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ST.GALLEN: Tötungsdelikt in der Webergasse: St.Galler Staatsanwaltschaft klagt 60-jährigen Kosovaren wegen Mordes an

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen erhebt gegen einen 60-jährigen Kosovaren Anklage wegen Mordes und mehrfachen Vergehens gegen das Waffengesetz. Der Angeklagte hatte im vergangenen Mai in der Webergasse in St.Gallen einen Landsmann erschossen.
Die Bluttat ereignete sich am 12. Mai 2016. (Bild: Urs Bucher)

Die Bluttat ereignete sich am 12. Mai 2016. (Bild: Urs Bucher)

Der Beschuldigte steht in Verdacht, am 12. Mai 2016 nachts um 5 Uhr, in der Webergasse in St.Gallen einen damals 42-jährigen Kosovaren mit einer Pistole erschossen zu haben. Wie die St.Galler Staatsanwaltschaft nun in einer Mitteilung schreibt, dachte der Verdächtige offenbar, dass der 42-Jährige ein Verhältnis mit seiner mittlerweile verstorbenen Ehefrau hatte.

Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Bild: Kapo SG
Bild: Alexandra Pavlovic
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Bild: Alexandra Pavlovic
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Bild: Urs Bucher
Bild: Alexandra Pavlovic
Bild: Alexandra Pavlovic
Bild: Urs Bucher
Tötungsdelikt vor dem Hotel Dom in St. Gallen (Bild: Urs Bucher)
Bild: Alexandra Pavlovic
Ob der Mann vor seiner Wohnung erschossen wurde, ist noch Gegenstand laufender Ermittlungen. (Bild: Kapo SG)
19 Bilder

Mann in St.Gallen erschossen


Einen Monat nach Bluttat gefasst

Bereits einen Monat nach der Bluttat, im Juni 2016, konnte die St.Galler Kantonspolizei einen Verdächtigen am Bahnhof Sirnach festnehmen. Der damals 59-jährige Kosovare stand im Verdacht, den 42-jährigen Landsmann in St.Gallen getötet zu haben. Das Motiv für das Delikt oder wie Täter und Opfer in Beziehung zueinander standen, war zunächst unklar und Bestandteil der Ermittlungen.

Die in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei St.Gallen, der Stadtpolizei St.Gallen und dem Institut für Rechtsmedizin St.Gallen geführte Untersuchung ist gegenwärtig abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft beim Kreisgericht St.Gallen klagt den Kosovaren nun an: "Wir beantragen eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren und eine bedingte Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 30 Franken." Der Beschuldigte befindet sich seit seiner Verhaftung am 9. Juni 2016 in Untersuchungshaft beziehungsweise im vorzeitigen Strafvollzug. (pd/lex)

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