Zweiter Wahlgang für den fünften Stadtratssitz: Argumente für Maria Pappa und für Patrizia Adam

Was würde sich in der Stadt St. Gallen ändern, zöge Maria Pappa in den Stadtrat ein? Ich möchte eine Stadt, die sich bewegt. Eine Stadt, die mit einem offenen Ohr für die hier lebenden Menschen voranschreitet.

Andri Bösch Zwinglistrasse 3, 9001 St. Gallen
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Bild: Andri Bösch Zwinglistrasse 3, 9001 St. Gallen

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Was würde sich in der Stadt St. Gallen ändern, zöge Maria Pappa in den Stadtrat ein? Ich möchte eine Stadt, die sich bewegt. Eine Stadt, die mit einem offenen Ohr für die hier lebenden Menschen voranschreitet. Eine Stadt, die den Sorgen und Ängsten aller so gut wie möglich Rechnung trägt, die sich wehrt gegen Sparpakete, Bildungsabbau und ein Versinken im Verkehr, zugepflastert mit Parkplätzen. Eine Stadt, die sich ändert, die pulsiert von aussen, von den Quartieren, nach innen, ins Zentrum und umgekehrt. Eine Stadt, die Visionen lebt, die zuhört, sich Ideen hingibt und diese entwickelt. In der Hoffnung, diesen Vorstellungen näherzukommen, in der Hoffnung auf ein St. Gallen, das so viel mehr sein wird, als es heute ist, wähle ich Maria Pappa in den Stadtrat.

Fortschrittlich, offen, sozial

Markus Buschor wollte vor vier Jahren in die Baudirektion und hat nur daher kandidiert. Es ist so klar wie das Amen in der Kirche, dass er die Direktion wechselt, wenn er die Möglichkeit dazu hat. Maria Pappa wiederum bringt alles mit, was es braucht, um als Stadträtin zu reüssieren. Als Sozialpädagogin mit Weiterbildungen in Konfliktmanagement und Mediation sowie langjähriger Führungserfahrung hat sie die Kompetenz, eine Direktion zu führen. Ihre kommunikativen Fähigkeiten und ihre Offenheit sind die besten Grundlagen für eine gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung. Wer einen fortschrittlichen, offenen, sozialen Gesamtstadtrat möchte, der sich gegen die unsoziale Politik von Bund und Kanton zur Wehr setzt, der wählt am 27. November Maria Pappa.

Adam war, ist und bleibt zuerst

Für mich ist am 27. November nur Patrizia Adam wählbar. Man hört Verschiedenes über ihre Leistungen in der zu Ende gehenden Legislatur. Bis heute nicht zur Sprache gekommen ist, was sie für die Entwicklung des Langsamverkehrs unternommen hat. So wurden etwa diverse Radstreifen markiert und teils eingefärbt, der Sömmerliweg für Velos geöffnet, die Verzweigung Geltenwilen- und Vadianstrasse fürs Velo optimiert und in der Hauptpost eine zweite Velostation eingeweiht. Zudem ist an der Lindenstrasse eine Velostrasse entstanden. Für die nächste Legislatur wünsche ich mir vermehrt auch wieder Infrastrukturverbesserungen für den motorisierten Individualverkehr. Nur eine koordinierte Weiterentwicklung von motorisiertem, öffentlichem sowie von Fuss- und Veloverkehr kann die Lösung für die Zukunft bringen. Patrizia Adam kann das in die richtigen Wege leiten, und die Verwaltung muss hier den gleichen Effort leisten wie bei der Umsetzung von Projekten fürs Velo. Ich freue mich darauf, ab Januar 2o17 die einzig jetzt wählbare Kandidatin, Patrizia Adam, weiter in unserer St. Galler Stadtregierung zu haben.

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