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Beim Gossauer Masterplan Sportanlagen gibt es keine Sommerpause

Für den Wettbewerb für die neue Fussballtribüne interessieren sich 90 Planerteams.
Johannes Wey
So könnte das neue Hallenbad aussehen. (Visualisierung: PD)

So könnte das neue Hallenbad aussehen. (Visualisierung: PD)

In Gossau scheint derzeit aus politischer Sicht Sommerflaute zu herrschen. Mitteilungen aus dem Rathaus beschränken sich auf Bundesfeiern und Feiertagsbrücken und die Stadtparlamentssitzung von Anfang Juli wurde abgesagt. Die nächste soll erst Anfang September stattfinden.

90 Planerteams haben Interesse an der Tribüne

Trotzdem stehen auch im Stillen Entscheide von grosser Tragweite an, namentlich was das Gossauer Jahrhundertprojekt, den Masterplan Sportanlagen, betrifft. Diesbezüglich wurde eine vorberatende Kommission eingesetzt.

Zudem wurde nach dem Projektwettbewerb für das neue Hallenbad Buechenwald auch der Wettbewerb für die Fussballtribüne ausgeschrieben. Daran haben 90 Planerteams ihr Interesse bekundet. Das geht aus einer Zwischeninformation an die Mitglieder des Parlaments hervor. Diese halbjährlichen Informationen habe man dem Parlament in Aussicht gestellt, da die Projektierungs- und Planungsarbeiten zum Masterplan Sportanlagen längere Zeit in Anspruch nähmen, sagt Stadträtin Gaby Krapf-Gubser.

Auch Jungarchitekten haben Chancen

Die 90 Wettbewerbsteilnehmer seien ansehnlich. «Auch wenn sich noch zeigen muss, wie viele dann effektiv einen Beitrag einreichen», sagt Krapf. Anders als beim Hallenbad habe man bei der Tribüne einen offenen Wettbewerb gewählt. «Eine Fussballtribüne zu projektieren ist weniger anforderungsreich, deshalb ist die Aufgabe auch für jüngere Architekturbüros lösbar.»

Noch im Sommer soll das Energiekonzept für das Areal mit OZ Buechenwald, Pädagogischer Hochschule und Hallenbad fertig sein. Darin werden verschiedene Energieträger wie Pellets, Grundwasser und Biogas untersucht. «Wir beabsichtigen, einen möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien einzusetzen», sagt Krapf. Im Raumprogramm für den Hallenbadwettbewerb war denn auch ein Lagerraum für Pellets gefordert.

Ein Projektierungskredit für das Hallenbad-Projekt soll bis Ende Jahr dem Parlament vorgelegt werden.

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