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ST.GALLEN: Mann wehrt sich gegen Personenkontrolle

ST.GALLEN. Am Donnerstag versuchte sich ein Mann am Bohl einer Personenkontrolle der Stadtpolizei St.Gallen zu entziehen. Zudem konnte beobachtet werden, wie er ein Kügelchen Kokain verschluckte, als er die Polizisten sah. Der Mann wurde angezeigt.
Polizisten sind ausgebildet, Personenkontrollen und sofern nötig auch Arretierungen verhältnismässig und professionell durchzuführen. (Bild: Stapo SG/Symbolbild)

Polizisten sind ausgebildet, Personenkontrollen und sofern nötig auch Arretierungen verhältnismässig und professionell durchzuführen. (Bild: Stapo SG/Symbolbild)

ST.GALLEN. Am Donnerstagnachmittag um 15 Uhr fiel einer zivilen Fusspatrouille der Stadtpolizei St.Gallen ein sich auffällig verhaltender Mann auf. Als die Polizisten den 30-Jährigen einer Personenkontrolle unterziehen wollten, führte dieser einen Gegenstand zum Mund, schluckte ihn herunter und versuchte zu entkommen. Dies konnte gemäss Mitteilung der Stadtpolizei verhindert werden. Jedoch setzte sich der Mann massiv zur Wehr und die Polizei musste Pfefferspray einsetzen.

Ein Kügelchen Kokain
Bei der Anhaltung solidarisierten sich kurzzeitig diverse Passanten mit dem 30-Jährigen und bedrängten die zivilen Polizisten, obwohl sich diese verbal und mittels Ausweis zu erkennen gaben. Schliesslich konnte der Angehaltene auf den Polizeiposten gebracht und dort einvernommen werden. Er sah sein Fehlverhalten ein und gab zu, dass es sich bei dem geschluckten Gegenstand um ein Kügelchen Kokain handelte. Er wurde angezeigt.

Hinderung einer Amtshandlung
Wenn sich Personen bei einer Polizeikontrolle unkooperativ verhalten oder sogar flüchten, ist unter Umständen eine Arretierung erforderlich. Dies kann für Laien teilweise unschön aussehen. Die Polizisten sind aber ausgebildet, solche Personenkontrollen und sofern nötig auch Arretierungen verhältnismässig und professionell durchzuführen. Passanten, welche die Polizei in ihrer Arbeit behindern, können durch die Polizei weggewiesen werden. Kommen sie der Wegweisung nicht nach, kann dies eine Anzeige zur Folge haben. (stapo/chs)

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