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Warum auch in die Ferne schweifen?

«Unheilige Allianz gegen CVP», Ausgabe vom 11. August

Gossau ist auf der Suche nach einem neuen Stadtpräsidenten oder einer Stadtpräsidentin. Die Parteien sind sich uneinig. Mit einem Inserat wird versucht, Interessenten anzulocken. Ein einziger Name ist bekannt, viele Gerüchte kursieren. Mit dem bestens bewährten, in der Branche sehr bekannten und fachlich ausgewiesenen Finanzchef der Stadt Gossau, Heinz Loretini, könnte eine Persönlichkeit präsentiert werden, welche die finanziellen und politischen Verhältnisse bestens kennt. Nebst seiner Arbeit als Gossauer Finanzchef ist Heinz Loretini noch in anderen Gremien tätig, etwa als Präsident der GHG (Gemeinnützige Hilfsgesellschaft St. Gallen). Hier setzt er sich stark für hilfsbedürftige Menschen ein. Heinz Loretini ist Mitglied der FDP Gossau und hätte somit auch eine Partei im Rücken. Mit ihm könnte ein Kandidat präsentiert werden, den die Gossauerinnen und Gossauer kennen. Mit ihm wüsste man, was man hat. Sofern es noch nicht geschehen ist, empfehle ich den parteilichen Wahlstrategen, bei Heinz Loretini mal anzufragen. Die Adresse und Telefonnummer sollten sie ja kennen. Wer weiss, vielleicht würde er Interesse bekunden?

Hans Züst, Neuchlenstrasse 27a, 9200 Gossau

Wer hat hier Machtansprüche?

«Unheilige Allianz gegen CVP», Ausgabe vom 11. August und «SP kontert Wirtschaftslobby», Ausgabe vom 15. Juli

Schon im Bericht vom 15. Juli wird Ruedi Blumer zitiert, weil die HIG Daniel Lehmann vorschlägt und seine Vorzüge aufzählt: «Da schwingt gehörig Arroganz (der HIG) mit.» Von «unerhörten Machtansprüchen», «zu wenig Pädagogen» im Parlament und «selbstherrlichem Auftreten» der HIG ist im August die Rede. Jetzt zieht Alfred Zahner nach. Er findet es «anmassend, dass die Vereinigung vorschreibe, wen die Gossauer Stimmberechtigten als Präsidenten zu wählen haben». Wir können diese Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen. Die HIG hat von ihrem Recht Gebrauch gemacht, einen Kandidaten vorzuschlagen, und es ist allen andern Gossauern freigestellt, einen andern Kandidaten aufzustellen, wenn sie einen valablen finden. Konsequenterweise hätte sonst die Findungskommission zwei Kandidaten vorschlagen müssen, damit es eine echte Wahl wäre, was wir durchaus begrüssen würden. Jetzt hat ihr die HIG die halbe Arbeit abgenommen. Wer hat da unerhörte Machtansprüche? Wer masst sich an, nur mit seiner Zustimmung dürfe ein Kandidat vorgeschlagen werden? Die Zeiten, als im Dorf der Herr Pfarrer, der Herr Lehrer und eventuell der Herr Doktor allein das Sagen hatten, sind endgültig vorbei.

Martin und Evi Baumann, Sonnmattstrasse 6, 9200 Gossau

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