Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Zwei Niederlagen für Waldkirch-St. Gallen

Unihockey Die NLA-Männer von Waldkirch-St. Gallen mussten in der Doppelrunde des Wochen­endes zwei Niederlagen hinnehmen. Zuerst unterlagen sie in Zug mit 6:11. Einen Tag später gelang den Ostschweizern zu Hause gegen Langnau zwar eine Steigerung, trotzdem verloren sie 5:9.

In Zug begannen die St. Galler mit einigen Unsicherheiten, und so startete der Gastgeber mit mehr Spielanteilen. Schliesslich war es Billy Nilsson, der die Zuger in Führung brachte. In der zwölften Minute kam Julian Alder nach einem Freistoss frei zum Abschluss und verwertete zum 1:1. Die Freude über den Ausgleich währte aber nicht lange, zur ersten Pause führte Zug 3:1. Waldkirch-St. Gallen versuchte, im zweiten Drittel aggressiver aufzutreten. Es war aber Zug, das in der 28. Minute mit dem 4:1 den nächsten Nadelstich setzte. Das Spiel flachte danach etwas ab, bis in der 37. Minute erneut Julian Alder per Weitschuss auf 2:4 verkürzte. Die Zuger liessen sich nicht verunsichern und erhöhten auf 6:2. Im dritten Drittel warfen die Gäste alles nach vorne, wurden dafür aber bestraft. Innerhalb von drei Minuten erhöhten die Zuger auf 9:2. Die St. Galler kamen zwar noch auf 5:9 heran. Doch auch das Aufbäumen zum Schluss nützte nichts mehr, die Zuger gewannen verdient 11:6.

Waldkirch-St. Gallen kämpft sich auf 5:6 heran

Einen Tag später führten die Gäste aus Langnau nach elf Minuten bereits mit 3:0. Nach dem 2:5-Rückstand traf Roman Mittelholzer zum 3:5. Schliesslich wurde der St. Galler Rhythmus durch einige Strafen auf beiden Seiten gebrochen, und es ging mit einem 3:6 ins letzte Drittel. Dort zeigte sich Waldkirch-St. Gallen deutlich aktiver und wahrte auch die defensive Stabilität. Roman Mittelholzer und Chris Eschbach konnten bis zur 45. Minute auf 5:6 verkürzen. Danach vergaben beide Teams einige Topchancen. In der 58. Minute war es Simon Steiner, dem der vorentscheidende Treffer zum 5:7 gelang. (lp)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.