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Zwei Linien enden am Hauptbahnhof

Pärchen Die Stadt St. Gallen arbeitet darauf hin, auf dem neugestalteten Bahnhofplatz nur noch Durchmesserlinien zu führen – also solche, die nicht am Hauptbahnhof enden. Bei zwei neuen Linien ist dies jedoch auch nach Einführung des neuen Buskonzepts der Fall: bei der Linie 11 zum Abacus-Platz (heutiger Ostast der Linie 10) und bei der neuen Linie 12, die via Spisegg nach Abtwil führt. Für sie gibt es keine geeigneten «Pärchen». Man habe auch eine Zusammenführung dieser beiden Linien geprüft, aber wieder verworfen, sagt Markus Schait, Angebotsplaner beim Amt für öffentlichen Verkehr des Kantons St. Gallen. Zum einen sei die benötigte Busgrösse unterschiedlich, zum anderen passten die Takte nicht zueinander.

Die Linie 12 verkehrt zunächst maximal vier Jahre lang im Probebetrieb. An den Kosten von insgesamt 330000 Franken beteiligt sich die Stadt St. Gallen mit 46 Prozent, die Gemeinde Gaiserwald übernimmt 54 Prozent. Der Grund für die unterschiedliche Berechnung ist gemäss Schait, dass Abtwil von der Linie mehr profitiert als St. Gallen. Über den städtischen Beitrag von 152000 Franken entscheidet das Stadtparlament voraussichtlich am 8. Mai. (dag)

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