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1000 Kinder spielen WM

98 Mannschaften traten am Wochenende in Gossau gegeneinander an. Die Organisatoren der Klassenmeisterschaften ziehen eine positive Bilanz. Künftig wollen sie jedoch digitale Verbesserungen vornehmen.
Manuela Bruhin
Voller Einsatz auf dem Feld und Mitfiebern am Spielfeldrand bei den Klassenmeisterschaften in Gossau. (Bild: Urs Bucher)

Voller Einsatz auf dem Feld und Mitfiebern am Spielfeldrand bei den Klassenmeisterschaften in Gossau. (Bild: Urs Bucher)

«Los, schiess!» – «Jawohl!» - «Neiiin!!!» Im Minutentakt wechselten sich die Emotionen am Wochenende ab. Nicht nur bei den kleinen Spielern auf dem Rasen, sondern auch bei den Grossen am Spielfeldrand. Von Freude bis hin zu Enttäuschung war auch an der 29. Klassenfussballmeisterschaft in Gossau ein Wechselbad der Gefühle spürbar. 98 Mannschaften traten gegeneinander an, schossen Tore, diskutierten Resultate, genossen die gemeinsame Zeit.

Der Anlass habe sich in Gossau zur Tradition gemausert, sagt OK-Präsident Patrik Mauchle. Schliesslich erinnere er sich noch genau an seine Schulzeit und damalige Meisterschaften. «Der Anlass weckt nach wie vor Emotionen», sagt er. «Als Kind war es für mich das Grösste, monatelang über Trainingseinheiten, Aufstellungen und Teams zu spekulieren.» Dies habe sich über die Jahre kaum verändert.

Auch Ronaldo und Co mit dabei

Ein leidenschaftlicher Fussballer ist auch Nevio Gambino. «Die Teilnahme macht mir Spass, weil ich Fussball liebe», sagt der Schüler. Sein grosses Vorbild sei Cristiano Ronaldo, jedes Spiel verfolgt er, kaum ein Detail ist ihm vom Weltfussballer entgangen. Auf die WM mussten er und alle anderen Besucher nicht verzichten: Auf einem Bildschirm wurden die Spiele übertragen. «Ich denke, für unseren Anlass war die WM positiv – die Leute sind in diesen Wochen noch mehr fussballorientiert», sagt Mauchle.

Die Vorbereitungen für die Klassenfussballmeisterschaft sind für das Organisationskomitee jeweils aufwendig. «Jedes Mitglied stemmt einen grossen Brocken», sagt Mauchle. Insbesondere die Ausgestaltung der Spielpläne sei komplex und zeitintensiv. Trotzdem: Die Mühe lohne sich, und so soll der Anlass auch künftig fester Bestandteil in der Gossauer Agenda bleiben. «Ein bisschen frischen Wind einzubringen, schadet jedoch nicht», sagt Patrik Mauchle. So werde beispielsweise angestrebt, dass die Resultate auf einem Bildschirm eingeblendet werden. Ob diese Änderung bereits im nächsten Jahr erfolgen wird, ist aber noch nicht klar. So oder so kann 2019 gefeiert werden. Schliesslich findet dann die 30. Ausgabe statt.

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