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Ausschreitungen nach FCSG-Spiel: Die St.Galler Staatsanwaltschaft sucht nun mit unverpixelten Fahndungsbildern nach zwei FCZ-Chaoten

Im Oktober 2018 ist es am Bahnhof Winkeln nach einem Fussballspiel zu massiven Ausschreitungen gekommen. Die St.Galler Staatsanwaltschaft startete daraufhin eine Öffentlichkeitsfahndung. Zwei Personen konnten seither identifiziert werden. Nun wird mit unverpixelten Fotos nach den übrigen zwei Männern gesucht.
Einen Tag nach den Ausschreitungen waren die Spuren der Krawalle immer noch sichtbar. (Bild: Stapo SG)

Einen Tag nach den Ausschreitungen waren die Spuren der Krawalle immer noch sichtbar. (Bild: Stapo SG)

(kapo/vat) Ende Oktober 2018 war es nach einem Match zwischen dem FC St.Gallen und dem FC Zürich zu massiven Ausschreitungen am Bahnhof Winkeln gekommen. 30 bis 40 vermummte Anhänger des FCZ bewarfen die beim Bahnhof stationierten Ordnungskräfte der Polizei mit Schottersteinen aus dem Gleisbeet, Handlichtfackeln und Knallkörpern.

Dabei wurden fünf Polizisten verletzt. Zudem entstand laut der Kantonspolizei St.Gallen ein Sachschaden von über 100'000 Franken. Ein Extrazug Richtung Zürich war nach den Ausschreitungen nicht mehr fahrtüchtig. Auf der Strecke zwischen Gossau und St.Gallen musste der Bahnbetrieb zwischen 18.30 und 20.30 Uhr eingestellt werden.

Zwei weitere Personen identifiziert

Die Kantonspolizei suchte im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ursprünglich nach fünf Männern. Eine Person konnte bereits vor zwei Wochen ermittelt werden. Nachdem die Staatsanwaltschaft vergangene Woche die verpixelten Bilder der übrigen vier FCZ-Chaoten veröffentlicht hatte, konnten zwei weitere Personen identifiziert werden. Nun sucht die Polizei mit unverpixelten Bildern nach den anderen beiden Männern.

Personen, die Hinweise zu den Gesuchten machen können, werden gebeten, mit der Kantonspolizei St.Gallen Kontakt aufzunehmen: 058-229-49-49.

Den noch gesuchten Personen werden unter anderem Landfriedensbruch, einfache Körperverletzung, Sachbeschädigung, Gewalt und Drohung gegen Beamte sowie Störung von Betrieben, die der Allgemeinheit dienen, vorgeworfen.

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