Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Das St.Galler Vogelspital: Selber fressende Entlein und flauschige Käuze

In der Vogelpflegestation St.Gallen sind im vergangenen Jahr so viele Wildvögel gelandet wie nie zuvor. 84 Prozent der 657 Tiere konnten nach der Pflege wieder dort, wo man sie gefunden hatte, ausgewildert werden. Getragen wird die Vogelpflegestation von einer Stiftung. Die praktische Arbeit wird hauptsächlich von Angehörigen der Voliere-Gesellschaft St.Gallen erledigt. Mit viel Herzblut engagiert sind sind deren Präsident Christian Müller und seine Ehefrau Dora. Die Wildvogelpflegestation selber befindet sich seit rund anderthalb Jahren im Naturmuseum St.Gallen. Greifvögel werden in einer speziellen Station am Pfauengässlein, Wasservögel in der Voliere im Stadtpark aufgepäppelt.
Reto Voneschen
Eine Aufgabe der Wildvogelpflegestation ist es, verlassene Jungtiere aufzuziehen und wieder auszuwildern. Aus dem kleinen Punk im Bild wird einmal ein stolzes Blesshuhn. (Bild: Christian Müller - 24. April 2016)

Eine Aufgabe der Wildvogelpflegestation ist es, verlassene Jungtiere aufzuziehen und wieder auszuwildern. Aus dem kleinen Punk im Bild wird einmal ein stolzes Blesshuhn. (Bild: Christian Müller - 24. April 2016)

In der Wildvogelpflegestation werden zudem verletzte und kranke Tiere gepflegt und dann wieder ausgewildert. Im Bild ein ausgehungerter Turmfalke. (Bild: Christian Müller - 31. Juli 2013)

In der Wildvogelpflegestation werden zudem verletzte und kranke Tiere gepflegt und dann wieder ausgewildert. Im Bild ein ausgehungerter Turmfalke. (Bild: Christian Müller - 31. Juli 2013)

Durch ein Fenster können Besucherinnen und Besucher des Naturmuseums St.Gallen etwa bei der Vogelfütterung durch Dora Müller in der Wildvogelpflegestation zuschauen. (Bild: Michel Canonica - 10. Mai 2017)

Durch ein Fenster können Besucherinnen und Besucher des Naturmuseums St.Gallen etwa bei der Vogelfütterung durch Dora Müller in der Wildvogelpflegestation zuschauen. (Bild: Michel Canonica - 10. Mai 2017)

Christian Müller mit einem Kauz in den neuen Räumen der Vogelpflegestation im Naturmuseum (Bild: Michel Canonica - 10. Mai 2017)

Christian Müller mit einem Kauz in den neuen Räumen der Vogelpflegestation im Naturmuseum (Bild: Michel Canonica - 10. Mai 2017)

Die Räume der Wildvogelpflegestation im Naturmuseum St.Gallen. (Bild: Claudio Heller - 30. Januar 2017)

Die Räume der Wildvogelpflegestation im Naturmuseum St.Gallen. (Bild: Claudio Heller - 30. Januar 2017)

Die Voliere im St.Galler Stadtpark. Hier werden weiterhin Wasservögel aufgepäppelt. (Bild: Urs Bucher - 7. Oktober 2016)

Die Voliere im St.Galler Stadtpark. Hier werden weiterhin Wasservögel aufgepäppelt. (Bild: Urs Bucher - 7. Oktober 2016)

Ein Falke bei Flugversuchen im Auswilderungsgehege. In dieser Phase sind solche Übungen wichtig, damit die Freilassung dann auch gelingt. (Bild: Christian Müller - 3. Januar 2013)

Ein Falke bei Flugversuchen im Auswilderungsgehege. In dieser Phase sind solche Übungen wichtig, damit die Freilassung dann auch gelingt. (Bild: Christian Müller - 3. Januar 2013)

Fütterung eines Bussards. (Bild: Christian Müller - 31. Juli 2013)

Fütterung eines Bussards. (Bild: Christian Müller - 31. Juli 2013)

Ein total durchnässter Schwarzmilan. (Bild: Christian Müller - 20. März 2017)

Ein total durchnässter Schwarzmilan. (Bild: Christian Müller - 20. März 2017)

Christian Müller lässt einen gesund gepflegten Schwarzmilan im Gebiet, in dem er gefunden wurde, wieder frei. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 3. Juni 2014)

Christian Müller lässt einen gesund gepflegten Schwarzmilan im Gebiet, in dem er gefunden wurde, wieder frei. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 3. Juni 2014)

Eine Wasserralle wird in der Vogelpflegestation gefüttert. (Bild: Christian Müller - 27. Februar 2013)

Eine Wasserralle wird in der Vogelpflegestation gefüttert. (Bild: Christian Müller - 27. Februar 2013)

Auswilderung einer nicht wirklich kooperativen Wasserralle. (Bild: Christian Müller - 8. April 2017)

Auswilderung einer nicht wirklich kooperativen Wasserralle. (Bild: Christian Müller - 8. April 2017)

Ein kleines Blesshuhn wird gefüttert. (Bild: Christian Müller - 10. Mai 2016)

Ein kleines Blesshuhn wird gefüttert. (Bild: Christian Müller - 10. Mai 2016)

Ein kleiner Haubentaucher trainiert statt im Bodensee in einem Plastikbecken der Vogelpflegestation. (Bild: Christian Müller - 17. August 2011)

Ein kleiner Haubentaucher trainiert statt im Bodensee in einem Plastikbecken der Vogelpflegestation. (Bild: Christian Müller - 17. August 2011)

Eine kleine Blaumeise. Die Aufzucht so kleiner verlassener Nestlinge ist aufwendig und auch nicht immer von Erfolg gekrönt. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 9. Mai 2012)

Eine kleine Blaumeise. Die Aufzucht so kleiner verlassener Nestlinge ist aufwendig und auch nicht immer von Erfolg gekrönt. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 9. Mai 2012)

In der freien Natur inzwischen eine Rarität, im Bild ein Pflegefall für die Wildvogelpflegestation St.Gallen: der Kuckuck. (Bild: Christian Müller - 14. August 2013)

In der freien Natur inzwischen eine Rarität, im Bild ein Pflegefall für die Wildvogelpflegestation St.Gallen: der Kuckuck. (Bild: Christian Müller - 14. August 2013)

Ein kleiner Waldkauz auf der Waage. (Bild: Christian Müller - 19. Mai 2014)

Ein kleiner Waldkauz auf der Waage. (Bild: Christian Müller - 19. Mai 2014)

Geschafft: Christian Müller entlässt einen Waldkauz in die Freiheit (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 22. März 2013)

Geschafft: Christian Müller entlässt einen Waldkauz in die Freiheit (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 22. März 2013)

Eine Waldohreule kurz vor der Auswilderung. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 19. Mai 2008)

Eine Waldohreule kurz vor der Auswilderung. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 19. Mai 2008)

Ein kleiner Höckerschwan wird artgerecht gefüttert: Das verlassen aufgefundene Jungtier muss sich sein Futter selber aus dem Wasser fischen. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 6. Juni 2011)

Ein kleiner Höckerschwan wird artgerecht gefüttert: Das verlassen aufgefundene Jungtier muss sich sein Futter selber aus dem Wasser fischen. (Bild: Voliere-Gesellschaft St.Gallen - 6. Juni 2011)

Waisen trösten sich gegenseitig: Ein Jungschwan und ein Entlein kuscheln sich unter der wärmenden Rotlichtlampe aneinander. (Bild: Christian Müller - 16. Mai 2012)

Waisen trösten sich gegenseitig: Ein Jungschwan und ein Entlein kuscheln sich unter der wärmenden Rotlichtlampe aneinander. (Bild: Christian Müller - 16. Mai 2012)

Ein verlassenes Jungschwan im Garten von Christian und Dora Müller in Wittenbach. (Bild: Christian Müller - 1. August 2011)

Ein verlassenes Jungschwan im Garten von Christian und Dora Müller in Wittenbach. (Bild: Christian Müller - 1. August 2011)

Ein aus dem Nest gefallener kleiner Mauersegler. Solche Tiere werden von der Vogelpflegestation in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein St.Gallen in der Seglerkolonie im Tröckneturm am Burgweier platziert. Mauersegler-Eltern akzeptieren im Gegensatz zu anderen Vogelarten fremde Mauersegler-Jungtiere. (Bild: Christian Müller - 10. Juni 2014)

Ein aus dem Nest gefallener kleiner Mauersegler. Solche Tiere werden von der Vogelpflegestation in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein St.Gallen in der Seglerkolonie im Tröckneturm am Burgweier platziert. Mauersegler-Eltern akzeptieren im Gegensatz zu anderen Vogelarten fremde Mauersegler-Jungtiere. (Bild: Christian Müller - 10. Juni 2014)

Ein Mauersegler wird gefüttert. Der Nestling saugt gierig am Finger, auf dessen Spitze ein Fleischbröcklein liegt. (Bild: Christian Müller - 20. Juni 2017)

Ein Mauersegler wird gefüttert. Der Nestling saugt gierig am Finger, auf dessen Spitze ein Fleischbröcklein liegt. (Bild: Christian Müller - 20. Juni 2017)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.