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Interview

Als einziges Restaurant in der Region: Steinacher Fischbeiz Osci's holt sich Podestplatz bei begehrtem Gastroaward

Die Steinacher Fischbeiz Osci’s hat beim «Best of Swiss Gastro»-Award den zweiten Platz in der Kategorie Activity gewonnen. Pächter und Gastgeber Roger Lanker verrät seinen Schlüssel zum Erfolg. Ebenfalls nominiert war das Rorschacher Seerestaurant in der Kategorie Trend, es schaffte es aber nicht unter die ersten drei.
Sheila Eggmann
Sabine Künnemann (Betriebsleiterin Osci's), Roger Lanker (Inhaber Osci's) und Gestalterin Jasmin Pfiffner (Atelier A3) freuen sich über den Award.

Sabine Künnemann (Betriebsleiterin Osci's), Roger Lanker (Inhaber Osci's) und Gestalterin Jasmin Pfiffner (Atelier A3) freuen sich über den Award.

«Osci’s» hat als einziges Restaurant aus der Region einen Swiss Gastro Award geholt. Wie stolz sind Sie?

Roger Lanker: Sehr stolz. Wir haben in den letzten anderthalb Jahren viel in die Fischbeiz investiert. Die Auszeichnung hat uns überrascht und freut uns sehr.

Was machen Sie besser als andere?

Gute Frage. Wir sind vielleicht nicht besser, aber anders. Wir positionieren uns klar als Fischrestaurant. Die Fischspezialitäten wie auch das Ambiente machen das «Osci’s» aus.

Die Prämierung war Anfang Woche. Wie war sie?

Es war sehr emotional und überwältigend. Als unser Namen aufgerufen wurde, war das ein spezielles Gefühl. Wir waren in diesem Moment absolut überrascht und wahnsinnig glücklich. Wir haben in das «Osci’s», zusammen mit einem grossen Team, viel Herzblut
hineingesteckt. Ein grosses Danke geht an alle, die dazu beigetragen haben.

Sie haben das Restaurant vor anderthalb Jahren übernommen und sich in diesem Jahr neben dem Swiss Gastro Award auch unter die besten 20 Genusslocations beim Swiss Location Award platziert.

Genau, die vielen investierten Stunden haben sich ausbezahlt. Dazu muss man sagen, dass Traditionsbetriebe selten eine Chance bei solchen Awards haben, obwohl sie es verdient hätten. Ausgezeichnet werden meist kurzlebige und trendige Konzepte. Im «Osci’s» steckt einige Tradition – es gibt es schon seit über 35 Jahren. Wir haben es weiterentwickelt und hoffen, dass dies auch vielen Berufskollegen gelingt.

Wieso war das nötig?

An einer solchen Lage darf man nicht stehen bleiben, das ist wichtig. Das ist für mich der Schlüssel zum Erfolg und auch das schöne an der Gastronomie: Es wird nie langweilig.

Wieso sind die Awards wichtig?

Es geht jedenfalls nicht um Prestige. Wir wollen mit den Teilnahmen herausfinden, wie wir im Vergleich zu den Mitbewerbern stehen.

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