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Alpenglöggli öffnet wieder seine Pforten

Die Traditionsbeiz zeigt sich mit der neuen Geschäftsleitung von einer anderen Seite.
Miguel Lo Bartolo
Ein Einblick ins Innere des rustikalen Alpeglöggli. (Bild: Miguel Lo Bartolo)

Ein Einblick ins Innere des rustikalen Alpeglöggli. (Bild: Miguel Lo Bartolo)

Das ehemalige Aushängeschild der Schmiedgasse ist vor kurzem wiedereröffnet worden. Was nach den Umbauplänen der Brauerei Schützengarten vor nicht allzu langer Zeit den Charakter einer klassischen Beiz hatte, sieht heute nach einem gepflegten Speiselokal aus.

Nach einer langen Karriere im «Neubädli» entschloss sich Monika Engler auf die Auferstehung des Alpeglöggli hinzuwirken. «Wenn man den etablierten Namen der einstigen Gastwirtschaft beibehalten kann – noch dazu an dieser prominenten Lage – packt man die Gelegenheit beim Schopf», erklärt die langjährige Gastwirtin.

Bierbeiz mit einer traditionellen Kleinkarte

Im Zentrum des damaligen Alpeglöggli-Menüs stand die häusliche Spezialität: das Cordonbleu in verschiedensten Variationen. Von der Weiterführung dieser Tradition distanziert sich Engler allerdings: «Das Cordonbleu war die Visitenkarte des alten Alpeglöggli. Wir versuchen hingegen als Bierbeiz mit traditioneller Kleinkarte eigene Akzente zu setzen.»

Als Spezialität serviert die Gastwirtin ihren berühmten Wurst-Käse-Salat, Ghackets mit Hörnli und weitere typische Gerichte aus der Schweizer Küche. «Viele Kunden kennen meine Arbeitsweise und wissen, worauf sie sich bei mir verlassen können.» Engler schreckt nicht vor der neuen Herausforderung zurück und ist zuversichtlich, mit ihrer jahrelangen Erfahrung im Gastronomiebereich überzeugen zu können.

Heimelige Atmosphäre für die Stammkundschaft

Bei der neuen Einrichtung habe man sich gemäss Engler an der Rustikalität orientiert, die das schweizerische Flair ausmache. Die Gastwirtin weist schmunzelnd darauf hin, dass natürlich auch der Jasstisch nicht fehlen darf. Mit den familiären Ausmassen will sie eine vertraute Atmosphäre schaffen.

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