Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Zweiter Wahlgang für den fünften Stadtratssitz: Patrizia Adam hört zu und ermöglicht Entwicklungen

Leserbrief: «Statt der Baudirektorin bestimmen Chefbeamte», Ausgabe vom 7. Oktober
Heidi Mayer Schwertgasse 15, 9000 St. Gallen

Leserbrief: «Statt der Baudirektorin bestimmen Chefbeamte»,

Ausgabe vom 7. Oktober

Zu den Stadtratswahlen in St. Gallen Stellung zu nehmen gehört zum demokratischen Recht eines jeden, auch wenn er seinen Wohnsitz ausserhalb der Stadt St. Gallen hat. Was mich betroffen macht, ist der perfide Mix aus Anschuldigungen, mit denen in diesem Leserbrief gegen die Bauchefin Stimmung gemacht wird. Dies auch mit Aussagen, die ein – natürlich ungenannt sein wollender – städtischer Chefbeamter gemacht haben soll. Sind sie denn so je gemacht worden? Das Vorgehen im Leserbrief zeugt von wenig Stil und macht hoffentlich keine Schule im kommenden Wahlkampf.

Soweit ich Patrizia Adam kenne, liegt ihr die Kommunikation mit der Bevölkerung sehr am Herzen. Sie hört zu und nimmt die Anliegen der Bevölkerung ernst. Ein schlagendes Beispiel ist in unserem Quartier die sehr gelungene Neugestaltung von Goliathgasse und Magnihalden. Namhafte Geschäfte, Institutionen und Restaurants entlang dieser Gassen gaben zusammen mit dem Quartierverein ihrer Freude Ausdruck, indem sie ein tolles Einweihungsfest durchführten. Und am Bahnhof Nord hat die Baudirektion unter der Leitung von Patrizia Adam einen partizipativen Prozess in Gang gesetzt, in den sich alle Beteiligten und Betroffenen einbringen können. So soll aus der zuvor blockierten Situation eine Entwicklung ermöglicht werden.

Als negatives Beispiel wird im Leserbrief die zweite Marktplatz-Abstimmung angeführt. Abstimmungsvorlagen sind immer Vorlagen des Gesamtstadtrates, und sie kommen vor dem Urnengang immer auch ins Parlament. Aus dem Grund sind nach der Abstimmung sowohl Stadtpräsident Thomas Scheitlin als auch Stadtrat Fredy Brunner und Stadträtin Patrizia Adam gemeinsam an die Öffentlichkeit getreten.

Aus dieser Abstimmung hat die Bauverwaltung ihre Lehren gezogen, und die Baudirektorin hat, ähnlich wie beim Bahnhof Nord, auch für die Neugestaltung von Marktplatz, Bohl und Blumenmarkt einen partizipativen Prozess gestartet, in den die Bevölkerung und verschiedene Interessengruppen ihre Meinungen und Ansichten einfliessen lassen können.

Das ist ein innovativer Weg, der vorher nie beschritten worden ist. Das zeigt, dass Patrizia Adam eine offene und bürgernahe Stadträtin ist, die für uns und unsere Stadt Entwicklung ermöglicht. Sie sollte das eine weitere Legislatur tun können.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.