Was vom Lichtjahr übrig bleibt

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Rorschach Der «Stärnäwäg» vom Samstag markierte den letzten Programmpunkt im «Lichtjahr», das der Kunstverein Rorschach zu seinem 100. Geburtstag gefeiert hat. Wobei zu betonen ist, dass der «Stärnäwäg» von der Gemeinde Rorschacherberg organisiert wurde. Um dessen Resonanz zu erhöhen, wurde der Anlass auf Wunsch der Organisatoren unter die Fittiche des «Lichtjahrs» gestellt. Und die «Lichtjahr»-Veranstalter waren dankbar für den stimmungsvollen Abschluss.

Vier Stücke könnten Spuren hinterlassen

Nun ist das «Lichtjahr» also vorbei. Gestartet ist es im Januar 2017 mit dem Eröffnungsanlass «Licht an», gefolgt vom Konzert «Lichtspiel», der Ausstellung «Licht und Schatten», dem «Lichtzauber» mit Gerry Hofstetter und der «Lichtwoche» vom 2. bis 8. November.

Was bleibt vom «Lichtjahr» übrig? Vier Erinnerungsstücke könnten Spuren hinterlassen. Das Handfesteste ist wohl die «Lichtbar», die während der «Lichtwoche» den Lindenplatz in einen magisch beleuchteten, beliebten Treffpunkt verzauberte. In Zukunft wird sie interessierten Vereinen aus der Region Rorschach für Anlässe kostenlos zur Verfügung stehen.

Etwas handlicher ist die «Lichtkunst-Box», die mit einem reich bebilderten Buch und einem Memostick an das «Lichtjahr» erinnern wird. Diese Box – – und das wäre dann Element drei – soll auch mit den besten Bildern aus dem Fotowettbewerb «Lichter von Rorschach» angereichert werden. Der Wettbewerb läuft noch bis zum Freitag, 1. Dezember. Das vierte und letzte Erinnerungsstück an das Lichtjahr ist die Hoffnung, dass Rorschach in Zukunft etwas öfter erleuchtet werde – mit kreativen Initiativen und neuen Ideen.

Thomas Widmer

redaktionot@tagblatt.ch