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Kommentar

Beharrlich gegen das St.Galler Ladensterben

Die Wiederbelebung der St.Galler Innenstadt ist eine Herkulesaufgabe, die einer allein nicht stemmen kann. Das Projekt «Zukunft St.Galler Innenstadt» ist darum auch ein Gemeinschaftswerk.
Daniel Wirth
Daniel Wirth, Leiter Stadtredaktion Tagblatt. (Bild: Ralph Ribi)

Daniel Wirth, Leiter Stadtredaktion Tagblatt. (Bild: Ralph Ribi)

Eines, das aus der Not heraus ins Leben gerufen wurde. Die ersten Ergebnisse dürfen sich sehen lassen und finden schweizweit Beachtung. Das macht Mut.

Beim Frühlingsforum im Palace kam eines zum Ausdruck: Die vom Einkaufstourismus und vom Online-Handel arg gebeutelten Detaillisten, das Gewerbe und der Tourismus ziehen am gleichen Strick; Partikularinteressen werden hinter das grosse gemeinsame Ziel gestellt: die Innenstadt attraktiver machen und das Ladensterben beenden.

Die Stadt nimmt sich nicht aus der Verantwortung; die Politik nimmt die Anliegen der Innenstadt-Detaillisten in Zusammenhang mit flexibleren Ladenöffnungszeiten auf und zeigt ihnen den besten Weg zum Ziel auf. Das ist vorbildlich. Die Detaillisten fühlen sich dadurch ernst genommen und werden nicht sich selbst überlassen.

Viele Projekte enden als Papiertiger in irgendeiner Schublade in der Verwaltung. «Zukunft St. Galler Innenstadt» nicht. Selbst Rückschläge wie in Sachen City-Manager werden weggesteckt, und es wird nach Alternativen gesucht. Diese Beharrlichkeit ist das richtige Rezept gegen das Ladensterben.

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