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St.Gallen: Reh von zwei Hunden in Garten gejagt

Am Sonntagnachmittag haben zwei freilaufende Hunde ein Reh in den Garten einer Liegenschaft an der Strebelstrasse in St.Gallen gejagt. Dort verletzte sich das Tier so stark, dass es von den Schmerzen erlöst werden musste. Die Polizei sucht Zeugen.
Tim Naef
Fällt ein Hund ein anderes Tier an, fällt dies unter den Tatbestand der Tierquälerei. (Tagblatt)

Fällt ein Hund ein anderes Tier an, fällt dies unter den Tatbestand der Tierquälerei. (Tagblatt)

(kapo/tn) Ein Anwohner hatte am Sonntag beobachten, wie zwei freilaufende Hunde an der Strebelstrasse ein Reh herumjagten hatten. Schliesslich scheuchten sie das Wildtier in den Garten einer Liegenschaft. Aufgrund des Zauns fand das Reh den Weg in die Wildnis nicht mehr und geriet in Panik. Es verletzte sich selbst so stark, dass es von den Schmerzen erlöst werden musste. Wem die Hunde gehören, ist nicht bekannt. Bei den Hunden dürfte es sich um einen kleineren Hund sowie einen grösseren, ähnlich eines Schäferhundes, gehandelt haben.

Wer Angaben zur Halterin oder zum Halter machen kann, wird gebeten, sich bei der Stadtpolizei St.Gallen, 071-224-60-00, zu melden.

Hinweis:

Die Stadtpolizei St.Gallen macht darauf aufmerksam, dass Hunde so zu halten sind, dass sie weder Tiere noch Menschen gefährden bzw. belästigen sowie fremdes Eigentum beschädigen können. Weiter ist es verboten, Hunde wildern zu lassen. Werden dabei andere Tiere angegangen, fällt dies unter den Tatbestand der Tierquälerei.

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