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Wider Erwarten kein Gegenwind

Goldach 88 Mitglieder sind am Montagabend zur ausserordentlichen Hauptversammlung des FC Goldach im Stadthofsaal erschienen. Es geht um viel – um die Fusion mit dem FC Rorschach. «Neun Monate sind ins Land gegangen, in denen die Projektgruppe ein hervorragendes Konzept ausgearbeitet hat. Heute haben wir durch die Annahme des Fusionsvertrages eine grossartige Chance, einen starken Fussballclub am Bodensee zu haben», sagt Marcel Fehr, Präsident des FC Goldach. Ehe es zur Abstimmung kommt, zeigt Finanzchef Ferruccio Vanin auf, weshalb die früher verschmähte Braut mittlerweile heiratsfähig ist. Der Verzicht eines Gläubigers auf 78 000 Franken habe die Entschuldung des FC Rorschach ermöglicht, erklärt er, während vom Nebenraum, wo der FC Rorschach tagt, schon tosender Applaus zu hören ist. Mittlerweile stehe der Nachbarclub mit einem Eigenkapital von 35 000 Franken auf gesunden Beinen. Zusammen mit den eigenen flüssigen Mitteln stünde dem neuen Verein ein Startkapital von 104 000 Franken zur Verfügung. Eine Diskussion bleibt aus. Etwas unruhig wird es einzig, als der Präsident betont, dass der FC Goldach bei einem Nein ohne Vorstand dastehen würde. Ohne Gegenstimme nehmen die Mitglieder den Fusionsvertrag an. «Ich danke euch für das Ver­trauen», sagt Marcel Fehr und zeigt sich vom klaren Votum sichtbar überrascht. «Ihr werdet eure Zustimmung nicht bereuen.» (rtl)

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