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Zwei Gesichter an der Spitze

Über ein Jahr war die regionale Jugendmusik Young Winds auf der Suche nach einem neuen Präsidenten. Nun sind sie gleich doppelt fündig geworden.
Richa Huber
Haben ein gemeinsames Ziel für die Young Winds: Die beiden Präsidenten Verena Cattilaz und Andreas Heinzmann. (Bild: Richa Huber)

Haben ein gemeinsames Ziel für die Young Winds: Die beiden Präsidenten Verena Cattilaz und Andreas Heinzmann. (Bild: Richa Huber)

UNTEREGGEN. Was lange währt, wird endlich gut – dieses Sprichwort trifft auch auf die Jugendmusik Young Winds zu. Lange haben sie nach einem neuen Präsidenten gesucht. Mit der 45jährigen Verena Cattilaz und dem 22jährigen Andreas Heinzmann haben sie nun zwei Personen mit einem gemeinsamen Ziel für dieses Amt gefunden.

Neue Herausforderung

Beide möchten, dass die Jugendlichen so lange wie möglich «Plausch» an der Musik haben – dem wohl schönsten Hobby, wie die beiden Präsidenten sagen. Das kollegiale Zusammenleben lerne man in einem solchen Verein am besten. Für Andreas Heinzmann, Posaunist bei der Melodia Goldach, bedeutet das Co-Präsidium eine neue Herausforderung. Er ist zum ersten Mal Mitglied in einem Vorstand. Da er aber vor dem Beitritt zur Melodia über fünf Jahre bei den Young Winds musizierte, weiss er, wie der Verein funktioniert. Den jungen Posaunisten ergänzt Verena Cattilaz, Flötistin bei der Stadtharmonie Eintracht Rorschach, ideal mit ihrer fünfjährigen Mitgliedschaft im Vorstand der Young Winds. Aus langjähriger Erfahrung weiss sie, wie Sitzungen geleitet werden und wie ein Verein zu funktionieren hat.

Begeisterung für Blasmusik

Zusammen scheinen die beiden ein unschlagbares Team zu sein. Einig sind sich die Präsidenten auch in ihrer Motivation fürs Amt: «Man hört viele Negatives über die Jugend. Wir wollen zeigen, dass es auch Jugendliche gibt, die Verantwortung übernehmen können und wollen», sagt Cattilaz. Sie seien sich im klaren, dass diese nicht ewig bei den Young Winds bleiben. Sie möchten aber erreichen, dass die Begeisterung für die Blasmusik auch für die Zeit nach der Jugendmusik bleibt.

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