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WEIHNACHTSDEKORATION: Konfetti löst die Sterne ab

Mit dem vergangenen Sonntag ist die Weihnachtszeit wieder einmal vorbei. Nicht nur Private entsorgen jetzt Christbäume und räumen Weihnachtsschmuck weg. Auch die Stadt ist am Abräumen.
Reto Voneschen
Der grosse Christbaum auf dem Klosterplatz muss weg: Die Feuerwehr sammelt am Montag den Schmuck ein. Und was vom Stamm der Tanne bleibt, nämlich zwei Meter lange Holzstücke, wird am Dienstag verladen.

Der grosse Christbaum auf dem Klosterplatz muss weg: Die Feuerwehr sammelt am Montag den Schmuck ein. Und was vom Stamm der Tanne bleibt, nämlich zwei Meter lange Holzstücke, wird am Dienstag verladen.

Reto Voneschen

reto.voneschen@tagblatt.ch

Wer bei sich zu Hause den Christbaum nach dem Dreikönigstag aus der guten Stube entfernt, gehört auch in St.Gallen zur grossen Mehrheit. Offiziell endet Weihnachten am Sonntag nach Dreikönig mit der Taufe von Jesus. Traditionellerweise werden spätestens an diesem Tag Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta und Engel vom Baum geholt. In St.Gallen landen sehr viele Christbäume in der Kehrichtabfuhr. Sie werden von dieser am üblichen Abfuhrtermin gratis mitgenommen. Einzige Bedingung: Baumteile dürfen nicht länger als zwei Meter sein, damit sie ins Kehrichtauto passen.

Schaufenster weisen schon auf Fasnacht hin

Weihnachtsschmuck verschwindet jetzt auch aus dem öffentlichen Raum. Viele Geschäfte der Innenstadt haben die Schaufenster unmittelbar nach dem Jahreswechsel umdekoriert. Teils wird bereits auf die nächste Festivität von Anfang Februar aufmerksam gemacht: Masken, Luftschlangen, Konfetti und Fasnachtsküchlein haben Tannenreisig, Kerzen und Christbaumkugeln abgelöst.

Die Weihnachtsdekorationen wegräumen muss auch die Stadt. So ist der Christbaum auf dem Klosterplatz bereits abgeräumt, zersägt und abtransportiert. Am Montag half die Feuerwehr, mit ihrem Hubretter den Christbaumschmuck einzusammeln. Am Dienstag «fällte» eine Equipe des Strasseninspektorates die 17 Meter hohe und 3,5 Tonnen schwere Tanne, die einst am Rand der Kreuzbleiche stand. Die Äste wurden zur Verwertung einem Entsorgungsbetrieb in der Region übergeben. Der Stamm wurde in zwei Meter lange Stücke zersägt. Sie gingen an den Eigentümer des Baums zurück.

Seit Dienstag wird in der Innenstadt die Weihnachtsbeleuchtung «Aller Stern» abgebaut. Die Arbeiten dauern – je nach Witterung – zwei bis drei Wochen. Die rund 700 Sterne werden abmontiert, in Kisten verpackt und ins Magazin gefahren. Defekte Leuchtkörper werden aussortiert und repariert. Wieder sehen werden wir die Leuchtsterne im November dieses Jahres: Die Montage startet Anfang Novemberhälfte. Sie dauert dreieinhalb Wochen. Erstmals eingeschaltet werden die Sterne am Abendverkauf vor dem ersten Adventssonntag. Das wird in diesem Jahr am 29. November der Fall sein.

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