Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Weitere Argumente für Boris Tschirky und Sonja Lüthi

«Die Kräfteverhältnisse könnten kippen», Ausgabe vom 12. November
Stefan und Barbara Frei

Am Wochenende wählen wir den Stadtrat für die Direktion Soziales und Sicherheit. Sonja Lüthi bringt viel Fachwissen in Umweltfragen und Verkehrspolitik mit. Diese Themen sind aber bereits durch die Stadträte Markus Buschor und Peter Jans sowie durch Stadträtin Maria Pappa gut im Stadtrat vertreten.

Boris Tschirky hat sich zeitlebens in vielen sozialen und kirchlichen Institutionen freiwillig engagiert. Er musste sich eingehend mit allen komplexen sozialen Fragen auseinandersetzen. Im sozialen Bereich fallen immense Kosten an. Es ist von grosser Bedeutung, dass der künftige Vorsteher der Direktion Soziales und Sicherheit umfassendes Wissen in diesen Fragen mitbringt, um vom ersten Tag an die Führung wahrnehmen zu können.

Boris Tschirky ist da die richtige Wahl. Er verfügt über die kommunikativen Fähigkeiten, die Menschlichkeit und den Sach- und Fachverstand aus seinen ehrenamtlichen und beruflichen Tätigkeiten, um das anspruchsvolle Amt kompetent auszuüben.

Stefan und Barbara Frei

Peter-und-Paul-Str. 10, 9010 St. Gallen

Sonja Lüthi überzeugt mich immer stärker mit ihren sympathischen und überlegten Auftritten im Wahlkampf. Sie muss nicht laut werden, um zu überzeugen. Ihre Ausbildung, ihre Erfahrung in Beruf, Politik und in der weiteren Öffentlichkeit sprechen für sich. Dass sie dazu noch eine anerkannte Fachfrau in Umwelt- und Energiefragen ist, ist für St. Gallen eine Chance. Denn eine intakte Umwelt und eine nachhaltige Energiesituation sind für uns Stimmbürger entscheidende Zukunftsfaktoren. Sonja Lüthi hat in beiden Gebieten konkrete Leistungen vorzuweisen. Ihre klaren Vorstellungen und ihre bewiesene Tatkraft sind für uns wichtig – unabhängig davon, welche Direktion sie dann führen wird. Die überzeugende junge Familien- und Fachfrau Sonja Lüthi gehört in den Stadtrat!

Karin Infanger

St.-Jakob-Strasse 56a, 9000 St. Gallen

Man hat immer die Wahl – aber selten eine so gute! Ich kenne Sonja Lüthi seit Jahren als kompetente und engagierte Persönlichkeit und Politikerin. Inhaltlich sind wir zwar nicht immer einer Meinung, denn Sonja Lüthi politisiert bürgerlich und nicht nur gesellschafts-, sondern auch wirtschaftsliberal. Gerade deshalb schätze ich ihre ruhige und sachliche Art; gute Lösungen sind ihr wichtiger als laute Worte. Mit ihrem Fachwissen (insbesondere auch im Umwelt- und Energiebereich) bringt sie die idealen Voraussetzungen mit, um Stadträtin zu werden. Zudem gehören sie und ihr Mann zu den Paaren, die nicht einfach theoretisch über Gleichberechtigung sprechen, sondern diese ganz praktisch leben.

Franziska Wenk

Hagenbuchstrasse 20, 9000 St. Gallen

Der Stadtrat budgetiert für 2018 ein Defizit von 9,7 Millionen Franken. Eigentlich hätten die Finanzen am «Tagblatt»-Podium zum Stadtratswahlkampf ein Hauptthema sein sollen. Doch die Steuer- und Finanzpolitik stand gemäss Berichterstattung nicht wirklich im Fokus. Enttäuscht bin ich von den Aussagen von Sonja Lüthi: Die Ausgaben seien einfach da, die Steuern müssten darum auf dieser Höhe bleiben. Mehrmittel sollten bei umliegenden Gemeinden eingefordert werden. Ist das fehlender Mut, weil die eigene Wählerschaft nicht verärgert werden soll, oder Einfallslosigkeit? Wenn diese Einstellung im Stadtrat überhandnimmt, werden die Ausgaben ungebremst weiterwachsen. Das dürfen wir den nachkommenden Generationen nicht zumuten. Boris Tschirky hingegen hat klar deklariert, dass er bei den Ausgaben der Stadt hinschauen will, wo «Luft» drin ist. Und er ist gewillt, die Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinden dort, wo sich Synergien ergeben, mit konkreten Projekten auszubauen, um Kosten zu sparen. Das beweist er schon jetzt als Gemeindepräsident von Gaiserwald. Und aus der direkten Zusammenarbeit mit Boris Tschirky im Vorstand von Gewerbe Stadt St. Gallen weiss ich, dass er zu seinem Wort steht. Er wird also im Stadtrat alles daransetzen, dass die Ausgaben nicht einfach ungebremst weiter ansteigen.

Felix Keller Stadtparlamentarier FDP Oberer Graben 12, 9001 St. Gallen

Sonja Lüthi steht für ein fortschrittliches, zukunftsorientiertes St. Gallen. An allen öffentlichen Podien im laufenden Wahlkampf hat sie glaubwürdig, gut informiert und auch überzeugend argumentiert. Bei ihren Positionsbezügen und Lösungsansätzen punktete sie immer wieder durch ihre ehrliche und von städtischer Lebenserfahrung geprägte Grundhaltung. Insbesondere steht sie für die konsequente Weiterentwicklung der vom Stadtrat und der Bevölkerung beschlossenen Verkehrspolitik.

Der städtische Naturschutzverein unterstützt Sonja Lüthi aufgrund ihres glaubwürdigen Engagements für Natur und Umwelt. Sie steht für eine nachhaltige Quartier- und Siedlungsentwicklung. Ebenso ist sie eine fachlich ausgewiesene und praktisch erprobte Energiepolitikerin. Und als junge Mutter kennt sie die Bedürfnisse und Probleme der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. All das sind beste Voraussetzungen für eine gedeihliche urbane Weiterentwicklung der Stadt!

Heinz Brunner

Dierauerstrasse 1, 9000 St. Gallen

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.