Waldkircher Frauen siegen und verlieren deutlich

UNIHOCKEY. Die NLB-Spielerinnen von Waldkirch-St. Gallen haben ein torreiches Wochenende hinter sich. Nach dem 6:1-Heimsieg gegen Zugerland haben sie am Sonntag gegen die Riders Dürnten gleich 1:8 verloren.

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UNIHOCKEY. Die NLB-Spielerinnen von Waldkirch-St. Gallen haben ein torreiches Wochenende hinter sich. Nach dem 6:1-Heimsieg gegen Zugerland haben sie am Sonntag gegen die Riders Dürnten gleich 1:8 verloren.

Die St. Gallerinnen waren ihren Gegnerinnen aus Zug überlegen – sowohl in läuferischer wie auch in taktischer Hinsicht. Im Mitteldrittel führten die Tore von Angela Carisch, Livia Resegatti, Isabelle Ackermann und Lara Eschbach zum deutlichen Vorsprung, so dass auch ein Gegentor Waldkirch nicht aus der Ruhe bringen konnte. Carisch und Resegatti erzielten schliesslich noch das 6:1.

Der Schwung hält nicht lange

Einen Tag später starteten die Ostschweizerinnen mit viel Tempo ins Spiel gegen die Riders. Das Selbstvertrauen schien dann mit dem 1:0-Führungstreffer von Dürnten in der fünften Minute aber wie weggeblasen. Die St. Gallerinnen hatten Mühe, ihr Spiel aufzuziehen und mussten sich aufgrund von Ballverlusten immer wieder mit Kontern der Zürcherinnen abmühen.

Blackout bei Waldkirch

Im Mitteldrittel folgte nicht wie erwartet die Aufholjagd von Waldkirch, sondern das totale Blackout. Die Riders erzielten zwischen der 26. und 35. Minute gleich fünf Tore. Im letzten Drittel trafen die Riders zwei weitere Male. Iris Bernhardsgrütter gelang immerhin noch der Ehrentreffer. Nach acht Partien steht Waldkirch nun mit zehn Punkten auf dem sechsten Platz. (nb.)