Young Winds touren durch Italien

REGION RORSCHACH. Drei Konzerte, Gelati und viel Spass: Die Young Winds aus Goldach bringen während ihrer Konzertreise für eine Woche frischen Wind ins Piemont.

Drucken
Teilen
Die Young Winds reisten durch das Piemont und traten in drei Städtchen auf. (Bild: pd)

Die Young Winds reisten durch das Piemont und traten in drei Städtchen auf. (Bild: pd)

Die Young Winds durften zu ihrer ersten Vereinsreise nach Italien aufbrechen. Sie haben in dieser Woche einiges erlebt, wie die Jugendlichen berichten:

«Am 24. September starteten wir unsere langersehnte erste Vereinsreise ins Piemont. Nach dem Einladen und Verabschieden fuhren wir am Freitagmittag voller Vorfreude los. Nach einer kurzen Pause im Tessin war unsere lustige Busfahrt schon bald zu Ende und wir kamen in unserem Hotel in Bra an. Die Neugierigen unter uns durften das Hotel besichtigen.

Später gab es für alle ein leckeres Nachtessen. Für die Kleineren war um 23 Uhr Nachtruhe, und die Jugendlichen über 16 Jahren mussten um 24 Uhr im Bett sein.

Auftritt am Dorffest

Am Samstagmorgen hatten wir eine kurze Probe im Hotel für den letzten Feinschliff. Danach gingen wir gemeinsam in das Städtchen Acqui Terme. Wir probierten die feinen Gelati, machten viele Fotos, und es blieb auch etwas Zeit, um einkaufen zu gehen.

Als wir später zurück in unser Hotel kamen, hatten wir kurz Zeit, uns vorzubereiten, dann spielten wir ein Konzert am Dorffest von Bra. Die Zuschauerzahl hielt sich in Grenzen, da die Blasmusik in Italien nicht sehr bekannt ist. Die anschliessende freie Zeit genossen wir in vollen Zügen. Die Nachtruhe wurde von allen eingehalten, und schon bald war der dritte Tag angebrochen. Mit dem Car fuhren wir nach Varazze, wo wir ein dreiviertelstündiges Konzert geben durften. Den Nachmittag am Meer haben wir sehr genossen und ihn mit Baden, Essen und Fotografieren verbracht.

Da wir aber nicht ins Piemont gereist waren, um Ferien zu machen, fuhren wir schon bald weiter nach Montechiaro d'Acqui. In diesem Städtchen gaben wir unser letztes Konzert, welches wir für das Ehepaar Kuster und einige Gäste spielten. Nach dem gemeinsamen Nachtessen fuhren wir zurück nach Bra. Am Montag nach dem Morgenessen stand uns eine zweistündige Fahrt zu einem Kletterpark bevor.

Schöne Erinnerungen

Nach einem abenteuerlustigen Nachmittag mussten wir dann für den Rückweg nach Goldach wieder fünf Stunden ruhig sitzen. Es sind schöne Erinnerungen, die uns von der ersten Musikreise nach Italien bleiben werden.» (pd)

Aktuelle Nachrichten