Weiterbildungszertifikate für achtzehn Lehrerinnen

Eine Runde vergnügter Lehrerinnen feierte Ende letzter Woche im Musiksaal Mariaberg der PHSG. Nach zwei Jahren der berufsbegleitenden Weiterbildung erhielten sie ihre Zertifikate «Fördern in Schriftsprache und Mathematik».

Peter Beerli
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rorschach. Es seien anspruchsvolle Freitage und Samstage gewesen, an welchen sie sich mit der Entstehung von Lernschwierigkeiten sowie der spezifischen Förderung beim Lernen von Mathematik und Schriftsprache auseinandergesetzt hatten, sagte eine der achtzehn Kursteilnehmerinnen. Dann hatten sie in einem Handbuch ein individuelles Thema zu beschreiben.

Anerkannte Therapeutinnen

Jetzt sind diese Lehrerinnen als Legasthenie- oder Dyskalkulietherapeutinnen anerkannt. Sie werden von ihren Schulgemeinden in der Umsetzung des kantonalen Förderkonzeptes eingesetzt. An der Zertifizierungsfeier ermutigte Isabelle Bischof von der Abteilung Nachqualifikation der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen (PHSG), das Gelernte zu vernetzen und damit mit Freude zu unterrichten. Die Studienleiterinnen Andrea Christen und Emerita Eggenberger übergaben die Zertifikate und Blumen.

Emerita Eggenberger meinte, mit der Wahl von «Pensées» wollte die Studienleitung ausdrücken, dass sie alle Teilnehmerinnen als bereit und fähig zu denken betrachte.

Dank an die Lehrenden

Bettina Domeisen und Irene Dörig blickten als Kursteilnehmerinnen auf die Weiterbildungszeit zurück, erinnerten daran, was sie bei den Dozenten und Dozenten gelernt hatten und dankten dafür.

Die Feier wurde von der Pianistin Claudia Dischl mit Musik von Johannes Brahms und Felix Mendelssohn umrahmt.

Aus der Region erhielten das Zertifikat: Irene Dörig, Rorschach; Judith Landolt-Lehner, Rorschacherberg; Marianne Stadler, Mörschwil.