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«Weg vom banalen Schwarz-Weiss-Denken: Es geht um eine Personen-, keine Parteiwahl»

Ruth Lehner, Ringstrasse 1 F, 9200 Gossau

Wir Gossauerinnen und Gossauer haben es am 28. Januar in der Hand, wen wir zu unserem Stadtpräsidenten wählen. Wir können nicht wählen oder leer einlegen, verpassen dann aber auch die Chance, mitzubestimmen. Wenn wir rational überlegen, gibt es drei wesentliche Gründe, Daniel Lehmann als Stadtpräsidenten zu wählen.

Erstens setzt er sich für alle Einwohnerinnen und Einwohner in Gossau und Arnegg ein. Dabei hört er zu, ist nahe am Geschehen und arbeitet lösungsorientiert mit Blick in die Zukunft. Zweitens ist ihm ein starker Bildungs- und Ausbildungsort Gossau für alle ein grosses Anliegen. Drittens, egal, ob berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit, er setzt sich dort, wo er eine Aufgabe hat, mit Strategie, Energie und Leidenschaft ein. In der Freiwilligenarbeit wird es immer schwieriger, Personen zu finden, die sich engagieren. Sein bisheriges Engagement für Gossau wird gerne kritisiert, doch wenn dies und die daraus resultierende Vernetzung keine Wertschätzung mehr erhält, sollten sich alle überlegen, ob sie ihre freiwilligen Tätigkeiten weiterverfolgen möchten. Doch was wären wir für eine Gesellschaft ohne dieses Engagement?

Gossau braucht einen vernetzten Stadtpräsidenten mit Weitsicht, Strategie, Energie und Leidenschaft und deshalb ist Daniel Lehmann für mich die richtige Wahl.

Ruth Lehner, Ringstrasse 1 F, 9200 Gossau

Bei der Wahl zum Stadtpräsidenten von Gossau geht es weder um rechts noch links, noch um einheimisch oder auswärtig. Es geht doch einfach darum, aus den zur Wahl stehenden Personen, den für das Amt am besten qualifizierten Kandidaten zu wählen. Für mich ist Wolfgang Giella ganz klar die geeignete Person für diesen Job. Er hat in kurzer Zeit erreicht, die Mehrzahl der Gossauer von seinen Fähigkeiten für das Amt zu überzeugen. Vorher hatte Herr Giella ja schon die Findungsgruppe, bestehend aus Mitgliedern der FDP, FLiG, SP und SVP, als Kandidat überzeugt.

Der Stadtpräsident wird – zusammen mit seinem Stadtratteam – die Weichen für die Gossauer Zukunft stellen. Dafür braucht es strategisches und langzeitliches Denken und eine Persönlichkeit, die Vertrauen schafft. Als unbelasteter Auswärtiger hat Wolfgang Giella es auch gewagt, mit seinen erfrischenden neuen Ideen den Gossauer «Staub» etwas aufzuwirbeln. Ich wünsche Wolfgang Giella viel Erfolg im zweiten Wahlgang und freue mich auf viel frischen Wind aus dem Rathaus.

Annmarie Calderwood-Boulter, Sonnenstrasse 5, 9200 Gossau

Am 28. Januar wählen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Gossau-Arnegg ihren neuen Stadtpräsidenten. Die Wahl von Wolfgang Giella würde ein gesundes und starkes Gossau-Arnegg längerfristig sicherstellen. Seine umfassenden Ziele zur sozialen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Weiterentwicklung von Gossau-Arnegg sind klar und transparent. Ein weiteres Plus stellt seine Erfahrung in der Verwaltung dar. Wolfgang Giella hat mir bei zahlreichen Gelegenheiten gezeigt, dass er exakt analysiert, praxisorientierte und umsetzbare Lösungsvorschläge entwickeln kann und innovative Ideen einbringen wird. Wir brauchen einen Stadtpräsidenten, der klare politische Ziele hat, motiviert und engagiert ist und als «Auswärtiger» unabhängig und unbefangen wirken kann.

Ich wähle Wolfgang Giella, weil mich seine politischen Ideen überzeugen und ich ihn als sympathische, besonnene und ausgewogene Person kennen gelernt habe.

Uschi Hefti, Talstrasse 15, 9200 Gossau

Ich muss gestehen, dass ich mich als 21-Jähriger für Politik bisher nur mässig interessiert habe. Die heftig umkämpfte Wahl ums Stadtpräsidium hat mich jedoch dazu veranlasst, die Podiumsdiskussion zu besuchen, da ich die beiden Kandidaten besser kennenlernen wollte. Daniel Lehmanns ruhige und souveräne Art hat mir imponiert. Er gab immer klare, nachvollziehbare und überzeugende Antworten, während sich sein Konkurrent oft in langen und komplizierten Ausführungen verlor. Ich habe Daniel Lehmann als äussert kompetent und engagiert, aber auch als menschlich und sozial wahrgenommen. Bei Daniel Lehmann habe ich die ehrliche Bereitschaft, sich vollends in den Dienst von uns Gossauerinnen und Gossauer zu stellen, viel mehr gespürt. Dass er sich für den Masterplan Sportanlagen einsetzt, von dem gerade wir Jungen auch profitieren, rundet den tollen Eindruck ab. Ich wähle am 28. Januar Daniel Lehmann und empfehle allen jungen Gossauerinnen und Gossauer, es mir gleichzutun.

Alessio Mock, Hofeggstrasse 35a, 9200 Gossau

Nicht verboten aber irreführend! Die Stimmzettel für den 2. Wahlgang ums Gossauer Stadtpräsidium sind verteilt. Neben dem Namen des Kandidaten steht üblicherweise die Parteizugehörigkeit oder, bei fehlender Mitgliedschaft, der Begriff parteilos. Bei Wolfgang Giella, bis Oktober 2017 SP-Mitglied, seither parteilos und auf der Suche nach einem neuen Anschluss bei einer Gossauer Ortspartei, steht: Findungsgruppe FDP/FLiG/SP/SVP. Diese Bezeichnung gaukelt dem Wähler vor, Wolfgang Giella sei der gemeinsame Kandidat der genannten Parteien, was aber nicht der Fall ist. Bedauerlich, dass die Parteien der Findungsgruppe vom Kandidaten nicht mehr politisches Profil verlangten, wobei «parteilos» auch eine klare Position wäre. In seinem Lebenslauf finden wir weder Schlüsselqualifikation noch Erfahrungen, wie zum Beispiel eine Stadtverwaltung effizient und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen zu führen ist, noch spezifisch fachliche Sachkompetenz für wichtige Ressorts wie Bau, Sicherheit, Gesundheit und Soziales. Nur weil ein Kandidat uns bisher unbekannt war und er sich seit vier Monaten mit Gossau beschäftigt, gleich von «frischem Wind» und «Visionen» zu sprechen, scheint mir offen gestanden reichlich vermessen.

Das Profil und die Positionen von Daniel Lehmann sind uns bekannt. Wir kennen seine Schwächen, die Ecken und Kanten, aber auch sein vielfältiges Engagement für Gossau, seine Führungserfahrung und die Kenntnisse über die politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge. Mit ihm haben wir eine Persönlichkeit, einen Kandidaten für das Stadtpräsidium, welche sich für uns Gossauerinnen und Gossauer einsetzt.

Andreas Cavelti, Nelkenstrasse 34, 9200 Gossau

Wenn ich die Leserbriefe aus dem Lager der Findungskommission lese, fällt mir auf, dass wiederholt versucht wird, Stimmung gegen Daniel Lehmann zu machen. Hat dies die Findungskommission wirklich nötig? Hier geht es doch nicht um einen Kampf zwischen der CVP und der Findungskommission! Wir müssen endlich von diesem banalen Schwarz-Weiss-Denken wegkommen. Es kommt nicht darauf an, von welcher Partei der nächste Stadtpräsident kommt. Viel wichtiger ist die Person, die unserem schönen Gossau für die nächsten Jahre vorstehen soll.

Ich konnte beide Kandidaten an mehreren Anlassen kennen lernen. Daniel Lehmann hat mich dabei durch sein sympathisches Auftreten, seine Menschlichkeit und seine Sachkompetenz mehr überzeugen können als sein Kontrahent. Daniel Lehmann ist nahbarer, er sucht das Gespräch und die Nähe zur Bevölkerung. Seine visionären, aber gleichzeitig machbaren, Ideen zeugen von Weitsicht und Innovationsfreudigkeit. Wie zahlreiche gute Restaurants vertraue auch ich der lokalen Qualität. Deshalb wähle ich Daniel Lehmann als Stadtpräsident.

Und übrigens: Beim Studium von Daniel Lehmanns Unterstützungskomitee von mittlerweile über 400 Personen aus Gossau und Arnegg fällt auf, dass er von Personen aus allen politischen Lagern, von links bis nach rechts, unterstützt wird. Von einem Alleingang kann also keine Rede sein.

Michael Kocher, Gerenstrasse 17, 9200 Gossau

«Lehmann betritt Grauzone», Ausgabe vom 13. Januar

Gossau hat das Glück, zwischen zwei Kandidaten für das Stadtpräsidium wählen zu können. Beide haben sicher Stärken und Schwächen. Um sich für seinen Favoriten einzusetzen, wird auch am Lack des andern gekratzt, sei es, dass man «rote Farbe» sucht, sei es, dass man «eine graue Zone» findet. Gibt Wolfgang Giella weitschweifiger Antwort, wird das als unsicher taxiert, drückt sich Daniel Lehmann kurz und klar aus, betitelt man es als arrogant. Fehler findet man bei jedem Menschen, wenn man sucht. Wohnt er in der Nähe, empfindet man sie als grösser, lebt er in der Ferne, als kleiner.

Unbestritten ist aber, dass jeder Mensch ein Netz braucht, das ihn hält und stützt. Das als Filz zu bezeichnen ist destruktiv und falsch. Sollte Wolfgang Giella gewählt werden, müsste er in Gossau auch ein Netz aufbauen (Trudi Weibel als Networkerin hat schon zu knüpfen begonnen, Grass liefert «fröhlich» Fäden und diese werden «verblümt» «verzahnt»).Dass ich als Arzt eine direkte, unkomplizierte Verbindung zu Chef- und Oberärzten hatte und diese jederzeit um Rat fragen konnte, brachte Nutzen für die Patienten, nicht für mich. Was ist daran Filz? Daniel Lehmann ist in ein Netz eingebettet, das viel Positives für Gossau und Arnegg geleistet hat und das ihn trägt. Ich kenne dieses Netz und kenne Daniel seit seiner Kindheit. Ich werde Daniel Lehmann wählen.

Martin Baumann, Sonnmattstrasse 6, 9200 Gossau

Es stellt sich mir schon die Frage, was denn an der Wahlempfehlung für den Stapi-Kandidaten Lehmann durch die Ortsbürger widerrechtlich sein soll (PS: Ich bin nicht Gossauer Bürger). Die Ortsbürger Gossau sind politisch so frei, eine Wahlempfehlung an Ihre Mitglieder abzugeben, wie jeder andere Verein auch. Dass diese Organisation praktisch alle Ihre politischen Rechte an die Politische Gemeinde oder ans Stadtparlament übergeben hat, kann in ihrer Geschichte nachgelesen werden. Wenn der Verfasser des Artikels vom 13. Januar bereits einen Gerichtsstreit auf uns Stimmbürger zukommen sieht, wundere ich mich nicht über die schwindende Wahlbeteiligung. Ich hoffe, dass die «betupften» Orts- und anderen Bürger noch Manns oder Frau genug sind, ihren Favoriten selbst auf dem Wahlzettel ankreuzen zu können. Egal, welche Person das Rennen macht – das Volk wird entscheiden, und es ist zu akzeptieren.

Niklaus Sager, Witenwisstrasse 39, 9200 Gossau

Die Presse bringt manches an den Tag, so auch wenn «politische Personen» sich etwas zu weit ins Grau hinauslehnen. Ich bin überzeugt, dass Lokalmatadore die Gesetze und Bestimmungen ihrer Heimatgemeinde und ihres Heimatkantons genau kennen. Ansonsten erwarte ich, dass sie sich besonders vor wahlpolitischen Aktivitäten genau informieren. Ich erwarte von Kandidaten für politische Ämter Fairplay. Ich erwarte deshalb auch, dass sie nicht die Unterstützung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft beanspruchen (in diesem Fall die Ortsbürgergemeinde), welche gemäss Gesetz neutral sein muss und keine Wahlempfehlung abgeben darf. Meine Stimme gebe ich einem Kandidaten, für den Fairplay klar ist. Ich wähle Wolfgang Giella. Ich bin überzeugt, dass Gossau und somit wir alle mit ihm wirkliche Perspektiven haben. Gossau soll von allen Partnern als faire und innovative Stadt wahrgenommen werden.

Anita Zimmermann, Ruppenstrasse 3b, 9212 Arnegg

Immer wieder wird auf die Wichtigkeit der Freiwilligenarbeit hingewiesen. Unsere Gesellschaft funktioniert nur dank unbezahlter Arbeit vieler. Daniel Lehmann gehört zu diesen Personen, die sich für die Allgemeinheit einsetzen. So war er unter anderem Präsident des Gewerbevereins, ist Präsident der Stiftung des Gymnasiums Friedberg, Hauptinitiant für ein Schwingfest im Breitfeld, Vorstandsmitglied des Jungunternehmer-Zentrums. Auch beim Fondue-Stadel ist er einer der wichtigsten Initianten und Mitorganisatoren einer Veranstaltung, die einerseits zum Zweck hat, die Begegnung der Gossauer zu fördern und andererseits Geld sammelt für Bedürftige. In den letzten Jahren konnte der Stadel weit über 20 000 Franken generieren und dieses Jahr dürfte der Ertrag ähnlich hoch anfallen.

Es war deshalb verständlich, dass Daniel Lehmann, OK-Mitglied und Bauchef, wie in den letzten Jahren, bei der Pressekonferenz anwesend war. So etwas kann dem Gegenkandidaten gar nicht passieren, von ihm erfährt man, dass er sich strebsam seiner Karriere gewidmet hat. Von einem Engagement ausserhalb Familie und Beruf gibt es schlicht nichts zu berichten. Freiwilligenarbeit ist für mich ein Tatbeweis, dass eine Person nicht nur seine persönlichen Interessen verfolgt, sondern sich auch für das Gemeinwohl einsetzt. Solche Aktivitäten erweitern den Horizont und führen zwangsläufig zu einem grösseren Beziehungsnetz. Eine gute Vernetzung mit Schlagworten wie Filz und Verkrustung ins Negative zu kehren, ist unsinnig und gegenüber der Freiwilligenarbeit vor allem auch ungerecht.

Die Aufgabe des Stadtpräsidenten besteht hauptsächlich in verwaltenden und ausführenden Tätigkeiten. Er hat auszuführen, was das Parlament und die Bürger entschieden haben. Soziale Engagements, eine gute Vernetzung und gute Ortskenntnisse sind für mich deshalb entscheidend für die Wahl des Stadtpräsidenten. Aus diesen Gründen trete ich überzeugt für Daniel Lehmann ein.

Norbert Hälg, Im Park 11, 9200 Gossau

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