«Wir können eine positive Bilanz ziehen»

Nachgefragt

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Die Ausstellung «Waldeslust» im Forum Würth in Rorschach neigt sich dem Ende zu. Diesen Sonntag findet die letzte Führung statt. Barbara Rohner, Verantwortliche des Forums Würth, blickt auf die Ausstellung «Waldeslust» zurück und verrät, was die Besucher ab dem 7. Februar in der kommenden Ausstellung «Menagerie» erwartet.

Wie zufrieden ist man mit der Ausstellung «Waldeslust»?

Wir können eine positive Bilanz ziehen. Wir durften 107 000 Besucher in der Ausstellung begrüssen. Auch die Kunstführungen, Workshops und das Vermittlungsprogramm für Schulen sind sehr gut angekommen.

Welche Momente sind in Erinnerung geblieben?

Der Besuch von Fernando Botero 2015 ist uns noch sehr gut in Erinnerung. Und nicht zu vergessen, Mitte Dezember konnten wir unsere 200 000ste Besucherin seit der Eröffnung des Museums begrüssen.

Was war neu an der Ausstellung «Waldeslust»?

Neu war das Format «Mit dem Nuggi ins Museum» – spezielle Führungen für Eltern mit Baby oder Kleinkind. Beispielsweise auch das Format «Ganz persönlich», mit Gästen wie Thomas Müller oder dem Revierförster Reto Bless, fand zum ersten Mal statt. Seit 2016 haben wir auch Kunstfahrten mit dem Schiff im Programm.

Was darf man von «Menagerie» erwarten?

Die Ausstellung beschäftigt sich mit den nächsten Verwandten und ältesten Begleitern des Menschen, den Tieren. Auf 600 Quadratmetern begegnen unsere Gäste einer breiten Auswahl an Tieren und Fabelwesen aus der Sammlung Würth. Ausgestellt sind faszinierende Werke quer durch die jüngere Kunstgeschichte: Pablo Picasso ist ebenso vertreten wie Andy Warhol. (air)

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