr Anmeldungen als Schulplätze geben. Dann entscheidet das Los. Flade-Schulratspräsidentin Margrit Stadler müsste also in «Benissimo»-Manier als Glücksfee fungieren, unter kritischer Beobachtung des städtischen Schuldirektors Markus Buschor. (Illustration: Corinne Bromundt - 8. Dezember 2018)

Fladissimo.  Weil sich die Flade im Sommer auch für Nicht-Katholiken öffnet, könnte es mehr Anmeldungen als Schulplätze geben. Dann entscheidet das Los. Flade-Schulratspräsidentin Margrit Stadler müsste also in «Benissimo»-Manier als Glücksfee fungieren, unter kritischer Beobachtung des städtischen Schuldirektors Markus Buschor. (Illustration: Corinne Bromundt - 8. Dezember 2018)

Finde den Unterschied!  Der neue Gemeindepräsident von Wittenbach hat einen Doppelgänger. Oliver Gröbles eineiiger Zwillingsbruder André sass bis vor kurzem in der Geschäftsprüfungskommission der Gemeinde. Inzwischen ist er zwar zurückgetreten, trotzdem hat der doppelte Gröble an der Bürgerversammlung Verwirrung gestiftet. (Illustration: Corinne Bromundt - 1. Dezember 2018)

Finde den Unterschied!  Der neue Gemeindepräsident von Wittenbach hat einen Doppelgänger. Oliver Gröbles eineiiger Zwillingsbruder André sass bis vor kurzem in der Geschäftsprüfungskommission der Gemeinde. Inzwischen ist er zwar zurückgetreten, trotzdem hat der doppelte Gröble an der Bürgerversammlung Verwirrung gestiftet. (Illustration: Corinne Bromundt - 1. Dezember 2018)

Die Knochen sind zurück. Die Überreste von Gallus und Otmar sollen 2019 zum 1300-Jahr-Jubiläum der Klostergründung aus Prag nach St.Gallen zurückkehren. Über die historisch wichtigen Knochen freuen sich nicht nur Bischof Markus Büchel und Kirchenregierungschef Martin Gehrer, sondern auch viele weitere Stadtbewohner. (Illustration: Corinne Bromundt - 24. November 2018)

Die Knochen sind zurück. Die Überreste von Gallus und Otmar sollen 2019 zum 1300-Jahr-Jubiläum der Klostergründung aus Prag nach St.Gallen zurückkehren. Über die historisch wichtigen Knochen freuen sich nicht nur Bischof Markus Büchel und Kirchenregierungschef Martin Gehrer, sondern auch viele weitere Stadtbewohner. (Illustration: Corinne Bromundt - 24. November 2018)

Wohin mit dem vielen Geld? Unverhofft wird die Stadt St. Gallen einen zweistelligen Millionenbetrag erhalten. Sie bekommt das Vermögen des liquidierten Vereins für soziale Notfall-hilfe (Sono). Die Stadt muss das Geld zur Förderung der Arbeitsintegration einsetzen. Bis es so weit ist, muss Stadtpräsident Scheitlin das Geld irgendwo bunkern. (Illustration: Corinne Bromundt - 17. November 2018)

Wohin mit dem vielen Geld? Unverhofft wird die Stadt St. Gallen einen zweistelligen Millionenbetrag erhalten. Sie bekommt das Vermögen des liquidierten Vereins für soziale Notfall-hilfe (Sono). Die Stadt muss das Geld zur Förderung der Arbeitsintegration einsetzen. Bis es so weit ist, muss Stadtpräsident Scheitlin das Geld irgendwo bunkern. (Illustration: Corinne Bromundt - 17. November 2018)

Freiluftsauna auf dem Markplatz. Trotz Höhenlage spürt auch St.Gallen den Urban-Heating-Effekt. Besonders betroffen ist die Innenstadt. Dort speichern Beton und Asphalt die Sommerhitze. Für die Stadt bietet sich so unverhofft eine hübsche Gelegenheit, den Marktplatz schon vor der Neugestaltung zu beleben: mit einer Freiluftsauna. (Illustration: Corinne Bromundt - 10. November 2018)



Freiluftsauna auf dem Markplatz. Trotz Höhenlage spürt auch St.Gallen den Urban-Heating-Effekt. Besonders betroffen ist die Innenstadt. Dort speichern Beton und Asphalt die Sommerhitze. Für die Stadt bietet sich so unverhofft eine hübsche Gelegenheit, den Marktplatz schon vor der Neugestaltung zu beleben: mit einer Freiluftsauna. (Illustration: Corinne Bromundt - 10. November 2018)

Gut gepokert, Iso!  Das Pokerspiel um die Parkplätze in der und rund um die Altstadt ist beendet. Auch dank eines abgezockten Iso Senn, der nun über 230 oberirdische Parkplätze in das Parkhaus UG 25 am Unteren Graben abzügelt. Am Ende hatte Senn alle Trümpfe in der Hand – und liess Kontrahenten und Stadträte alt aussehen. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. November 2018)

Gut gepokert, Iso!  Das Pokerspiel um die Parkplätze in der und rund um die Altstadt ist beendet. Auch dank eines abgezockten Iso Senn, der nun über 230 oberirdische Parkplätze in das Parkhaus UG 25 am Unteren Graben abzügelt. Am Ende hatte Senn alle Trümpfe in der Hand – und liess Kontrahenten und Stadträte alt aussehen. (Illustration: Corinne Bromundt - 3. November 2018)

Die Finanz-Heilsarmee. Der Stadtrat hat für 2019 ein Defizit von neun Millionen Franken budgetiert. Um zusätzliche Einnahmen zu generieren, sind kreative Massnahmen gefragt. Da hilft nur eins: Die Stadtrat-Band muss im Advent in den Altstadt-Gassen für einen tieferen Steuerfuss singen. Vielleicht spenden dann auch Auswärtige. (Illustration: Corinne Bromundt - 27. Oktober 2018)

Die Finanz-Heilsarmee. Der Stadtrat hat für 2019 ein Defizit von neun Millionen Franken budgetiert. Um zusätzliche Einnahmen zu generieren, sind kreative Massnahmen gefragt. Da hilft nur eins: Die Stadtrat-Band muss im Advent in den Altstadt-Gassen für einen tieferen Steuerfuss singen. Vielleicht spenden dann auch Auswärtige. (Illustration: Corinne Bromundt - 27. Oktober 2018)

Kampf bis zur letzten Wurst. Die Olma-Premiere der Metzgerei Bechinger wird überschattet. Die Marktpolizei wies die Metzgerei an, das Logo an ihrem Stand abzudecken. Dies, weil eine Reklamation eingegangen war – mutmasslich von anderen Metzgermeistern. An der Olma wird eben noch mit allen Mitteln bis zur letzten Wurst gekämpft. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. Oktober 2018)

Kampf bis zur letzten Wurst. Die Olma-Premiere der Metzgerei Bechinger wird überschattet. Die Marktpolizei wies die Metzgerei an, das Logo an ihrem Stand abzudecken. Dies, weil eine Reklamation eingegangen war – mutmasslich von anderen Metzgermeistern. An der Olma wird eben noch mit allen Mitteln bis zur letzten Wurst gekämpft. (Illustration: Corinne Bromundt - 20. Oktober 2018)

Chancenlos vegan. St.Gallen ist keine vegane Stadt. Bald schliesst der einzige Laden, der ganz auf Tierprodukte verzichtet. Betreiber Renato Werndli musste feststellen, dass St. Gallen eben doch eine Bratwurst-City ist. Das lässt sich während der Olma besonders gut beobachten: Wer Tofu-Plätzli anbietet, hat hier einen schweren Stand. (Illustration: Corinne Bromundt - 13. Oktober 2018)

Chancenlos vegan. St.Gallen ist keine vegane Stadt. Bald schliesst der einzige Laden, der ganz auf Tierprodukte verzichtet. Betreiber Renato Werndli musste feststellen, dass St. Gallen eben doch eine Bratwurst-City ist. Das lässt sich während der Olma besonders gut beobachten: Wer Tofu-Plätzli anbietet, hat hier einen schweren Stand. (Illustration: Corinne Bromundt - 13. Oktober 2018)

Sorgentelefon-Manager. St.Gallen erhält einen City Manager. Dieser soll sich um die Anliegen von allerlei Anspruchsgruppen in der Innenstadt kümmern. Standortförderin Isabel Schorer und Pro-City-Präsident Ralph Bleuer können sich also bald zurücklehnen und anstossen: In Zukunft nimmt jemand anders das Sorgentelefon ab. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. Oktober 2018)

Sorgentelefon-Manager. St.Gallen erhält einen City Manager. Dieser soll sich um die Anliegen von allerlei Anspruchsgruppen in der Innenstadt kümmern. Standortförderin Isabel Schorer und Pro-City-Präsident Ralph Bleuer können sich also bald zurücklehnen und anstossen: In Zukunft nimmt jemand anders das Sorgentelefon ab. (Illustration: Corinne Bromundt - 6. Oktober 2018)

Aus der Zeit gefallen. Die binäre Uhr des Künstlers Norbert Möslang am Hauptbahnhof war ihrer Zeit tagelang im wahrsten Sinne des Wortes voraus: Sie zeigte eine falsche Uhrzeit an. Als Grund für die Störung vermutet Stadtbaumeister Hansueli Rechsteiner Elektrosmog. Da bleibt wohl nur die Umstellung auf binäre Handarbeit. (Illustration: Corinne Bromundt - 29. September 2018)

Aus der Zeit gefallen. Die binäre Uhr des Künstlers Norbert Möslang am Hauptbahnhof war ihrer Zeit tagelang im wahrsten Sinne des Wortes voraus: Sie zeigte eine falsche Uhrzeit an. Als Grund für die Störung vermutet Stadtbaumeister Hansueli Rechsteiner Elektrosmog. Da bleibt wohl nur die Umstellung auf binäre Handarbeit. (Illustration: Corinne Bromundt - 29. September 2018)

Schönen Feierabend! Über die Hälfte der städtischen Angestellten wohnt nicht in St.Gallen. Besonders das Kaderpersonal zieht es vor, sich in der Agglomeration niederzulassen. Wer wenig verdient, wohnt hingegen eher in der Stadt. Speckgürtel oder Stadtzentrum? Nach getaner Arbeit trennen sich die Wege der Staatsdiener. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. September 2018)

Schönen Feierabend! Über die Hälfte der städtischen Angestellten wohnt nicht in St.Gallen. Besonders das Kaderpersonal zieht es vor, sich in der Agglomeration niederzulassen. Wer wenig verdient, wohnt hingegen eher in der Stadt. Speckgürtel oder Stadtzentrum? Nach getaner Arbeit trennen sich die Wege der Staatsdiener. (Illustration: Corinne Bromundt - 22. September 2018)

Stammtisch-Studie. Wer heute in der Politik etwas beweisen will, braucht eine Studie. Das wissen auch die Jungfreisinnigen. Deshalb haben sie mit Kurzinterviews und einem Runden Tisch versucht, dem Ladensterben auf den Grund zu gehen. Das Resultat: Wenig Teilnehmer, dünne Ergebnisse und markige Worte. Aber immerhin eine Studie! (Illustration: Corinne Bromundt - 15. September 2018)

Stammtisch-Studie. Wer heute in der Politik etwas beweisen will, braucht eine Studie. Das wissen auch die Jungfreisinnigen. Deshalb haben sie mit Kurzinterviews und einem Runden Tisch versucht, dem Ladensterben auf den Grund zu gehen. Das Resultat: Wenig Teilnehmer, dünne Ergebnisse und markige Worte. Aber immerhin eine Studie! (Illustration: Corinne Bromundt - 15. September 2018)

Champignon-Liga. Statt makellosem Hybridrasen schiessen im Kybunpark diesen Herbst Pilze aus dem Boden. Der FC St.Gallen arbeitet mit Hochdruck daran, die Plage in den Griff zu bekommen. Trainer Peter Zeidler wird’s freuen: Für die Champions League reicht’s zwar noch nicht, dafür spielt der FCSG diesen Herbst in der Champignon-Liga ganz vorne mit. (Illustration: Corinne Bromundt - 8. September 2018)

Champignon-Liga. Statt makellosem Hybridrasen schiessen im Kybunpark diesen Herbst Pilze aus dem Boden. Der FC St.Gallen arbeitet mit Hochdruck daran, die Plage in den Griff zu bekommen. Trainer Peter Zeidler wird’s freuen: Für die Champions League reicht’s zwar noch nicht, dafür spielt der FCSG diesen Herbst in der Champignon-Liga ganz vorne mit. (Illustration: Corinne Bromundt - 8. September 2018)

Spiel mir das Lied vom Kinotod. Das Kinosterben in St. Gallen geht weiter: Jetzt ist auch das Ende des «Rex» besiegelt. Von den Mainstream-Kinos in der Innenstadt bleibt damit nur noch das «Scala» bestehen. Die Betreiberin Kitag versichert, dass es weitergeführt wird. Dasselbe behauptete sie noch vor wenigen Monaten auch vom «Rex». (Illustration: Corinne Bromundt - 1. September 2018)

Spiel mir das Lied vom Kinotod. Das Kinosterben in St. Gallen geht weiter: Jetzt ist auch das Ende des «Rex» besiegelt. Von den Mainstream-Kinos in der Innenstadt bleibt damit nur noch das «Scala» bestehen. Die Betreiberin Kitag versichert, dass es weitergeführt wird. Dasselbe behauptete sie noch vor wenigen Monaten auch vom «Rex». (Illustration: Corinne Bromundt - 1. September 2018)

Frühschoppen. Bei Testkäufen am Stadtfest haben fast 50 Prozent der Minderjährigen Alkohol ausgeschenkt bekommen. Das hängt für einmal wohl weniger mit unseren frühreifen Jugendlichen zusammen, sondern ist wohl eher mit laschen Kontrollen zu begründen. (Illustration: Corinne Bromundt - 25. August 2018)

Frühschoppen. Bei Testkäufen am Stadtfest haben fast 50 Prozent der Minderjährigen Alkohol ausgeschenkt bekommen. Das hängt für einmal wohl weniger mit unseren frühreifen Jugendlichen zusammen, sondern ist wohl eher mit laschen Kontrollen zu begründen. (Illustration: Corinne Bromundt - 25. August 2018)

Die gute alte Zählmethode. Das St.Galler Parkleitsystem hat so seine Macken. Statt Autofahrer zu freien Parkplätzen zu lotsen, suggeriert es bei gewissen Parkhäusern, sie seien voll, obwohl das gar nicht zutrifft. Wenn die Technik versagt, bleibt Parkleitsystem-Verwaltungsratspräsident Elmar Jud wohl nur eines übrig: Zurück zu den guten alten Zählmethoden! (Illustration: Corinne Bromundt - 18. August 2018)

Die gute alte Zählmethode. Das St.Galler Parkleitsystem hat so seine Macken. Statt Autofahrer zu freien Parkplätzen zu lotsen, suggeriert es bei gewissen Parkhäusern, sie seien voll, obwohl das gar nicht zutrifft. Wenn die Technik versagt, bleibt Parkleitsystem-Verwaltungsratspräsident Elmar Jud wohl nur eines übrig: Zurück zu den guten alten Zählmethoden! (Illustration: Corinne Bromundt - 18. August 2018)

Eine neue Einnahmequelle! In der Stadtkasse herrscht Ebbe, in der Frauenbadi breitet sich Seegras aus. Warum nicht die Probleme auf einen Schlag lösen: Der schwimmende Rasenmäher, der das Seegras bekämpft, liesse sich doch - wie andernorts Pedalos - an Badegäste vermieten. Der «Seekuh»-Verleih schwemmt nicht nur Geld in die Kasse, die Mäharbeit würde gleich auch noch von den Badegästen erledigt. (Illustration: Corinne Bromundt - 11. August 2018)

Eine neue Einnahmequelle! In der Stadtkasse herrscht Ebbe, in der Frauenbadi breitet sich Seegras aus. Warum nicht die Probleme auf einen Schlag lösen: Der schwimmende Rasenmäher, der das Seegras bekämpft, liesse sich doch - wie andernorts Pedalos - an Badegäste vermieten. Der «Seekuh»-Verleih schwemmt nicht nur Geld in die Kasse, die Mäharbeit würde gleich auch noch von den Badegästen erledigt. (Illustration: Corinne Bromundt - 11. August 2018)

Von wegen Rekordtrockenheit! Seit Wochen ächzen Städterinnen und Städter unter der anhaltenden Sommerhitze. Einige hatten am 1. August aber Glück: Beim Super-Gewitter liefen ihnen die Keller voll. Eigentlich ärgerlich, auf der Suche nach Abkühlung kommt die improvisierte Badi in der Waschküche aber gerade recht. (Illustration: Corinne Bromundt - 4. August 2018)

Von wegen Rekordtrockenheit! Seit Wochen ächzen Städterinnen und Städter unter der anhaltenden Sommerhitze. Einige hatten am 1. August aber Glück: Beim Super-Gewitter liefen ihnen die Keller voll. Eigentlich ärgerlich, auf der Suche nach Abkühlung kommt die improvisierte Badi in der Waschküche aber gerade recht. (Illustration: Corinne Bromundt - 4. August 2018)

Prost Nachbar! Auf dem Areal der ehemaligen Stadtsäge soll die erste Studentensiedlung der Stadt entstehen. Den Nachbarn dürftte einiges bevorstehen, sind viele Studis doch bekannt dafür, öfter mal die Nacht zum Tag zu machen. Da werden sich einige Nachbarn wohl bald die ebenfalls nicht gerade ruhige Sägerei der Ortsbürger zurückwünschen. (Illustration: Corinne Bromundt - 28. Juli 2018)

Prost Nachbar! Auf dem Areal der ehemaligen Stadtsäge soll die erste Studentensiedlung der Stadt entstehen. Den Nachbarn dürftte einiges bevorstehen, sind viele Studis doch bekannt dafür, öfter mal die Nacht zum Tag zu machen. Da werden sich einige Nachbarn wohl bald die ebenfalls nicht gerade ruhige Sägerei der Ortsbürger zurückwünschen. (Illustration: Corinne Bromundt - 28. Juli 2018)

Grün-weisser Jungbrunnen. Der FC St.Gallen ist in Shoppinglaune. Elf Neuzuzüge hat Sportchef Alain Sutter diesen Sommer in die Ostschweiz geholt. Und nur einer der Neuen ist älter als 24 Jahre. Die Espen setzen in dieser Saison offensichtlich auf eine radikale Verjüngungskur. Wenn das so weiter geht, muss Sutter seine Spieler schon bald schöppelen. (Illustration: Corinne Bromundt - 21. Juli 2018)

Grün-weisser Jungbrunnen. Der FC St.Gallen ist in Shoppinglaune. Elf Neuzuzüge hat Sportchef Alain Sutter diesen Sommer in die Ostschweiz geholt. Und nur einer der Neuen ist älter als 24 Jahre. Die Espen setzen in dieser Saison offensichtlich auf eine radikale Verjüngungskur. Wenn das so weiter geht, muss Sutter seine Spieler schon bald schöppelen. (Illustration: Corinne Bromundt - 21. Juli 2018)

Die neue Mega-Bibliothek. Stadt und Kanton prüfen das Union-Gebäude als Standort für die neue Grossbibliothek. Für das Projekt sollte man unbedingt die Swisscom ins Boot holen. Diese stellt derzeit viele ihrer Telefonzellen ausser Betrieb. In drei St.Galler Stadtquartieren sind in den alten Zellen Minibibliotheken entstanden. Das geht bestimmt auch grösser... (Illustration: Corinne Bromundt - 14. Juli 2018)

Die neue Mega-Bibliothek. Stadt und Kanton prüfen das Union-Gebäude als Standort für die neue Grossbibliothek. Für das Projekt sollte man unbedingt die Swisscom ins Boot holen. Diese stellt derzeit viele ihrer Telefonzellen ausser Betrieb. In drei St.Galler Stadtquartieren sind in den alten Zellen Minibibliotheken entstanden. Das geht bestimmt auch grösser... (Illustration: Corinne Bromundt - 14. Juli 2018)

Bürgerliche Steuerfuss-Stürmer. Die bürgerlichen Parteien haben im Stadtparlament für Dezember einen erneuten Angriff auf den Steuerfuss angekündigt. In den vergangenen Jahren sind sie mit der Forderung, diesen zu senken, regelmässig spektakulär gescheitert. Aber es bleibt ja noch Zeit, um die Argumente und Belagerungsgeräte zum Knacken des Geldspeichers von Stadtpräsident Thomas «Dagobert» Scheitlin zu reparieren und erneut in Stellung zu bringen. (Illustration: Corinne Bromundt - 7. Juli 2018)

Bürgerliche Steuerfuss-Stürmer. Die bürgerlichen Parteien haben im Stadtparlament für Dezember einen erneuten Angriff auf den Steuerfuss angekündigt. In den vergangenen Jahren sind sie mit der Forderung, diesen zu senken, regelmässig spektakulär gescheitert. Aber es bleibt ja noch Zeit, um die Argumente und Belagerungsgeräte zum Knacken des Geldspeichers von Stadtpräsident Thomas «Dagobert» Scheitlin zu reparieren und erneut in Stellung zu bringen. (Illustration: Corinne Bromundt - 7. Juli 2018)

Rauchzeichen. Das Stadtparlament sagt Ja zur versuchsweisen kontrollierten Abgabe von Cannabis, obwohl dieser Testlauf in der Schweiz noch gar nicht erlaubt ist. Mit dem Ja sendet St.Gallen aber ein Rauchzeichen nach Bern. Dort beschäftigt sich der Nationalrat bald wieder mit den Kiffern. Übrigens: Im St.Galler Parlament ist nur die SVP gegen den Hanf-Versuch. Die Partei bevorzugt legale Drogen. (Illustration: Corinne Bromundt - 30. Juni 2018)

Rauchzeichen. Das Stadtparlament sagt Ja zur versuchsweisen kontrollierten Abgabe von Cannabis, obwohl dieser Testlauf in der Schweiz noch gar nicht erlaubt ist. Mit dem Ja sendet St.Gallen aber ein Rauchzeichen nach Bern. Dort beschäftigt sich der Nationalrat bald wieder mit den Kiffern. Übrigens: Im St.Galler Parlament ist nur die SVP gegen den Hanf-Versuch. Die Partei bevorzugt legale Drogen. (Illustration: Corinne Bromundt - 30. Juni 2018)

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