Zwei Niederlagen fordern von Waldkirch eine Reaktion

UNIHOCKEY. Das NLA-Team von Waldkirch-St. Gallen musste am Wochenende zwei herbe Niederlagen einstecken. Zu Hause verloren die Ostschweizer 0:11. Am darauffolgenden Tag präsentierten sie sich dann besser, dennoch gingen sie wieder als Verlierer vom Feld.

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UNIHOCKEY. Das NLA-Team von Waldkirch-St. Gallen musste am Wochenende zwei herbe Niederlagen einstecken. Zu Hause verloren die Ostschweizer 0:11. Am darauffolgenden Tag präsentierten sie sich dann besser, dennoch gingen sie wieder als Verlierer vom Feld. Uster gewann vor Heimpublikum 5:4 und hat somit den ersten Matchball in dieser Playout-Serie.

Im ersten Spiel wollte den Gastgebern kaum etwas gelingen. Zwar liessen die St. Galler zu Beginn nicht allzu viele Schüsse auf das Tor von Dominik Jud zu, aber auf der Gegenseite wurden dafür kaum Chancen erarbeitet. In der 20. Minute erzielte Markus Kulmala den Führungstreffer für Uster. In der Folge wurden die Gastgeber von den Zürchern noch stärker unter Druck gesetzt. So erzielte Uster innerhalb von zwölf Minuten vier weitere Treffer. Obwohl Waldkirch bemüht war, eine Reaktion zu zeigen, brachte es kein Tor mehr zustande. Uster hingegen nutzte die Fehler des Gegners aus und traf in den letzten zehn Minuten sechs weitere Male.

Am Sonntag ging es fast im gleichen Stil weiter. Nur 30 Sekunden brauchte Uster, um durch Silvan Bolliger in Führung zu gehen, und in der neunten Minute stand es bereits 2:0. Diesmal war Waldkirch-St. Gallen endlich zu einer Reaktion fähig und verkürzte wenige Sekunden später durch Julian Alder auf 1:2. In der Folge schafften es die Ostschweizer, den Anschluss zu halten und zum Schluss gar den Druck zu erhöhen. Dennoch gelang der Ausgleich nicht. (mr)