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ST.GALLEN: Olma-Bilanz: Polizist mit Bisswunde und Stagnation der Besucherzahlen

Am Sonntag geht die Jubiläums-Olma zu Ende. Die Stadtpolizei St.Gallen hat in diesem Jahr ihre Präsenz nochmals leicht erhöht und zieht nun eine positive Bilanz. Auch die Organisatoren der 75. Olma zeigen sich mehrheitlich zufrieden, auch wenn die Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr nicht gesteigert werden konnten.
Obwohl viele Besucherinnen und Besucher an der Olma waren, verzeichnete die Stadtpolizei weniger Interventionen. (Bild: Urs Bucher)

Obwohl viele Besucherinnen und Besucher an der Olma waren, verzeichnete die Stadtpolizei weniger Interventionen. (Bild: Urs Bucher)

Dass schönstes Herbstwetter für die Veranstalter einer Publikumsmesse nicht nur zum Vorteil ist, zeigte sich an der diesjährigen Olma. Trotz oder gerade wegen der sommerlichen Temperaturen verharrten die Besucherzahlen mit rund 365'000 Personen auf dem Vorjahresniveau. "Wir gehen aufgrund der ausserordentlich hohen Besucherfrequenzen bei den Bergbahnen und Berggasthäusern davon aus, dass viele potenzielle Besucher das schöne Wetter für Ausflüge in die Natur und andere Freizeitaktivitäten nutzten", erklärt sich Nicolo Paganini, Direktor der Olma Messen St.Gallen, die Stagnation der Besucherzahlen. "Dies scheint uns der Grund zu sein, warum wir die Besucherzahlen gegenüber dem letzten Jahr nicht steigern konnten", so Paganini weiter.
Insgesamt 62 Prozent der Besucher reisten gemäss Medienmitteilung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an.

OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
OLMA 2017, Sonntagnachmittag vor Schliessung am Abend, Featurebilder. (Bild: Hanspeter Schiess)
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Bild: Benjamin Manser
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Bild: Urs Bucher
Bild: Jil Lohse
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Bild: Urs Bucher
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Bild: Urs Bucher
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Bild: Urs Bucher
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Bild: Urs Bucher
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Stimmungsbilder an der Olma (Bild: Ralph Ribi)
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Bild: Jil Lohse
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75. Olma-Eröffnung: Rundgang mit Bundespräsidentin Doris Leuthard, Publikum @ Urs Bucher/Tagblatt (Bild: Urs Bucher)
Bild: Ralph Ribi
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Die 75. Olma und ihre Besucher



1950 als erster Gastkanton bei einer Olma zu Gast, präsentierte sich der Thurgau auch dieses Jahr den Messebesuchern. Beim Thurgauer Orientierungslauf durch das Olma-Gelände nahmen laut Medienmitteilung rund 3'600 Personen teil. Insgesamt belief sich die Besucherzahl der Sonderschau "De Leu isch los" des Gastkantons auf rund 180'000 Personen. Zu einem Höhepunkt aus Thurgauer Sicht gehörte die Wahl der 20. Thurgauer Apfelkönigin an der Olma. Marion Weibel aus Rickenbach erkämpfte sich die Apfelkrone und wird für ein Jahr als Botschafterin der Obstregion fungieren. 

Auch die Stadtpolizei St. Gallen hat am Sonntag Bilanz über die 75. Olma und den Herbstjahrmarkt gezogen und spricht von einer Publikumsmesse, die ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne gegangen sei. Auch die Wochenenden, welche sehr viele Personen anzogen, verliefen weitgehend ruhig. Aufgrund der aktuellen Lage in Europa und des immer wieder aggressiven und gewalttätigen Verhaltens einiger Personen hat die Polizei laut eigenen Angaben die Präsenz nochmals leicht erhöht.

Weniger Bussen wegen öffentlichen Urinierens
Wie es weiter heisst, habe sich das WC-Konzept wiederum bewährt. Die beleuchteten WC-Anlagen waren an den Wochenenden jeweils bis 24 Uhr geöffnet und durch die grosse und beleuchtete Beschilderung gut ersichtlich. Die Angaben zu den Örtlichkeiten der Anlagen wurden wie im Vorjahr auf der App MobileSG aufgeschaltet. 41 Bussen wegen öffentlichen Urinierens musste die Stadtpolizei ausstellen - das sind 25 weniger als noch im vergangenen Jahr.

Keine Schwerverletzten
Die Zahl der Interventionen aufgrund aggressiven Verhaltens bewegt sich auf dem Niveau des Vorjahres - obwohl der Herbstjahrmarkt gerade an den Wochenenden zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. Während den elf Tagen kam es zu keinen Zwischenfällen mit schweren Verletzungen. Im Vergleich zum Vorjahr handelte es sich bei der diesjährigen Ausgabe um eher kleinere und weniger schwerwiegende Interventionen. Einzig bei einer Intervention wurde ein Polizist gebissen. Er erlitt eine Bisswunde am Unterarm. Der 26-jährige Täter wurde wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte angezeigt.

Teilweise wurden Verkehrstafeln verbogen oder verschoben, wie die Stadtpolizei schreibt. Weiter wurden ein WC sowie ein Briefkasten beschädigt und ein Glas gegen ein Auto geworfen. Zudem büsste die Stadtpolizei 23 Personen, die sich in den Olma-Hallen nicht ans Rauchverbot gehalten hatten. Ein klarer Rückgang gegenüber 2016 - damals wurden 76 Bussen ausgesprochen.

Auch mussten weniger Autofahrerinnen und Autofahrer wegen Falschparkens gebüsst werden, nämlich 683 gegenüber 805 im Vorjahr. (stapo/maw/pd)

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