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«Bier um Vier» in der Halle 4/5: «Der Besuch der Olma ist ein Ritual»

Bei «Bier um Vier» befragt die Stadtredaktion während der diesjährigen Olma zufällig angetroffene Besucherinnen oder Besucher in den Degustationshallen 4 und 5.
Sandro Büchler
Erich Kutter, 57-jährig, kommt aus Appenzell. (Bild: Sandro Büchler)

Erich Kutter, 57-jährig, kommt aus Appenzell. (Bild: Sandro Büchler)

Gutgelaunt steht Erich Kutter zusammen mit seiner Frau und seinem Schwager beim Appenzeller-Bier-Stand in der Halle 5. Der 57-Jährige kommt aus Appenzell und ist Verkäufer von medizinischen Kompressionsstrümpfen.

Wieso sind Sie gleich am ersten Tag an die Olma gekommen?

Erich Kutter: Ich und meine Frau kommen immer am ersten Donnerstag. Das hat Tradition.

Weshalb am Donnerstag?

Aus zwei Gründen: Einerseits hat es am ersten Tag noch weniger Leute als an den darauffolgenden Tagen. Am Wochenende hat es ohnehin zu viel Volk. Andererseits sind die Aussteller am ersten Tag noch happy und aufgestellt.

Sie kommen regelmässig an die Olma?

Ja, seit 40 Jahren komme ich jeweils an mindestens zwei Tagen an die Olma. Das ist sozusagen Teil eines kulturellen Rituals in jedem Jahr. Dazu gehört für mich nicht nur die Olma, sondern auch die Fasnacht und die Landsgemeinde.

Was fasziniert Sie an der Messe?

Man trifft ganz viele Leute, die man nicht kennt. Aber auch Leute, die man das ganze Jahr hindurch nicht gesehen hat. Zudem ist mir die Vielfalt der Aussteller wichtig. Denn wir müssen neue Storen anschaffen, und haben uns deshalb vorhin die verschiedenen Hersteller angeschaut. Dafür ist die Olma ein gutes Instrument. Und die Frauen finden auch immer etwas.

Bier oder Wein?

Beides. Vorhin haben wir zusammen Wein degustiert und anschliessend auch welchen gekauft. Jetzt aber sind wir zum Bier übergegangen – gegen den Durst.

Welcher Stand ist Ihr Favorit?

Das ist in jedem Fall der Appenzeller-Bier-Stand. Meine Frau bevorzugt hingegen den neuen Stand mit «Chopfab»-Bier. Es ist offenbar trendy.

Wen haben Sie schon angetroffen?

Unverhofft habe ich meinen Schwager getroffen. Jetzt trinken wir zusammen, und dann geht es erst richtig los.

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