Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Als die St.Galler Jugend ausbrach und alte Konventionen über den Haufen warf

Für ein Buchprojekt sucht die Dienststelle «Kinder, Jugend Familie» der Stadt St.Gallen, das ehemalige Jugendsekretariat, Fotos und Digitalaufnahmen vom politischen und kulturellen Leben sowie dem Alltag der Jugend seit den 1960er-Jahren. Dokumentieren sollen sie ein halbes Jahrhundert Jugendbewegungen, Jugendkultur und Jugendarbeit.
Das Suchinserat für historisches Bildmaterial zum kulturellen und politischen Leben sowie zum Alltag der St.Galler Jugend seit den 1960er-Jahren. Nur schon ein paar zufällig zusammengestellte Bilder zu diesem Thema aus dem «Tagblatt-Archiv» dürften beim einen oder anderen, der heute auf die Pensionierung zugeht, nostalgische Gefühle oder Erinnerungen auslösen.

Das Suchinserat für historisches Bildmaterial zum kulturellen und politischen Leben sowie zum Alltag der St.Galler Jugend seit den 1960er-Jahren. Nur schon ein paar zufällig zusammengestellte Bilder zu diesem Thema aus dem «Tagblatt-Archiv» dürften beim einen oder anderen, der heute auf die Pensionierung zugeht, nostalgische Gefühle oder Erinnerungen auslösen.

Punkkonzert auf der im Bau befindlichen Stadtautobahn. Vermutlich handelt es sich um den Anlass mit der britischen Band The Insane, an den sich Alex Spirig im «Tagblatt»-Artikel von 2009 (siehe unten) erinnert. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Punkkonzert auf der im Bau befindlichen Stadtautobahn. Vermutlich handelt es sich um den Anlass mit der britischen Band The Insane, an den sich Alex Spirig im «Tagblatt»-Artikel von 2009 (siehe unten) erinnert. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Eines der frühen Konzerte in der Grabenhalle: 1983 mischen Toxic Reasons und The Insane die Provinz auf. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Eines der frühen Konzerte in der Grabenhalle: 1983 mischen Toxic Reasons und The Insane die Provinz auf. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Vielfältige Jugendszene: Punks und andere jugendliche Konzertbesucher um 1985 auf dem Parkplatz vor der Grabenhalle. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Vielfältige Jugendszene: Punks und andere jugendliche Konzertbesucher um 1985 auf dem Parkplatz vor der Grabenhalle. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Ein frühes Bild aus der Grabenhalle: Auftritt der Band Normahl im Jahr 1985. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Ein frühes Bild aus der Grabenhalle: Auftritt der Band Normahl im Jahr 1985. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Erinnerungen an die junge Musikszene von 1977 bis in die 1990er-Jahre hinein. (Bild: Ausriss «St.Galler Tagblatt» - 9. Januar 2009)

Erinnerungen an die junge Musikszene von 1977 bis in die 1990er-Jahre hinein. (Bild: Ausriss «St.Galler Tagblatt» - 9. Januar 2009)

Demonstration junger Leute gegen Wohnungsnot und Spekulation mit Liegenschaften in den späten 1980er-Jahren. (Bild: Stadtarchive St.Gallen/Sammlung Regina Kühne und Karl Künzler)

Demonstration junger Leute gegen Wohnungsnot und Spekulation mit Liegenschaften in den späten 1980er-Jahren. (Bild: Stadtarchive St.Gallen/Sammlung Regina Kühne und Karl Künzler)

Der Unmut auch der Jungen mit der Wohnungssituation und der Drogenpolitik erreichte an der Jahreswende 1988/89 mit der vorübergehenden Besetzung des leer stehenden Hotel Hecht am Bohl einen Höhepunkt. Im Hintergrund die Bauvisiere des heutigen Marktes am Bohl - in dem seit 1991 der «McDonald's» untergebracht ist. (Bild: Sammlung Reto Voneschen/29. Dezember 1988)

Der Unmut auch der Jungen mit der Wohnungssituation und der Drogenpolitik erreichte an der Jahreswende 1988/89 mit der vorübergehenden Besetzung des leer stehenden Hotel Hecht am Bohl einen Höhepunkt. Im Hintergrund die Bauvisiere des heutigen Marktes am Bohl - in dem seit 1991 der «McDonald's» untergebracht ist. (Bild: Sammlung Reto Voneschen/29. Dezember 1988)

Eine Veranstaltung - vermutlich über Graffitis - in den späten 1980er-Jahren in der Grabenhalle. Am rechten Bildrand ist der heutige SP-Ständerat Paul Rechsteiner - schon damals mit Schnauz - zu erkennen. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Eine Veranstaltung - vermutlich über Graffitis - in den späten 1980er-Jahren in der Grabenhalle. Am rechten Bildrand ist der heutige SP-Ständerat Paul Rechsteiner - schon damals mit Schnauz - zu erkennen. (Bild: Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)

Eine House-Party im Jahr 1997 in der Grabenhalle. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Eine House-Party im Jahr 1997 in der Grabenhalle. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Jugendliche von drei Schulen und der Universität St.Gallen nehmen an einer Zukunftswerkstatt zum Therma Arbeit teil. Moderiert wird der Anlass von Beat Antenen. Zwischen den Jugendlichen sitzt die damalige Regierungsrätin Rita Roos. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Jugendliche von drei Schulen und der Universität St.Gallen nehmen an einer Zukunftswerkstatt zum Therma Arbeit teil. Moderiert wird der Anlass von Beat Antenen. Zwischen den Jugendlichen sitzt die damalige Regierungsrätin Rita Roos. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Neujahrsnacht 1998: In der Disco Space im Osten St.Gallens feiern junge Leute das neue Jahr. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Neujahrsnacht 1998: In der Disco Space im Osten St.Gallens feiern junge Leute das neue Jahr. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Eine Disco Night im Februar 1998 in der Grabenhalle. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Eine Disco Night im Februar 1998 in der Grabenhalle. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Ausser, dass die Angebote immer wilder werden, hat sich da nicht wirklich viel geändert: Jugendliche im April 1998 auf einer Bahn des St.Galler Frühlingsjahrmarktes. Im Hintergrund das Hadwig-Schulhaus. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Ausser, dass die Angebote immer wilder werden, hat sich da nicht wirklich viel geändert: Jugendliche im April 1998 auf einer Bahn des St.Galler Frühlingsjahrmarktes. Im Hintergrund das Hadwig-Schulhaus. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Hip-Hop-Nacht im August 1998 in der St.Galler Reithalle mit dem Quartett Sugarhill Gang aus New York. Die Formation gehörte zu den Pionieren dieses Musikstils. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Hip-Hop-Nacht im August 1998 in der St.Galler Reithalle mit dem Quartett Sugarhill Gang aus New York. Die Formation gehörte zu den Pionieren dieses Musikstils. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

«Allein im Netz» war am Bettag 1998 das Kernthema des sechsten Begegnungstages für Jugendliche im St.Galler Klosterbezirk. Im Bild Aktivitäten in der Laurenzenkirche. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

«Allein im Netz» war am Bettag 1998 das Kernthema des sechsten Begegnungstages für Jugendliche im St.Galler Klosterbezirk. Im Bild Aktivitäten in der Laurenzenkirche. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Die 1980er-Jahre waren auch in der Stadt St.Gallen ein politisch bewegtes Jahrzehnt. Im Bild eine undatierte Kundgebung für ein Jugendzentrum: Das Bild stammt vermutlich aus den 1990er-Jahren. Die Forderung der Jugendbewegung vom Anfang der 1980er-Jahre nach Freiräumen blieb bis Ende der 1990er-Jahre aktuell. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Die 1980er-Jahre waren auch in der Stadt St.Gallen ein politisch bewegtes Jahrzehnt. Im Bild eine undatierte Kundgebung für ein Jugendzentrum: Das Bild stammt vermutlich aus den 1990er-Jahren. Die Forderung der Jugendbewegung vom Anfang der 1980er-Jahre nach Freiräumen blieb bis Ende der 1990er-Jahre aktuell. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Eine Disco um 1999 im legendären «Ozon» an der Goliathgasse. In den gleichen Räumen war zuvor das «Africana» untergebracht, das in den 1970er- und 1980er-Jahren ein Treffpunkt vieler junger Leute war. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Eine Disco um 1999 im legendären «Ozon» an der Goliathgasse. In den gleichen Räumen war zuvor das «Africana» untergebracht, das in den 1970er- und 1980er-Jahren ein Treffpunkt vieler junger Leute war. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Der ebenfalls noch sehr jugendlich wirkende erste Chef des Jugendsekretariats der Stadt St.Gallen: Urs Benz auf einem Bild aus den späten 1990er-Jahren. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Der ebenfalls noch sehr jugendlich wirkende erste Chef des Jugendsekretariats der Stadt St.Gallen: Urs Benz auf einem Bild aus den späten 1990er-Jahren. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Im Jugend-Kulturraum Flon zeigen junge Leute ihr «Freizeit-Kunstschaffen» (wie das damals etwas despektierlich hiess). Die Ausstellung will «starke Arbeiten von starken Typen» zeigen. Im Bild ein junger Comiczeichner. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Im Jugend-Kulturraum Flon zeigen junge Leute ihr «Freizeit-Kunstschaffen» (wie das damals etwas despektierlich hiess). Die Ausstellung will «starke Arbeiten von starken Typen» zeigen. Im Bild ein junger Comiczeichner. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Und wieder das alte Thema der Freiräume: Nach der Besetzung der Abbruchliegenschaft Bavaria an der Speicherstrasse gehen junge Leute auf die Strasse. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt» - November 1999)

Und wieder das alte Thema der Freiräume: Nach der Besetzung der Abbruchliegenschaft Bavaria an der Speicherstrasse gehen junge Leute auf die Strasse. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt» - November 1999)

Schülerinnen und Schüler des KV am Rand der Kreuzbleiche bei der Pause. Das Bild datiert ums Jahr 2000. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Schülerinnen und Schüler des KV am Rand der Kreuzbleiche bei der Pause. Das Bild datiert ums Jahr 2000. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Ein St.Galler Pionierprojekt: Als erste Schweizer Stadt richtete sie ums Jahr 2000 eine Börse ein, bei der das Jugendsekretariat und die Berufsberatungsstelle Jugendlichen gemeinsam auf der Suche nach einer Lehrstelle helfen. Im Bild: Andrea Weibel, Stellvertreterin Dienstleitung der Lehrlingsbörse an der Katharinengasse mit einem Werbeplakat. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Ein St.Galler Pionierprojekt: Als erste Schweizer Stadt richtete sie ums Jahr 2000 eine Börse ein, bei der das Jugendsekretariat und die Berufsberatungsstelle Jugendlichen gemeinsam auf der Suche nach einer Lehrstelle helfen. Im Bild: Andrea Weibel, Stellvertreterin Dienstleitung der Lehrlingsbörse an der Katharinengasse mit einem Werbeplakat. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»)

Elfte Jugendsession im Saal des St.Galler Kantonsrates. Rund vierzig junge Leute diskutieren über Wohlstandsprobleme, Einbürgerung und Wege zur Friedensunterstützung. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt» - 17. Januar 2004)

Elfte Jugendsession im Saal des St.Galler Kantonsrates. Rund vierzig junge Leute diskutieren über Wohlstandsprobleme, Einbürgerung und Wege zur Friedensunterstützung. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt» - 17. Januar 2004)

Party in der Jugendbeiz Talhof. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»/Urs Jaudas - 9. Juni 2012)

Party in der Jugendbeiz Talhof. (Bild: Archiv «St.Galler Tagblatt»/Urs Jaudas - 9. Juni 2012)

Politisches Engagement heute: Schüler der Kantonsschule am Burggraben an einem Klimastreik. (Bild: Benjamin Manser - 18. Januar 2019)

Politisches Engagement heute: Schüler der Kantonsschule am Burggraben an einem Klimastreik. (Bild: Benjamin Manser - 18. Januar 2019)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.