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Bald kommt Leben ins Waldkircher «Pöstli»

Nach Startschwierigkeiten laufen die Bauarbeiten nun rund. Das Interesse an den Wohnungen im «Pöstli» in Waldkirch ist laut den Verantwortlichen gross. Auch die Raiffeisenbank erhält ein neues Gesicht.
Manuela Bruhin
Die Raiffeisenbank in Waldkirch wird umgebaut. Im «Pöstli» sind viele Wohnungen bereits vermietet. (Bild: Urs Bucher)

Die Raiffeisenbank in Waldkirch wird umgebaut. Im «Pöstli» sind viele Wohnungen bereits vermietet. (Bild: Urs Bucher)

Die Überbauung des Pöstli in Waldkirch macht Fortschritte. Die Fassade ist bereits fertig gestellt, nun geht es an den Innenausbau. Derzeit seien die Arbeiter mit den Bodenbelägen beschäftigt, erklärt René Rutishauser, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisen. «Alles, was Dreck und Lärm macht, ist nun Geschichte», bringt er es auf den Punkt. Wegen des guten und milden Wetters konnte man den Zeitplan genau einhalten.

Rückblickend sei es die beste Entscheidung gewesen, die Überbauung Pöstli in Angriff zu nehmen. Anfänglich hatte man mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Denn ein Rekurs verzögerte das Projekt, der geplante Baustart musste verschoben werden. Dies gehöre nun jedoch endgültig der Vergangenheit an, erklärt Rutishauser weiter. «Die Überbauung steht mittlerweile unter einem sehr guten Stern.»

Bei älteren Mietern beliebt

Das Projekt überzeuge durch Schönheit und Funktionalität, so Rutishauser. «Das, was wir bisher sehen, ist genial.» Dies zeige sich auch am Interesse der künftigen Mieterschaft. Bereits konnten sechs der neun Wohnungen vermietet werden. Je eine 2,5-, eine 3,5-, und eine 4,5-Zimmer-Wohnung sind noch erhältlich. Bis zum geplanten Bezug Anfang April dürften jedoch auch die letzten Wohnungen vermietet sein, schätzt Rutishauser. Es seien in erster Linie ältere Leute, welche ihre Häuser verkaufen und nun ihren Wohnsitz ins Zentrum der Gemeinde verlegen würden. Überhaupt werde die Lage der Überbauung sehr geschätzt.

Im Erdgeschoss wird Dorfarzt Thomas Ammann seine Praxis eröffnen. «Nach wie vor freuen wir uns sehr über diesen Entscheid», sagt Rutishauser weiter. Ammann, der bald das Pensionsalter erreicht, hat versichert, mindestens noch drei weitere Jahre in der Gemeinschaftspraxis zu arbeiten. Gleich daneben werden die Räumlichkeiten von einem Physiotherapeuten angemietet. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite ist die Mobiliar untergebracht. Per 1. April werden auch diese Lokalitäten den künftigen Mietern übergeben.

Die Bank wird herausgeputzt

Nicht nur bei der Überbauung Pöstli wird derzeit gearbeitet. Auch die Raiffeisenbank erhält ein neues Gesicht. Der Bereich, in dem sich die Kunden bewegen, soll laut Rutishauser zur Beraterbank umgestaltet werden. Anfang Dezember soll der Umbau fertig sein. Dann wird der Kundenkontakt nicht mehr im Provisorium stattfinden.

Dorfstrasse weiter saniert

Nachdem die Umgebung der Überbauung Pöstli gestaltet worden ist, werden nun die Arbeiten an der Dorfstrasse weitergeführt. Gemäss Mitteilungsblatt der Gemeinde werden die Abschnitte zwischen dem Pfarreizentrum und der St. Pelagibergstrasse verlaufen. Detailbesprechungen mit den Anwohnern seien bereits durchgeführt worden, so dass die Vorbereitungsarbeiten diese Woche in Angriff genommen wurden. Nicht betroffen davon sei die Steigstrasse. Sie werde vorläufig wieder geöffnet und zur Umleitung des Verkehrs ab dem Pfarreizentrum via Hirschgartenstrasse in die St. Pelagistrasse genutzt. Nach Abschluss der Arbeiten wird gemäss Mitteilungsblatt entschieden, wie die Gestaltung der Steigstrasse erfolgen soll. (al)

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