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Berger wehren sich mit Referendum gegen Hauskauf

Der Gemeinderat hätte gerne ein Haus an der Dorfstrasse 34 gekauft. Die Pläne scheiterten nun am Widerstand der Bevölkerung.
Johannes Wey
Das Haus an der Dorfstrasse 34 hätte der Gemeinderat kaufen wollen. (Bild: Benjamin Manser, 4. Oktober 2018)

Das Haus an der Dorfstrasse 34 hätte der Gemeinderat kaufen wollen. (Bild: Benjamin Manser, 4. Oktober 2018)

Die Gemeinde Berg wird das Haus an der Dorfstrasse 34 nicht kaufen. Das Geschäft unterstand bis Mitte November dem fakultativen Referendum. Gemäss Mitteilungsblatt ist dieses nun zustande gekommen. Und zwar deutlich: 123 Unterschriften gingen auf der Gemeindeverwaltung ein, 61 wären nötig gewesen.

Eine Abstimmung über das Geschäft wird es nicht geben, da im Kaufvertrag eine Rückzugsklausel für den Fall eines Referendums enthalten war. «Die Abstimmung ist damit hinfällig», erklärt Gemeindepräsident Sandro Parissenti auf Anfrage. In der Liegenschaft hätte die Gemeinde unter anderem Asylbewerber einquartieren wollen. Ausserdem sah der Gemeinderat die Lage als strategisch wichtig an. Unter anderem wollte er sicherstellen, dass der scharfe «Engelrank» als verkehrsberuhigende Massnahme weiter besteht.

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