Wasserrohrbruch im Neudorf

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Schaden Gestern Donnerstag ist es an der Lerchentalstrasse in St. Gallen zu einem Wasserrohrbruch gekommen. Mehrere Haushalte waren bis zum Abend ohne Wasser. «Die Röhre war fast 40 Jahre alt», sagt Marcel Steiger, Bereichsleiter Netz, Gas und Wasser der St. Galler Stadtwerke. «Sie ist einfach spröde geworden und dadurch geborsten. Das ist ärgerlich, kann aber vorkommen.»

Wie Steiger weiter sagt, sind wegen des Rohrbruchs zudem Schäden an der Strasse entstanden. Durch den Druck habe es die Strasse angehoben und es seien Risse im Belag entstanden. Bei der geborstenen Leitung handelt es sich um ein altes PVC-Rohr. «Diese wurden Anfang der 1980er-Jahre eingebaut», sagt Steiger. Seit nunmehr zehn Jahren würden diese nach und nach saniert werden. «Dadurch gibt es rund 40 Prozent weniger Wasserrohrbrüche als noch vor zehn Jahren.»(tn)