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Barbara Frei wird höchste St.Gallerin

Mitte Januar übernimmt FDP-Frau Barbara Frei die Leitung des Stadtparlaments von Gallus Hufenus (SP). Ihr Vize soll Beat Rütsche von der CVP werden.
Reto Voneschen
Barbara Frei (FDP) präsidiert 2019 das St. Galler Stadtparlament. (Bild: Olivia Hug (18. Oktober 2016))

Barbara Frei (FDP) präsidiert 2019 das St. Galler Stadtparlament. (Bild: Olivia Hug (18. Oktober 2016))

Die erste Sitzung des St. Galler Stadtparlaments im neuen Amtsjahr findet am 15. Januar statt. Wie üblich konstituiert sich der Rat dabei zuerst mit der Bestellung des Präsidiums selber. Das heisst, die Präsidentin, der Vizepräsident sowie drei Stimmenzähler müssen gewählt werden. Mit Überraschungen ist dabei nicht wirklich zu rechnen.

Wer vorgeschlagen ist, wird in aller Regel gewählt

Auf den Chefsessel im Waaghaus nachrücken und damit zur höchsten Stadtsanktgallerin 2019 werden soll Barbara Frei (FDP). Sie amtiert im laufenden Jahr als Vizepräsidentin. Ihre Wahl als Nachfolgerin von Gallus Hufenus (SP) ist unbestritten. Die 60-jährige Ärztin sitzt seit 2005 im Stadtparlament. 2014 kandidierte sie als Nachfolgerin von Fredy Brunner (FDP) für den Stadtrat, unterlag aber Peter Jans (SP).

Das Vizepräsidium des Stadtparlaments geht gemäss Absprache der Parteien vor dem Start der laufenden Legislaturperiode 2017 bis 2020 an die CVP. Diese schlägt Beat Rütsche vor. Auch er dürfte die Wahl schaffen.

Beat Rütsche ist von der CVP als Vizepräsident fürs Stadtparlament vorgeschlagen.

Beat Rütsche ist von der CVP als Vizepräsident fürs Stadtparlament vorgeschlagen.

Der 50-jährige Betriebsökonom und Wirtschaftsprüfer gehört dem Parlament seit Mitte 2011 an. Seine Nomination durch die CVP hatte im Herbst – allerdings nur hinter den Parlamentskulissen – kurz Diskussionen ausgelöst. Dies, weil sein Name im Mai auf der Onlineplattform «Inside Paradeplatz» in Zusammenhang mit der Affäre um den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz aufgetaucht war. Beat Rütsche ist bei der Revisionsfirma PWC leitender Revisor für Raiffeisen. Nachdem sich die Aufregung gelegt hat, dürfte seine Wahl zum Vizeparlamentspräsidenten 2019 (und in einem Jahr zum Parlamentspräsidenten 2020) nicht gefährdet sein.

Als Mitglieder des Präsidiums des Stadtparlaments ebenfalls am 15. Januar zu wählen sind die Stimmenzähler. Vorgeschlagen sind Guido Berlinger (SP), Remo Wäspe (SVP) und Christian Huber (Junge Grüne).

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