ST.GALLEN: Wanderin stürzt 150 Meter eine Böschung hinunter und wird erst fünf Stunden später gefunden

Am Dienstag ist eine Wanderin im Gebiet zwischen der Wattbachstrasse und dem Quartier Oberhofstetten in St.Gallen eine steile Böschung hinunter gestürzt. Sie musste mit der Rega geborgen und mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die verletzte Wanderin musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. (Bild: Stapo SG)

Die verletzte Wanderin musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. (Bild: Stapo SG)

Am Dienstagmorgen kurz nach 10 Uhr war eine 22-jährige Frau im Gebiet zwischen der Wattbachstrasse und dem Quartier Oberhofstetten in St.Gallen wandern gegangen. Im steilen Gelände ist sie gemäss eigener Aussage ausgerutscht und rund 150 Meter eine Böschung hinunter gestürzt. Da die Frau beim Sturz ihr Smartphone verloren hatte, konnte sie keinen Notruf absetzen.

Trotz ihrer Verletzungen gelang es ihr, sich bis zum 15 Meter entfernten Wanderweg hinunter zu schleppen. Dort entdeckte sie im Laufe des Nachmittags eine Spaziergängerin. "Nach bisherigen Erkenntnissen lag die Frau rund fünf Stunden beim Wanderweg", sagt Dionys Widmer, Mediensprecher der Stadtpolizei St.Gallen. Mithilfe der Feuerwehr, der Rettungssanität und der Rega konnte die Wanderin geborgen werden. Sie wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht. (tn/stapo)

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